MARCO-URBAN.DEDie Grünen hatten einst Umfragewerte wie eine Volkspartei erreicht - plötzlich kämpfen sie mit den Piraten um Platz drei im Land nach Union und SPD. Der rasante Aufstieg der Politikneulinge stürzt die Öko-Partei in ein strategisches Dilemma.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...826563,00.html
Schade, dass die alten Parteien zu arrogant und selbstherrlich sind die Zeichen zu deuten.
Der CDU und CSU sterben so langsam auch die alten Wähler weg, die sie nur gewählt haben, weil da ein "christlich" im Parteinamen drin ist.
Stellt sich nur die Frage ob Dampf oder nichts als heisse Luft. Beim derzeitigen Stand der inhaltlichen Aussagen der Piraten scheint mir allerdings Letzteres wahrscheinlicher, angeheizt von den Medien, die sich wie die Fliegen auf jeden Köttel stürzen.
Im Moment können die Piraten vor Kraft kaum gehen - genau wie die Grünen nach Fukushima. Jetzt greinen sie. So schnell geht das.
Was aus einer Partei wird, die nur noch den Wählerumfragen hinterherhechelt, sieht man an dem trostlosen Zustand der SPD.
Ich hoffe nur, dass die Piraten dann auch genug Mumm haben in die Regierungsverantwortung zu gehen.
SPD, Grüne und Piraten würde aktuell reichen. Wenn sie sich aber in die Büsche schlagen und wir Mutti wieder bekommen, dann sind sie halt ne Krawallpartei.
Frischer Wind tut not, Verantwortung aber auch...
Das wäre nicht schön,
mehr Idioten zu beteiligen bringt kein Vorteil,vor allem wenn man sich die Einstellung des deutschen volkes momentan anssieht.
Ein Tsunami im fernen Osten lenkt die Aangstpolitik der wut-Bürger,
Entscheidungen sollten von denn damit beschäftigten getroffen werden,nicht von twitter oder facebook accounts.
Oder liquid dreams ehhhh lucid dreams meine ich.
Die Piraten werden dafür sorgen, dass die Parteifinanzierungsgesetze
überareitet werden.
Im Verlauf der letzten 30 Jahre haben sich die Parteien
- mehr oder weniger heimlich, , jedenfalls weitgehend vorbei an der öffentlichehn Wahrnehmung - unglaubliche Privilegien selbst zugeschanzt.
Der Steuerzahler muss direkt oder indirekt pro Jahre mehrere Hundert Millionen Euro aufbringen, mit denen dann die Systemparteien großzügig alimentiert werden.
Diese Privilegien gibt das Grundgesetz in solch einem Umfang jedenfalls nicht her.
Diese Privilegien müssen auf 'Normalmaß' zurück geführt werden.
Im internationalen Vergleich haben die Parteien in der BRD einen Spitzenplatz im Versorgungsumfang durch den Staat inne.
Das muss und wird sich ändern.
'Leistung muss sich lohnen' . Wahrscheinlich hat Westerwelle seinerzeit nicht die Bevölkerung sondern die Parteien bzw Politiker gemeint.
Aber nur wer leistet, kann auch einen Lohne beanspruchen !
Vielleicht werden dann viele unserer großartigen Politiker sich vom 'Berufspolitikerunwesen' abkehren und einer richtigen Arbeit nachgehen.