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Kosmische Flugkörper: Asteroiden-Doppel schrammt an der Erde vorbei

DPA / Planetary ResourcesEr kam der Erde näher als viele Satelliten: Der kleine Asteroid 2012 KT 42 rauschte nur 14.400 Kilometer an unserem Planeten vorbei. Sein Kollege 2012 KP24 kam uns ähnlich nahe. Das fliegende Doppel war harmlos - gefährlicher sind massige Verwandte.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...835939,00.html
  1. #1

    Zahlenschlamperei

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er kam der Erde näher als viele Satelliten: Der kleine Asteroid 2012 KT 42 rauschte nur 14.400 Kilometer an unserem Planeten vorbei. Sein Kollege 2012 KP24 kam uns ähnlich nahe. Das fliegende Doppel war harmlos - gefährlicher sind massige Verwandte.

    2012 KT42 und 2012 KP24: Zwei Asteroiden kommen der Erde sehr nahe - SPIEGEL ONLINE
    Ein geosynchroner Orbit / geostätionäre Umlaufbahen hat zwar einen Radius von ~42157km, aber der betreffende Satellit fliegt in einer Höhe von ~35786km. Der erdradius ist vom Umlaufbahradius abzuziehen, wenn man von der Höhe (über der Erde) spricht.
    Das kann man wissen und differenzieren; muss es aber offensichtlich nicht ;-)
  2. #2

    Hoch oder entfernt?

    "42.157 Kilometer hoch" - das ist die Entfernung zum Erdmittelpunkt (was für die Physik der Umlaufbahn relevant ist). Geostationäre Satelliten kreisen etwa 36.000km über der Erdoberfläche - was Otto Normalbürger so gemeinhin als Höhe bezeichnet.

    Gruß,

    Christian Treber
  3. #3

    "schrammt"?

    Ohne Beruehrung keine Schramme, oder? Demnach ist das Wort "schrammt" ja wohl unpassend.
  4. #4

    Wutbürger

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er kam der Erde näher als viele Satelliten: Der kleine Asteroid 2012 KT 42 rauschte nur 14.400 Kilometer an unserem Planeten vorbei. Sein Kollege 2012 KP24 kam uns ähnlich nahe. Das fliegende Doppel war harmlos - gefährlicher sind massige Verwandte.

    2012 KT42 und 2012 KP24: Zwei Asteroiden kommen der Erde sehr nahe - SPIEGEL ONLINE
    Da geht es doch wieder nur um Forschungsgelder. Das ist doch alles Betrug, wie der Klimawandel. Alles nur ein Grund zum Anheben der Steuern. Es ist überhaupt nicht bewiesen, dass die Dinosausier durch Asteroiden ausgestorben wurden. Niemand weiß, wei viel Objekte da oben herumkreisen. Darum kann niemand eine Gefahr berechnen. Das sind alles nur Simulationen. Da wird nur Panik gemacht, für Forschungsgelder! (Ironie Ende)

    Ich bin gespannt, wann die ersten Verschwörungsfreunde das Thema entdecken und die Forschung beenden wollen. Dabei ist die Ablenkung eines möglichen großen Asteroiden eine Menschheitsaufgabe, wenn wir ihn rechtzeitg entdecken. Und auch das Ausbeuten von Asterioiden kann ganz neue Mineralien auf die Erde bringen. Wir werden das nicht mehr erleben, aber drücken wir den nachfolgenden Gebnerationen die Daumen.
  5. #5

    Immerhin

    lässt sich SPON schon dazu herab, einen Asteroideneinschlag für das Aussterben der Dinos "mit"-verantwortlich zu machen. Ein Fortschritt, bisher wurde einfach nachgeplappert, dass sie allein dadurch ausgestorben wären. Früher sagte man, Papier ist geduldig, im Internet ist die Geduld wohl um ein Vielfaches größer, und damit auch die Gedankenlosigkeit.
  6. #6

    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    Ich bin gespannt, wann die ersten Verschwörungsfreunde das Thema entdecken und die Forschung beenden wollen.
    Naja, es ist statistisch gesehen ein wenig merkwürdig, dass der letzte verheerende Einschlag nun schon Äonen zurückliegt und man ausgerechnet jetzt, wo die Astronomie die Dinger erstmalig in der Geschichte des Planeten ausreichend wahrnehmen kann, sich plötzlich dermaßen kurzfristig gefährdet fühlt.
  7. #7

    Es ist...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Um es noch einmal klar zu sagen: 2012 KT 42 stellte keinerlei Gefahr für die Erde oder für Satelliten dar.
    2012 KT42 und 2012 KP24: Zwei Asteroiden kommen der Erde sehr nahe - SPIEGEL ONLINE
    zumindest zweifelhaft ob ein "3 bis 10 Meter" großer Asteroid keine Gefahr für Satelliten darstellt. Mit einer dem Durchmesser entsprechenden Masse dürfte ein solcher Asteroid jeden Satelliten zumindest aus der Umlaufbahn schubsen.
  8. #8

    eh egal ^^

    lebt einfach weiter :) denn der der uns trifft und uns wegfegt wird uns nicht angekündigt ;-) ist das gleiche wie der hype um Yellowstone und der Long Valley Caldera .. keiner wird da was sagen das die beiden ausbrechen denn es wäre egal da sich keiner davor in sicherheit bringen könnte :) ..
  9. #9

    Das Ries war wohl eher als Beispiel gedacht

    Zitat von tetaro Beitrag anzeigen
    Naja, es ist statistisch gesehen ein wenig merkwürdig, dass der letzte verheerende Einschlag nun schon Äonen zurückliegt und man ausgerechnet jetzt, wo die Astronomie die Dinger erstmalig in der Geschichte des Planeten ausreichend wahrnehmen kann, sich plötzlich dermaßen kurzfristig gefährdet fühlt.
    Im Jahr 1908 - also nur ein kleines Äon zeitlich entfernt - gab es immerhin das Tunguska-Ereignis, das durch einen Asteroid verursacht worden sein könnte. Es entsprach in seinen Auswirkungen einer Sprengkraft von 10 bis 15 Megatonnen TNT, das ist ca. 1000x stärker als die Hiroschima-Bombe.


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