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Konjunktur-Indikatoren: Lage der Weltwirtschaft verschlechtert sich

REUTERSEs geht abwärts mit der Weltwirtschaft, und das belastet die Bundesrepublik: Chinas Industrie schwächelt, der Ölpreis fällt auf den tiefsten Stand seit anderthalb Jahren - und die Exportaufträge für die deutsche Industrie sind so stark zurückgegangen wie seit April 2009 nicht mehr.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...840111,00.html
  1. #1

    Ölpreis

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es geht abwärts mit der Weltwirtschaft, und das belastet die Bundesrepublik: Chinas Industrie schwächelt, der Ölpreis fällt auf den tiefsten Stand seit anderthalb Jahren - und die Exportaufträge für die deutsche Industrie sind so stark zurückgegangen wie seit April 2009 nicht mehr.

    China, Ölpreis, US-Haushalt: Lage der Weltwirtschaft verdüstert sich - SPIEGEL ONLINE
    Das Schöne am seit langem sinkenden Ölpreis ist ja, dass analog dazu der Sprit auch immer billiger wird ;-)
  2. #2

    Fachkräftemangel

    Es scheint offenbar derart zu sein , daß der allseits bejammerte Fachkräftemangel nicht wirklich zu entsprechender Besetzung geführt hat.

    Denn ,wenn einer Firma quasi von Kundenseite die Bude eingerannt wird, kann jeder "Depp" sich als Superstar hinstellen .

    Wenn sich wirklich Fachkräfte bei relevanten Firmen bewerben kommen zu 95% Absagen.

    Schlicht weil Fachkräfte kurz- und mittelfristig vermeintlich teuer sind .

    Somit kann klar herausgestellt werden ,daß auch Deutschland über weiteste Strecken mit innovationsarmen Produkten den Markt bedient. Die weder umweltfreundlich noch nachhaltig sind ( speziell die KFZ Industrie ).
  3. #3

    1929 reloaded

    Da soll noch einer sagen , Geschichte wiederholt sich
    nicht. Gleiche Ursache , gleiche Wirkung!
  4. #4

    Lage meines Unternehmens verbessert sich

    Es geht aufwärts mit meiner Werbeagentur, und das freut mich: Meine Mitarbeiter sind klasse, unser Umsatz wird 2012 um 100% steigen - und die Auftragslage ist so rosig wie seit Gründung des Unternehmens noch nie.
  5. #5

    nicht verwunderlich!

    Deutschland hat sich zu stark auf den Export konzentriert und die Menschen im Euro-Raum können nichts mehr kaufen da sie weder Arbeit noch viel Geld haben. Bei den Löhnen in Deutschland hakt natürlich auch die Binnnenwirtschaft. Frau Merkel wurde schon vom Ausland aufgefordert mehr für die Binnenwirtschaft zu tun. Deutschland ist schon berkannt für seine Dumping-Löhne , so kann man keine Wirtschaft ankurbeln.
  6. #6

    optional

    Na...und jetzt ist es soo furchtbar, dass der Ölpreis endlich mal sinkt? Wurde doch Zeit!!
  7. #7

    Zeit für eine Veränderung

    Wir sollten lernen vernünftig zu werden.
    Das Streben nach Wachstum bis ans Limit macht unsere Gesellschaft sowieso kaputt. Wir haben in den letzten 100 Jahren genug Fortschritt erlebt um nun die Bremse zu ziehen. Das was wir zum Leben brauchen, können heute Maschinen und Computer übernehmen. Wir müssen nur unser Vermögen gerecht verteilen, so das keiner auf der Strecke bleibt.
  8. #8

    Kaputtes System

    Wenn der Wachstum schwächelt, geht die Wirtschaft den Bach runter. Das zeigt deutlich, woran dieses Wirtschaftssystem krankt: An dem Wachstumszwang. Dadurch hat das System sein eigenes Scheitern immanent, da ewiges Wachstum nicht möglich ist.

    Dabei wäre ständiges Wachstum gar nicht notwendig ein stabiler Betrieb würde es genauso tun. Aber die Märkte sind ausschließlich hinter Maximierung her, für was anderes wird kein Geld investiert, da Zinsen bezahlt werden müssen, welche zeitabhängig sind und somit stetig steigene Einkommen erfordern.

    Leider wird an diesem Systemfehler kompromisslos festgehalten und wenn er zu Tage tritt, muss der Steuerzahler ran, um den Verschleiß auszugleichen.
  9. #9

    Bei dem gemurksel kein Wunder.

    Sicherlich ist der Markt breit gefächert und unterschiedlich zu bewerten.
    Aber viel Arbeit bedeutet nicht gleich viel verdienen.
    Zu Eurozeiten und offenes Europa werden Preise haarscharf kalkuliert.
    Deutsche Politiker hatten eher den Export von Deutschland mit Industrie und Lobby forciert.
    Unsere Kinder und Rentner blieben auf der Strecke.
    Ist ein Armutszeugnis der schnellen Geldgier auf dem Markt.
    Daher auch der Mangel an Facharbeitern, der in Zudsammenarbeit mit der Politik immer mehr zurückgefahren wurden.
    Sei es angefangen bei Lehrerbesetzungen bis Ausbildungen.
    Ein Vergleich aus den 70ger Jahren könnte helfen, wo noch nicht alles so durchgelumpt war.
    Getreu dem 3 Monate-Prinzip als Vorrausschau läft es heutzutage so, schnell Geld und dann dicht machen.
    Kleine Leute müssen runtergedrückt werden.
    Auch wenn der Ölpreis runtergeht, kommt es in Deutschland nicht an.
    Die Regierung unterstützt dieses Unterfangen da sie dabei mit abzocken möchte.








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