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Konkurrenz um Platz drei: Grüne rüsten zum Kampf gegen die Piraten

MARCO-URBAN.DEDie Grünen hatten einst Umfragewerte wie eine Volkspartei erreicht - plötzlich kämpfen sie mit den Piraten um Platz drei im Land nach Union und SPD. Der rasante Aufstieg der Politikneulinge stürzt die Öko-Partei in ein strategisches Dilemma.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...826563,00.html
  1. #190

    Zitat von ein netter Mann Beitrag anzeigen
    Weg mit den Berufspolitikern!!!!!
    Und was dann?
    Willst du dass die Leute es aus Idealismus und wegen moralischer Handlungsweise tun? Bitte.!

    Die Grüne Partei ist nun halt unter Druck. Aber deshalb gleich solche Dinge fordern. Wir brauchen Berufspolitiker
  2. #191

    Zitat von pepito_sbazzeguti Beitrag anzeigen
    Sie können auch durchsetzen, dass nur noch 100-Jährige in Begleitung ihrer Eltern wählen dürfen. Dann ändert sich in der Politik unseres Landes bestimmt bald etwas.
    Das kann man sehr gut mit einem guten alten technischen Spruch beantworten, denn auch die Herren "PiratInnen" sich hinter die Ohren twittern sollten: "never touch a running system!"
  3. #192

    Schade, dass die alten Parteien zu arrogant und selbstherrlich sind die Zeichen zu deuten.

    Der CDU und CSU sterben so langsam auch die alten Wähler weg, die sie nur gewählt haben, weil da ein "christlich" im Parteinamen drin ist.
  4. #193

    Dampf oder heisse Luft?

    Zitat von General_Turgidson Beitrag anzeigen
    ...Dampf war ja auch im 19. Jahrhundert schon einmal der Motor für große Umwälzungen !
    Stellt sich nur die Frage ob Dampf oder nichts als heisse Luft. Beim derzeitigen Stand der inhaltlichen Aussagen der Piraten scheint mir allerdings Letzteres wahrscheinlicher, angeheizt von den Medien, die sich wie die Fliegen auf jeden Köttel stürzen.
    Im Moment können die Piraten vor Kraft kaum gehen - genau wie die Grünen nach Fukushima. Jetzt greinen sie. So schnell geht das.
    Was aus einer Partei wird, die nur noch den Wählerumfragen hinterherhechelt, sieht man an dem trostlosen Zustand der SPD.
  5. #194

    Regierungsbeteiligung?

    Ich hoffe nur, dass die Piraten dann auch genug Mumm haben in die Regierungsverantwortung zu gehen.

    SPD, Grüne und Piraten würde aktuell reichen. Wenn sie sich aber in die Büsche schlagen und wir Mutti wieder bekommen, dann sind sie halt ne Krawallpartei.

    Frischer Wind tut not, Verantwortung aber auch...
  6. #195

    Nein!

    Zitat von heinz_becker Beitrag anzeigen
    Wäre es nicht schön, im Bundestag und anderen Parlamenten eine Partei zu haben, die zu wichtigen Entscheidungen den Souverän, sprich das Volk, fragt, anstatt alternativlose Basta-Politik zu machen ?
    Es wären uns in den letzten Jahren viele Fehlentscheidungen erspart geblieben !!
    Das wäre nicht schön,
    mehr Idioten zu beteiligen bringt kein Vorteil,vor allem wenn man sich die Einstellung des deutschen volkes momentan anssieht.
    Ein Tsunami im fernen Osten lenkt die Aangstpolitik der wut-Bürger,
    Entscheidungen sollten von denn damit beschäftigten getroffen werden,nicht von twitter oder facebook accounts.
    Oder liquid dreams ehhhh lucid dreams meine ich.
  7. #196

    Beleidigend

    Zitat von saba1 Beitrag anzeigen
    Und die Zielgruppe der Piraten sind junge, arbeitslose, pickelgesichtige, verklemmte Mediengestalter, die auf dem zweiten Bildungsweg mit Mühe und Not die Mittlere Reife geschafft haben und nun happy sind, dass auch sie ein APPchen programmieren können?
    Naja, immerhin beruhigend, dass solche beleidigenden Beiträge wie Ihr hier zu bestaunender die Piraten nicht aufhalten werden.
  8. #197

    Altersstarsinn...

    Zitat von C-Schmidt Beitrag anzeigen
    Was vergessen wird - 36% der Deutschen würden heute tatsächlich noch CDU wählen...

    Da gruselt es mich und es zeigt, in welchem Zustand diese Republik ist. Gibt es eine Partei, die in mehr Fettnäpchen getreten, bei der mehr Korrupionsfälle, Lobbyschmierereien und Lügen bis hin in die höchsten Spitzen aufgedeckt wurden? Für Kurzzeitgedächnisinhaber: Lügenbaron, Atomlobbyklünglelei, EHEC, Bundespräsidentenaffaire, Parteispendenaffaire, Roland Koch, Finanzpolitik für die Verschiebung der Geldwerte zu den Vermögenden mit allem drum und dran, und und und...

    Eindeutig nein. Aber sie werden gewählt. Diese Bananenrepublik kann ich schon lange nicht mehr erst nehmen.
    Versuchen sie mal einen altgedientem CDU Wähler mit ihren Argumenten zu kommen !
    Da erleben sie Alterstarsinn in Reinkultur, den Fall habe ich in der Verwandschaft - das ist jedesmal eine Freude...
  9. #198

    Zitat von dalesmith Beitrag anzeigen
    bleibt diebstahl,auch im 21 jahrhundert.
    veränderungen des Urheberrechts wird nur dazu führen das in deutschland keiner seine Angebote online stellt,da sie dann wertlos sind und gestohlen werden können
    diebstahl ist wenn gegenstand a nicht mehr am ort Y sondern an einem andere ort.

    Eine Datei kopieren ist kein Diebstahl sondern eine Kopie und auch kein Raub (Raub ? Diebstahl unter Androhung oder Anwendung von Gewalt)
  10. #199

    ................

    Die Piraten werden dafür sorgen, dass die Parteifinanzierungsgesetze
    überareitet werden.
    Im Verlauf der letzten 30 Jahre haben sich die Parteien
    - mehr oder weniger heimlich, , jedenfalls weitgehend vorbei an der öffentlichehn Wahrnehmung - unglaubliche Privilegien selbst zugeschanzt.
    Der Steuerzahler muss direkt oder indirekt pro Jahre mehrere Hundert Millionen Euro aufbringen, mit denen dann die Systemparteien großzügig alimentiert werden.
    Diese Privilegien gibt das Grundgesetz in solch einem Umfang jedenfalls nicht her.

    Diese Privilegien müssen auf 'Normalmaß' zurück geführt werden.
    Im internationalen Vergleich haben die Parteien in der BRD einen Spitzenplatz im Versorgungsumfang durch den Staat inne.

    Das muss und wird sich ändern.

    'Leistung muss sich lohnen' . Wahrscheinlich hat Westerwelle seinerzeit nicht die Bevölkerung sondern die Parteien bzw Politiker gemeint.

    Aber nur wer leistet, kann auch einen Lohne beanspruchen !

    Vielleicht werden dann viele unserer großartigen Politiker sich vom 'Berufspolitikerunwesen' abkehren und einer richtigen Arbeit nachgehen.


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