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Koran-Verbrennung : Republikaner ätzen gegen den "Sorry"-Präsidenten

AFPDie Republikaner haben ein neues Wahlkampfthema. Sie sind empört, dass Obama sich nach den versehentlichen Koran-Verbrennungen in Afghanistan entschuldigt hat - und bringen sogar einen vorzeitigen Abzug ins Spiel. Wankt die Strategie der US-Regierung?

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  1. #30

    Zitat von restauradores Beitrag anzeigen
    und dann evtl. die Hilfe anderer Staaten, hier aber zu erst nur die, die ihren eigenen Interessen dienen.
    Hilfe die nicht den eigenen Interessen dient ist keine Hilfe!
    Demzufolge Unlogisch;
    so wie der Rest ihres Beitrages ...
  2. #31

    Schon seltsam,

    Zitat von n01 Beitrag anzeigen
    Dazu kann ich sagen, das letztens im Fernsehen ein aufgebrachter Afgahne unter den Protestanten ins Mikrofon rief, das der Westen nicht den Koran verbrennen solle, sondern die Demokratie bringen soll. Um kurz darauf weiter gegen den Westen zu protestieren. Ist .....
    ich sehe in der Masse der Protesrierenden Muslime einen kleinen Jungen,ca. 4 Jahre alt,der mit seine Hand das Victory-Zeichen macht.Das ist ihm doch ganz sicher aufgetragen worden,vieleicht gabs ja etwas süßes dafür ? Den Sinn seiner Handlung,wird er wohl kaum begriffen haben,macht sich aber gut für's TV.Was Karzei angeht,übt der schon mal die Rolle des Antiamerikaners.Ob er damit seinen Januskopf retten kann,ist fraglich.Ich schätze mal,einen Tag nach dem NATO-Truppenabzug,ist er bei Allah.
  3. #32

    Nie mehr einen Titel...

    Zitat von fussball11 Beitrag anzeigen
    Das kommt davon wenn man ein Land "demokratisieren" will das man überhaupt nicht versteht.
    Kein Afgahne hat die NATO gebeten das Land zu demokratisieren, es gibt seit 10 Jahren überhaupt keine Fortschritte auf diesem Weg, ...
    OT:
    Wenn Sie sie die UN-Resolutionen durchlesen, die sich mit ISAF befassen, werden Sie - vermutlich zu Ihrem Erstaunen - feststellen, dass darin kein einziges Wort von Demokratisierung die Rede ist.
  4. #33

    raus da

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Republikaner haben ein neues Wahlkampfthema. Sie sind empört, dass Obama sich nach den versehentlichen Koran-Verbrennungen in Afghanistan entschuldigt hat - und bringen sogar einen vorzeitigen Abzug ins Spiel. Wankt die Strategie der US-Regierung?

    Koran-Verbrennung: Republikaner ätzen gegen den "Sorry"-Präsidenten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    .... die einzige Möglichkeit eine Bevölkerung wie die afghanische in den Griff zu kriegen , wäre die Verbreitung von Angst und Schrecken.
    Und da das wohl keiner ernsthaft will, sollte man einfach raus da.
    Menschen die keinerlei Bildung besitzen und daran glauben, dass es einen Gott gibt, der sich dafür interessiert welche Musik man im Radio hört, wird man auch in 500 Jahren nicht beigebracht haben, dass Frauen auch Menschen sind und ein Menschenleben vielleicht doch mehr zählt, als ein Buch.

    Karzai wird keine 2 Wochen an der Macht bleiben, sobald die westlichen Truppen da raus sind. Dann kommen wieder die Taliban und alles wird beim alten sein.
  5. #34

    Zitat von wüstensenf Beitrag anzeigen
    Mir ist dieser ganze Trubel ein Rätsel. In der islamischen Welt, kann ein Koran nur durch Verbrennung entsorgt werden. Dies ist sogar eine feste Regel. Man stelle sich vor, ein Koran im Müllkontainer zwischen anderen Unrat wieder zu finden....
    Ferner ist ein Begraben auch keine Alternative, da man ja drauf laufen könnte.
    Ich weiss nicht, ob das so stimmt und hatte bisher nicht die Musse das nachzulesen. Klingt aber plausibel.

    So oder so weiss ich nicht, was an der Sache eine Entschuldigung als "selbstverstaendliche Geste" zu rechtfertigen ist. Wie so oft, hat sich Obama mal wieder im Ton vergriffen und unserem Land Schaden zugefuegt.
  6. #35

    Einverstanden

    Zitat von J-Créme Beitrag anzeigen
    Es könnte doch sein, dass die Koranexemplare durch Gekritzel verhunzt und eh schon "entheiligt" wurden. Die Bücher aus dem Verkehr zu ziehen und zu entsorgen, scheint dann doch erstmal ganz vernünftig.
    Was Sie schreiben, müsste einem Menschen der klaren Verstandes ist, sofort einleuchten. Aber erklären Sie das mal dem Mob, der sich wegen der Verbrennung eines 1500 Jahre alten Buches in den Moscheen anstacheln lässt und damit den Tod Unschuldiger in Kauf nimmt.

    Zitat von J-Créme Beitrag anzeigen
    Dass die Verantwortlichen sehr viel vorsichtiger und diskreter zu Werke gegangen sein müssten, steht allerdings außer Frage. Nur, soviel zu entschuldigen ist da gar nicht, finde ich. Das war ja keineswegs ein Anschlag gegen die islamische Religion - wenn die Meldungen so stimmen.
    Ich bin sicher, dass die Deutschen oder andere Europäer hier sehr viel vorsichtiger vorgegangen wären. Die Amerikaner können halt nicht über ihren Tellerrand hinwegschauen, wollen aber überall die dominierende Macht sein.

    Zitat von J-Créme Beitrag anzeigen
    Nur, soviel zu entschuldigen ist da gar nicht, finde ich. Das war ja keineswegs ein Anschlag gegen die islamische Religion - wenn die Meldungen so stimmen.
    Auch wenn ich Obama's Beweggründe für die Entschuldigung verstehe, sehe ich es wie Sie. Eine Entschuldigung dafür war definitiv nicht nötig. Unsere Werte, zu denen auch gehört, dass man sich für Fehler entschuldigt, zählen dort recht wenig und werden eher als Schwäche denn als Stärke ausgelegt. Die Ereignisse in Afghanistan lassen bei mir Zweifel aufkommen, ob überhaupt jemand es wertschätzt, was wir an Aufbauhilfe geleistet haben, mit Steuer- und Spendengeldern, für die viele Arbeitnehmer hart gearbeitet haben.
  7. #36

    Zitat von dorfidiot Beitrag anzeigen
    Niemand doch wehe wer die Islamisten kritisiert der möge sich hüten.

    3000000 Christen unter Saddams Regide heute 800000. Selbiges für Ägypten. Fakt ist Islamisten halten zusammen Christen tuen dies nicht.
    Oh und mit nichten habe ich etwas gegen geistig verblödete religöse Eiferer da sind Christen und Muslime sich ähnlich. Siehe Teapartiesten in den USA.
    Soweit so gut. Aber koennen wir bitte mal aufhoeren, irgendwelche evangelikalen Eiferer (oder auch Katholiken, die ihren Chef ernst nehmen) mit der Teaparty-Bewegung gleich zu setzen? Ich bin einer von vielen Atheisten, der sich da durchaus zuhause fuehlt. Diese libertaer-konservative Bewegung ist sehr vielfaeltig und zeichnet sich primaer dadurch aus, fuer die Werte der amerikanischen Verfassung einzutreten (in der uebrigens "Gott" mit keinem Wort erwaehnt wird und das aus gutem Grund). Alles andere ist Privatsache.
  8. #37

    Um Entschuldigung zu bitten, zeigt Größe,

    die interlektuell schwach ausgestatteten Konservativen denken, Stärke zeigen zu müssen, dabei vergrößern sie nur den Haß der Gegner in einem Krieg, den sie nicht mehr gewinnen können. Die Suche nach der "richtigen" Lösung ist deshalb vergeblich, weil die Begründung des Desasters, des "Kampfes gegen den Terror" schon eine Lüge war, auf einer Lüge läßt sich kein sicheres Bauwerk erstellen.
    Die Frage ist immer noch ungeklärt: Weshalb dieser große Haß auf den Westen?
  9. #38

    Bin wirklich kein....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Republikaner haben ein neues Wahlkampfthema. Sie sind empört, dass Obama sich nach den versehentlichen Koran-Verbrennungen in Afghanistan entschuldigt hat - und bringen sogar einen vorzeitigen Abzug ins Spiel. Wankt die Strategie der US-Regierung?

    Koran-Verbrennung: Republikaner ätzen gegen den "Sorry"-Präsidenten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    ...Freund dieses REP-Karnevalsvereins. Aber hier muß man Ihnen ausnahmsweise Recht geben. Es gibt nichts zu entschuldigen. Obama zeigt hier klar Schwäche. Die Verbrennung war keine rituelle Handlung, sondern man hat lediglich mißbrauchte Exemplare dieses Buches entsorgt. Karzai hat gar nichts zu fordern. Diese Duckmäuserei und falsche Rücksichtnahme gegenüber diesen "Gläubigen" ist kaum mehr zu ertragen.
  10. #39

    "Selbstverständlich"

    Zitat von fussball11 Beitrag anzeigen
    Was wollen Sie dann da unten?
    Gut, dass uns der Autor erklärt, dass die Entschuldigung für die Verbrennung "selbstverständlich" war.
    Bei Obama scheint bei den meisten Journalisten jede Objektivität flöten zu gehen ...








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