Tja das hat Europa nicht geschafft. Drum werden wir auch immer schlechter, weil irgend welche Luftikusse uns immer mehr Hemnisse in den Weg legen.
Ob diese unnützen Ratten irgendwann das Schiff verlassen und gen Cina ziehen werden?
DPAWeg vom Kopieren, hin zu eigenen Produkten: China und Indien haben die Zahl ihrer Patente laut einer Studie vervielfacht - Motor des Innovationsschubes sind gut ausgebildete Arbeitskräfte. Doch an entscheidender Stelle gibt es Nachholbedarf.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...-a-877848.html
Tja das hat Europa nicht geschafft. Drum werden wir auch immer schlechter, weil irgend welche Luftikusse uns immer mehr Hemnisse in den Weg legen.
Ob diese unnützen Ratten irgendwann das Schiff verlassen und gen Cina ziehen werden?
" gut ausgebildete Arbeitskräfte" ... und wer hat sie ausgebildet, bei uns im Department sind es allein jedes Jahr 40 chinesische Studenten. Da kommen aber nur ein paar Jahrgänge, danach können sie es allein.
Und bei uns lässt man Forschung am Hungertuch nagen, und vor allem das forschende und lehrende Personal mehrheitlich in prekären Arbeitsverhältnissen arbeiten. Das wird nicht lange gut gehen, und mit der Vormachtstellung des Westens ist es endgültig ausgeträumt.
verschwinden ja auch nicht so viel Patente, die den Grossen Ihren Profit streitg machen könnten, in Tresoren und Vorstandsschubladen. In Sachen New-Technology wird der Westen, wenn er so weiter macht, noch sein "Blaues Wunder" erleben.
sind erlaubt (und nützlich für den weltweiten Fortschritt), sofern nicht geschützt durch Patent und Markenrecht.
Bei Verstößen kann man klagen und bekommt in China schneller Recht mit schnellerer Umsetzung des Urteiles als bei uns.
Mein Patent wurde überall zügig anerkannt einschl. China, von wo ich Lizenzgebühren erhalte. Nur in USA gab es Probleme. Die Amis bevorzugen US Bürger und Firmen und erteilen ihnen Patente mit äußerst geringer Erfindungshöhe zwecks Klage gegen ausländische Konkurrenten (Beispiel: Apple-Samsung).
Ich kann Indern und Chinesen nur empfehlen, den Amis in ihren Ländern ähnlich zu entgegnen.
Dieser Alarmismus ist Unsinn. Erstens habe ich z.B. auch einen Teil meines Studiums in China verbracht und dort vom Austausch vor Ort profitiert. Dass sich nur wenige unserer Landsleute ebenfalls dorthin auf den Weg machen, kann ich nicht verstehen. Zweitens profitieren von den Innovationen beide Seiten. Wer kauft denn wohl unsere Industriegüter, wenn die potenziellen Tauschpartner wirtschaftlich nicht auf die Beine kommen? Das Zauberwort der Marktwirtschaft heißt "TAUSCH". Warum haben wir speziell vor dem Aufstieg von China und Indien Angst, während wir mit den etablierten Industrienationen wie den USA, dem Rest Europas, Japan oder Südkorea ganz selbstverständlich einen regen Austausch betreiben? Zumal damals bzgl. Japan die gleiche Weltuntergangsstimmung herrschte und sich bis heute in Luft aufgelöst hat.
Der ganze Bildungsprozess ist in BRD schlecht. Das faengt schon in der Grundschule an. Aber was erwartet man auch bei so einer Bildungsministerin? Deutschland ist bald Analphabetenland #1 in Europa.