Ich denke eher, daß die Leute Angst haben zu sparen. Wer weiß, wie lange unser Erspartes noch sicher ist.
Den neuen Pullover oder die Schuhe nimmt mir keiner weg.
Griechenland steht am Rande der Pleite, die Euro-Zone vor dem Kollaps - nur die deutschen Verbraucher lassen sich nicht beirren. Ihre Stimmung hellt sich zum Jahresbeginn überraschend auf. Der Konsumklimaindex steigt so hoch wie sei fast einem Jahr nicht mehr.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...811478,00.html
Ich denke eher, daß die Leute Angst haben zu sparen. Wer weiß, wie lange unser Erspartes noch sicher ist.
Den neuen Pullover oder die Schuhe nimmt mir keiner weg.
solange es für dieses Geld noch etwas zu kaufen gibt...
Das entscheidende Faktum für die positive Entwicklung ist die gesunkene Arbeitslosigkeit und was vielfach übersehen wird, der Abbau der Kurzarbeit seit 2010 - immerhin waren davon 1,5 Millionen Arbeitnehmer betroffen.
Durch das kräftige Wachstum in den letzten beiden Jahren sind nicht nur die Steuereinnahmen gewachsen, auch die Sozialkassen haben Überschüsse erzielt. Auf der anderen Seite sind durch die gesunkene Arbeitslosigkeit die Ausgaben niedriger. Dieser Dopplereffekt führt nun sogar zu mehr Netto vom Brutto.
Dazu kommen steigende Löhne und damit auch mehr Geld für die Rentner und Hartz-IV Empfänger, da die an die Lohnentwicklung gekoppelt sind. Man sieht auch am kräftigen Rückgang der Kinderarmut, daß "Arbeit" die zentrale soziale Komponente ist.
"Sozial ist, was Arbeit schafft" - bewest sich einmal mehr!
Zitat: " Zuversicht lässt die Konsumenten auch kauffreudiger werden"
Propaganda-Zitat Ende.
Für wie blöd halten diese selbsternannten Experten die Bürger eigentlich?
Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Sachwerte.
Was hat das mit Zuversicht zu tun?
Jeder, der noch seine Sinne beisammen hat spürt, dass es bald fürchterlich knallen muss.
Die "Kauflaune" ist ein klares Indiz, dass die Leute begriffen haben, wohin die Reise geht. Der nächste Schritt ist dann nicht mehr so lustig und nennt sich "Bankrun".
Wir haben doch seit Jahren nichts als Aufschwung und irgendwohin muß doch das viele verdiente Geld.
Aus den Kommentaren ist folgendes zu schlusssfolgern:
1) wenn die Wirtschaftsdaten nach unten gehen, ist das gaaanz schlecht, es droht Hunger und elend
2) wenn die Wirtschaftsdaten nach oben gehen ist das gaaanz schlecht, es droht Hunger und elend
Leute, laßt Euch einbuddeln, das Leben ist unerträglich!
PS: ich freue mich, daß die Wirtschaftsindikatoren nach oben zeigen!
Natürlich der Untergang steht vor der Tür, Hunger, Not und Elend klopfen an. Der Crash - egal welcher und von was - ist nicht mehr aufzuhalten, gang bestimmt und sehr bald
Gleich "knallt" es laut und es ist kein Bier mehr da. ogotogott!
Derartiges Geschwätz muß man sich nun schon seit 5 JAhren anhören, immer steht der Untergang kurz bevor. Wie erwartet ist er immer ausgebleiben, genau wie diesmal auch
Vielleicht sollten Sie in der Fussgängerzone mit den Zeugen Jehovas zusammenarbeiten, gemeinsame Katastrophenvorfreude verbindet und das macht das ewige Warten auf das Elend kurzweiliger
In der Zwischzeit genießen andere Menschen das Leben und lassen es sich gut gehen!
Das wage ich zu bezweifeln, denn dann würden Konservendosen, Medikamente, Werkzeuge, Baumaterialien etc eingekauft und gehamstert.
Daß die Deutschen konstant konsumieren, liegt einfach daran, daß sie wenig Nachrichten schauen, wenig politisch denken und deshalb gar nicht kapieren, in welch instabiler Lage wir uns befinden. 99% der Bevölkerung halten den momentanen Wohlstand für eine Selbstverständlichkeit.