Nun - ich weiß ja nicht, wieviel Sie (offenbar Ihrer Ansicht nach im Gegensatz zu mir...) denken können - aber lesen wär schon mal kein so schlechter Anfang.
So ich schrieb im Vorposting aus dem sich die Diskussion mit reanmuc ergab, auch von "Artefakten", womit ich Muster meine, wie sie sich häufig aus ungeeigneter Modellierung (Übervereinfachung, Unvollständigkeit) ergeben.
reanmuc hat das - offenbar im Gegensatz zu Ihnen - auch verstanden, soweit ich dies seiner Antwort (die sie dann vielleicht auch mal lesen sollten...) entnehmen kann.
Selbstständlich beinhaltet jede Regelmäßigkeit nicht zwingend auch eine Gesetzmäßigkeit - sie kann z.B. zufälliger Natur oder eben ein Artefakt sein (vgl. z.B. JPG-Artefakte - denen KEINE Information des Originalbildes sondern Eigenschaften des Kompressionsverfahrens zugrunde liegen..)
Zum Tipp: Sehr wohl tun Wissenschaften etwas anderes, denn sie versuchen, Erkenntnisse über natürliche Phänomene mit Hilfe von Modellen zu gewinnen...
Das ist ein bedeutender Unterschied gegenüber der Beobachtung menschgemachter Artefakte mit Modellen - wo schon der Beobachtungsgegenstand selbst die Voraussetzung für Reproduzierbarkeit nicht erfüllt wird Modell-Verifikation nahezu unmöglich...
Zum Beweis lässt sich anführen, dass der Studienleiter selbst ja den Mangel an "geheimer" Information beklagt - wobei immer noch im Raume steht, welchen "Wahrheitsgehalt" geheime Informationen nun wirklich aufweisen würden...
Kleiner Tip: Irakische Massenvernichtungswaffen im März 2003... ;)

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