Kopfhörer im Test: Die geh'n ins Ohr

SPIEGEL ONLINEBrauchen Sie unterwegs edlen Hifi-Sound oder sollen die Bässe kräftig drücken? Ein Test von In-Ohr-Kopfhörern unterschiedlicher Preisklassen ergibt: Das Ergebnis: Exzellenter Sound ist teuer, guter Klang bezahlbar und auch ohne Kabel können Kopfhörer gut klingen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...830128,00.html
  1. #30

    Danke fuer den Tip

    Zitat von Moridin Beitrag anzeigen
    Die hier behandelten Preisklassen decken wohl nur 10% der Produkte ab, die meisten In-Ears kosten wohl weniger als 50€.
    500 Euro fuer ein Paar Ohrenstoepsel ausgeben? Das grenzt fuer mich allerdings schon an Dekadenz.

    Zitat von Moridin Beitrag anzeigen
    Es ist richtig, dass man für gute In-Ears schon etwas mehr ausgeben sollte, aber es gibt auch für weniger als 100€ vernünfitge kabelgebundene In-Ears, Brainwavez M3 zum Beispiel. Die hier vorgestellten Kabelgebundenen kosten wohl mehr als viele Player der Nutzer gekostet haben.
    Danke, habe mir soeben die Brainwavz M4 bestellt, fuer US$70.
  2. #31

    Der Mörder

    Zitat von 831nl4u51 Beitrag anzeigen
    Und wer "Konkurrent" nicht richtig schreibt, fliegt eh früh raus. ;-)
    Kleiner Witzbold! Sie haben einen Tippfe ler gefunden, den dürfen Sie sich einrahmen. Mal abgesehen davon: Was im SPON-Forum täglich an Beiträgen mit Deppenleerzeichen, Deppenapostrophen und willkürlicher Ottograpfie reinkommt, geht auf keine Kuhhaut. Und jeder redet sich ob seiner Unbildung mit Legasthenie raus, weil's so 'ne billige Ausrede ist. Also nehmen Sie zur Kenntnis, daß ich es nicht besser kann, weil ich grade mal einen Anfall von Legasthenie hatte.

    Nochmal was zum Thema: Bereits 1953 schrieb Ray Bradbury seine Kurzgeschichte Der Mörder, die Dauerbeschallung und öffentliche Mobiltelefon-Dauerquasselstrippen zum Thema hat. Damals und auch 1975, als beim RIAS die Hörspieladaption erschien, wirkte das noch wie eine bizarre Welt ferner Zukunft, doch wir sind davon längst eingeholt und überrollt worden.
  3. #32

    Hoergeraete?

    was kann man den bitte an ear-plugs noch verbauen um damit mehr als 99 euro zu rechtfertigen? selbst wenn membrantraeger, kabel, stecker und spulen aus gold sind (30E/kg) und die membran ein biofilm kommt doch nix dabei rum...
  4. #33

    Kopfhörer sind schädlich für die Ohren

    Ein Problem wurde bisher verschwiegen:
    Kompromittierte Musik ist immer schädlich für die Ohren.
    MP3´s sind stets immer kompromittiert, und erzeugen Artefakte.
    Dieses ist leider Bestandteil der Technik.

    Lediglich Musik von CD´s-Spielern verursacht keine Schädigung der Ohren.
  5. #34

    Quelle

    Zitat von Siegfried Zynzek Beitrag anzeigen
    Ein Problem wurde bisher verschwiegen:
    Kompromittierte Musik ist immer schädlich für die Ohren.
    MP3´s sind stets immer kompromittiert, und erzeugen Artefakte.
    Dieses ist leider Bestandteil der Technik.

    Lediglich Musik von CD´s-Spielern verursacht keine Schädigung der Ohren.
    Also dafür hätte ich nun doch schon gern eine Quelle!

    Kommt es nicht schlichtweg auf die Lautstärke an und auf die Beschallungsdauer? Und wieso überhaupt "kompromittiert"? Meinen Sie "komprimiert"?
  6. #35

    Preis

    Zitat von Anvil2k8 Beitrag anzeigen
    was kann man den bitte an ear-plugs noch verbauen um damit mehr als 99 euro zu rechtfertigen? selbst wenn membrantraeger, kabel, stecker und spulen aus gold sind (30E/kg) und die membran ein biofilm kommt doch nix dabei rum...
    kleinere und bessere Technik? Bessere Treiber? Geringere Stückzahlen bei hochwertiger Verarbeitung? Sie können doch nicht einfach nur von den verwendeten Materialen auf den Endpreis schliessen. Milchmädchenrechnung und so...
  7. #36

    Ach ja?

    Zitat von 831nl4u51 Beitrag anzeigen
    Aber In-Ears mit gutem Wirkungsgrad ("laut") als akustische Umweltverschmutzung zu bezeichnen, das verlangt Phantasie.
    Na dann reisen Sie ab und zu mal mit der Bahn. Die Leute drehen so dermassen auf, das selbst gute In-Ears noch genügend Krach für die Mitreisenden übriglassen.
  8. #37

    Schon mal gehört

    Zitat von 831nl4u51 Beitrag anzeigen
    Wo lohnt er ssich? Bei CD-Portis? (Wer hat noch einen?) Laptops? (Meist auch Müllausgänge) Oder fürs Heimgerät? (Was die In-Ear-Nummer unattraktiv macht, weil es genügend wirklich gute größere Studiokopfhörer gibt.)
    dass es tatsächlich auch noch andere Hersteller für MP3-Player (und der iPod ist streng genommen nicht einmal ein MP3-Player), ausser dem Fallobst gibt? Und zwar jede Menge. Fast jeder MP3-Player kann heute mehr, bietet mehr Komfort und klingt besser als ein iPod.
    Und billiger ist er oft auch noch.
  9. #38

    Eben

    Zitat von cor Beitrag anzeigen
    kleinere und bessere Technik? Bessere Treiber? Geringere Stückzahlen bei hochwertiger Verarbeitung? Sie können doch nicht einfach nur von den verwendeten Materialen auf den Endpreis schliessen. Milchmädchenrechnung und so...
    Nun kann man aber ja auch selbst eintscheiden, ob man für den Klang gewillt ist viel Geld auszugeben. Da ich nicht gerade Krösus bin darf es auch gern das vernünftige Mittelfeld sein. Zuhause gibts die Beyerdynamic DT880-M auf die Ohren, unterwegs die Beyerdynamic DTX101E. Die DT880-M sind mittlerweile über 20 Jahre alt und haben vor kurzem neue Kabel und Polster bekommen. Direkt von Beyerdynamic incl. Versand für 20 Bucks.
    Die DTX101E haben auch schon einmal die Waschmaschine überstanden.
    Nicht nur die offensichtliche Qualität des Materials ist entscheidend, sondern auch die Ersatzteilversorgung (wer will schon die teuren Dinger auf den Müll werfen nur weil ein Polster kaputt ist) und der Service.
  10. #39

    Shure

    Kopfhörer im Startbild zum Locken und dann nicht über die Könige der In-Ears berichten, das ist nicht Spiegel-like...