DPABei Großeinsätzen ringt die Polizei häufig mit der Geheimhaltung ihrer Aktionen. Gerade Razzien im Rocker- und Rotlichtmilieu sind anfällig für Verrat jeglicher Art. Kleine Gefälligkeiten werden gegen Geld getauscht - und gefährden die gesamte Aktion.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...836294,00.html
Überlegen sie wer SIE sind. Haben SIE persönlich irgendwelche auch noch so kleinen Berührungspunkte mit dieser Szene?
Da Sie noch nie einen "Hells Angel" gesehen haben wollen, denke ich das da keine Berührungspunkte vorhanden sind.
Demzufolge erscheint mir ihre Ausführung ähnlich naiv wie ein Kind das sich die Augen zuhällt und meint weil es selbst nix mehr sehen kann das dies allen anderen dann auch so geht oder der Dieb, der eine Glocke stehlen will und sich Ohrenstöpsel reinsteckt weil er denkt das er so nicht mehr gehört wird.
Nur weil man etwas nicht warnimmt bedeutet das nicht das es nicht da ist.
Versuchen Sie sich mal in folgende Situation reinzudenken:
Sie sind weiblich, Anfang 20, hübsch und sind an den falschen Mann geraten, einen Rocker, der Sie auf den Strich schickt, schon seit Jahren, sie wurden heroinsüchtig gemacht und machen jeden Tag die Beine breit, für jeden und bekommen von ihrem Honorar allenfalls 20,30% zu sehen bekommen. Sie leben ein "Leben" als "Fickmaschine", benutzbar gegen Honorar unter der Knute eines Brutalo.
Möchten Sie SO ein Leben führen müssen?
Sicherlich ist nur ein Teil der harten 1%er zu so etwas fähig, aber das reicht schon völlig aus.
Dazu kommt noch Drogenhandel und Zucht, in Düsseldorf wurde letztens eine Marihuanaplantage in einen Rockergelände hochgenommen und als ich DAS gelesen hatte, dämmerte es mir aus welcher Ecke das mit teils hochgefährlichen Streckmitteln wie Bleisulfat(!) oder dem eigens für diesen Zweck hergestellten Flüssigkunststoff "Brix" verseuchte Cannabis herkommt das immer wieder durch die Schlagzeilen geistert.
Das sind keine harmlosen Biker, das ist knallharte organisierte Kriminalität.
Das mit einem romantischem Anstrich zu versehen ist mehr als nur gefährlich naiv!
Das war wohl ein von den Deutschen verfasster Artikel! ;) :D
Scherz beiseite, in manchen Ländern ist es völlig normal, dass sich die Polizei hauptsächlich nach ihren eigenen, sehr flexiblen und unterschiedlich auslegbaren Regeln richtet, grad wenn es um Drogenhandel (man denke an Mexiko) oder Schmuggelei geht. Ich find die Ausmaße die Korruption annehmen kann generell bedenklich, in Ö gibt es beinahe wöchentlich Meldungen über neue Vorfälle und Aufdeckungen. Bei uns hat man möglicherweise indirekt sogar einem mutmaßlichen Verbrecher "geholfen", Fremdenpass inklusive. Näheres - falls es wen interessiert - gibts auf der Tagdyr-Seite (TAGDYR | 2008 schlossen sich die beiden Ehefrauen - Armangul Kapasheva und Sholpan Khasenova - der vermissten Manager der kasachischen Nurbank Zholdas Timraliev und Aybar Khasenov zusammen und gründeten den Verein)
Informieren Sie sich über die Vorraussetzungen der Speicherung von Straftaten bzw. deren folgenden Gerichtsurteile in das Polizeiliche Führungszeugnis.
Aktuelles Beispiel: Michelle Trabant, ausgebildeter Boxer, schlägt in einer Disko einer jungen Streitschlichterin mehrere Zähne aus und bricht ihr die Nase, belügt nachweislich den verhandelnden Amtsrichter und wird zu einer Geldstrafe von 1.350 € verurteilt.
Ich las, dass Trabant zZ Hartz4 bezieht. Er sollte eine Bewerbung bei der Polizei in Erwägung ziehen. Denn die Einstellungskommission erfährt ein eintragungsfreies Führungszeugnis. Dass Trabant zumindest wegen dieser Tat polizeilich erfasst worden ist, weiß bis auf den damaligen Sachbearbeiter niemand - auch nicht die Auswahlkommission.
Mit am schlimmsten ist es, wenn Geheimdienste Beamte auf deren Gehaltsliste haben.
Ich konnte noch nicht mal die 110 anwählen. Wir sind hier über ca. 2 1/2 Jahre total überwacht. Ich würde den Geheimagenten gerne loswerden, der auch meine Computer unter dessen Fuchtel hat. Da ich mich nicht kaufen lasse (niemals), bin ich die letzten Wochen mit elektromagnetischen Waffen buchstäblich durch das ganze Haus gehetzt worden, (meine Anzeige gegen denselben konnte ich nicht schreiben, da das Nachbarhaus zu dicht ist und ich die Schmerzen im Kopf (durch die Beschüsse) nicht mehr ertragen konnte). Nur ein Beispiel von vielen! Ich habe Hilferufe in Form von Fragmenten ausgesendet (es sind leider sehr viele Leute hier im Dorf gekauft), ich habe über das Internet Hilfe gesucht etc., (wird wohl abgefangen) und am letzten Freitag nochmal die 110 gewählt. Das hätte ich mir sparen können!
Ich werde allerdings sobald ich die Möglichkeit dazu habe gegen den Beamten Strafanträge stellen.
Ich verstehe beim besten Willen nicht, das sich Menschen von denen der Normalbürger Hilfe erwartet, bestechen lassen. Ich bin auch der Meinung, dass die Beamten zu schlecht bezahlt werden, aber dass ist kein Grund sich mit kriminellen Vereinigungen einzulassen. Ich muss mich als Bürgerin dieses Staates auf Polizisten absolut verlassen können. Mir fällt noch ein Beispiel bezüglich der gleichen Polizeidienststelle ein. Als ich vor über 30 Jahren in diese Gegend kam, wussten einige Leute zu erzählen, dass ein Polizeibeamter ein Lebensmittelgeschäft beklaut hatte. Der gleiche Polizeibeamte war irgendwann im Suizid geendet.
Die Tragik in diesem Staat ist: Absolut ehrliche und fromme Menschen, die sich niemals etwas zu schulden kommen lassen würden, werden für deren Ehrlichkeit "bestraft", aber die korrupten Beamten, sind wiederum durch andere korrupte Institutionen geschützt. Das muss sich ändern!