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Kongo: Tausende Kinder fliehen vor Zwangsrekrutierung

REUTERSEntwicklungshelfer schlagen Alarm: Aus Angst vor einem Einsatz als Soldaten flüchten immer mehr Kinder aus dem Kongo in die angrenzenden Länder. Oft schlagen sich die Minderjährigen allein durch - und landen krank und unterernährt in Notlagern.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...846524,00.html
  1. #1

    Solange Kongo Kobalt hat

    wird dafür auch von Deutscher Seite gesorgt, daß die Ihnen wohlgesonnenen Machthaber am Drücker sitzen und das ganze von den Blauhelmen überwacht. Menschenrechte sind da scheiß egal oder Herr Niebel?
    http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=534000.html
    http://www.tagesspiegel.de/politik/international/entwicklungshilfe-dirk-niebel-eins-auf-die-muetze/1718134.html
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/massenvergewaltigungen-uno-raeumt-versagen-der-blauhelmsoldaten-im-kongo-ein-a-716307.html
    http://www.dw.de/dw/article/0,,1681218,00.html
  2. #2

    unternommen wird nichts

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Entwicklungshelfer schlagen Alarm: Aus Angst vor einem Einsatz als Soldaten flüchten immer mehr Kinder aus dem Kongo in die angrenzenden Länder. Oft schlagen sich die Minderjährigen allein durch - und landen krank und unterernährt in Notlagern.

    Angst vor Zwangsrekrutierung: Tausende Kinder im Kongo auf der Flucht - SPIEGEL ONLINE
    andere Länder, andere Sitten
    von Demokratie sind Regierende Afrikas Lichtjahre entfernt.
    Hedgfonds dagegen sind auch dort wohl bekannt.

    dafür wird versucht Kindern Waffen aufzuzwingen.

    von Wo ?
  3. #3

    Wer finanziert denn diesen

    Da beweisbar davon auszugehen ist das es bei 99% aller Kämpfe, ob kleinere lokale oder grössere, um Recourcen für die industrielle Produktion geht, so wundere ich mich schon länger das in den "normalen" Medien keine Informationen gibt welcher Grosskonzern diese Gruppe/Gruppen finanziert?

    Das diese im freien Raum nur aus stammes-ethischen Motiven agieren ist doch das Märchen des Jahrhunderts!

    Also, welche seltenen Erden dort z.B. aus dem Boden gegraben werden? Welcher Konzern das vertreibt und wer sich für den Blutzoll und Kindesmissbrauch eigentlich zu verantworten hätte?
  4. #4

    Eigenes Unvermögen!

    Zitat von spon-facebook-10000208750 Beitrag anzeigen
    Da beweisbar davon auszugehen ist das es bei 99% aller Kämpfe, ob kleinere lokale oder grössere, um Recourcen für die industrielle Produktion geht, so wundere ich mich schon länger das in den "normalen" Medien keine Informationen gibt welcher Grosskonzern diese Gruppe/Gruppen finanziert?

    Das diese im freien Raum nur aus stammes-ethischen Motiven agieren ist doch das Märchen des Jahrhunderts!

    Also, welche seltenen Erden dort z.B. aus dem Boden gegraben werden? Welcher Konzern das vertreibt und wer sich für den Blutzoll und Kindesmissbrauch eigentlich zu verantworten hätte?
    Als ob es vor der industriellen Revolution und deren Bedarf nach Ressourcen weltweit keine Konflikte und (Bürger-)Kriege gegeben hätte, - glauben Sie die Menschen & Völker dieser Welt hätten davor in Friede und Eintracht gelebt!?

    Der Kampf um Ressourcen (… seien sie industriell oder auch nicht…) ist älter als die Menschheit, - sogar Tiere kämpfen um Jagdgründe, Weiden, Wasserstellen und deren Grenzen, - es braucht zum Entfachen von Ressourcen-Konflikte keine Großkonzerne!

    Es gibt Länder der Dritten Welt, die durchaus von ihren natürlichen Rohstoffen profitieren, dabei mit Konzernen zusammenarbeiten und daraus Nutzen ziehen und sich entwickeln! Man muß halt nur seinen Staat, Verwaltung, Infrastruktur, Justiz ordentlich aufbauen und für Rechts- & Vertragssicherheit sorgen! Jene Länder der Dritten Welt, die hierbei in den letzten Jahrzehnten erfolgreich waren, sind jene Asiens, die schon vor den Europäern eine jahrhundertealte Hochkultur hatten: China, Vietnam, S-Korea mußten nach 1945 sogar erst die Folgen blutiger Kriege oder hausgemachter Mißwirtschaft überwinden, - Japan stieg nach der Beendigung seiner Isolation 1853 innerhalt von 50 Jahren zur mit Europa gleichberechtigten Nation auf! Die meisten Staaten Afrikas sind weit länger entkolonialisiert, - Liberia & Äthiopien hingegen waren es nie. Wenn sie trotzdem nicht vorankommen, so liegt es nicht an den immer länger zurückliegenden Folgen des Kolonialismus (…auch asiat. Staaten teilten dieses Schicksal!) oder dem Welthandelssystem, sondern an deren eigenem Unvermögen bei der Entwicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Staat!
  5. #5

    Yoooh

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Entwicklungshelfer schlagen Alarm: Aus Angst vor einem Einsatz als Soldaten flüchten immer mehr Kinder aus dem Kongo in die angrenzenden Länder. Oft schlagen sich die Minderjährigen allein durch - und landen krank und unterernährt in Notlagern.

    Angst vor Zwangsrekrutierung: Tausende Kinder im Kongo auf der Flucht - SPIEGEL ONLINE
    Wo sind nun die Waffenlobbyisten? Schaut euch dies an, es ist mit Eure Schuld! Man weiß, dass ein mehr an Waffen noch keinen Frieden gebracht hat, aber trotzdem landen dort immer wieder neue Waffen in dieser Gegend. Name steht natürlich drauf!


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