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Konflikt im Ostchinesischen Meer: Chinesische Kriegsschiffe nähern sich japanischen I

AP/ Joint Staff OfficeTokio ist alarmiert: Vor der Küste Japans sind sieben chinesische Kriegsschiffe aufgetaucht. Die Boote sollen in Richtung Ostchinesisches Meer unterwegs sein. Dort liegt die Inselgruppe, die beide Staaten für sich beanspruchen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-861473.html
  1. #1

    Tja,,,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tokio ist alarmiert: Vor der Küste Japans sind sieben chinesische Kriegsschiffe aufgetaucht. Die Boote sollen in Richtung Ostchinesisches Meer unterwegs sein. Dort liegt die Inselgruppe, die beide Staaten für sich beanspruchen.

    Chinesische Kriegsschiffe nähern sich japanischen Inseln - SPIEGEL ONLINE
    das sollen jetzt mal die Leute aus der Linkspartei, die sich pazifistisch geben, erklären.
    China ist bei denen ja das letzte komm. Vorbild. Leider nicht so friedfertig wie gedacht (s. Tibet, Uiguren, etc).

    Japan wir demnächs auch Probleme bekommen. Wofür haben die Chinesen den sonst schließlich aufgerüstet??
  2. #2

    Ahoi

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tokio ist alarmiert: Vor der Küste Japans sind sieben chinesische Kriegsschiffe aufgetaucht. Die Boote sollen in Richtung Ostchinesisches Meer unterwegs sein. Dort liegt die Inselgruppe, die beide Staaten für sich beanspruchen.

    Chinesische Kriegsschiffe nähern sich japanischen Inseln - SPIEGEL ONLINE
    Die Anwesenheit von U-Bootversorgungsschiffen lässt auf die Präsenz von dieselelektrischen U-Booten schließen. Ein Schiff kann sicherlich zwei, drei Boote unterstützen - also werden wohl sechs U-Boote den Konvoi bzw. das Gebiet um die Inseln sichern.
    Das wird nicht nur den Japanern zu denken geben, auch die Amis müssen mit Ihren Überwasserstreitkräften vorsichtig sein, sollten sie den Japanern zur Hilfe kommen. Aber ich wette, die haben dort schon selber schon das eine oder andere Boot liegen - zur Infformationsgewinnung und "für alle Fälle". Und auch die Japaner sind unter Wasser dabei und kennen das Terrain.
    Es bleibt spannend.
  3. #3

    Verkündet das Muskelspiel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tokio ist alarmiert: Vor der Küste Japans sind sieben chinesische Kriegsschiffe aufgetaucht. Die Boote sollen in Richtung Ostchinesisches Meer unterwegs sein. Dort liegt die Inselgruppe, die beide Staaten für sich beanspruchen.

    Chinesische Kriegsschiffe nähern sich japanischen Inseln - SPIEGEL ONLINE
    nun vom Ende der Diplomatie oder soll es diese nur vorbereiten.
    Ich glaube nicht, daß China ähnlich den Westmächten überall auf der Welt, seine Interessen mit kriegerischen Mitteln durchsetzen sollte.
    Auch wenn es hier um ein Problem vor der eigenen Haustür handelt!
    Chinas Ansehen basiert auf einem friedlichen Miteinander, dieses haben die Westmächte schon lange verspielt.
    Deshalb ist es bei denen auch tagtägliche Praxis andere mit Waffengewalt unter Druck zu setzen und das nicht nur vor der eigenen Haustür sondern auch dort, wo ihnen bestenfalls Gastrecht zusteht.
  4. #4

    China Doppelmoral

    Einerseits hat die chinesische Regierung keine Probleme damit im Sicherheitsrat Resolutionen gegen Syrien als Einmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens abzulehnen. Aber wenn es um die eigenen Pfründe geht, hat dieselbe Regierung keine Probleme damit wirtschaftlichen und diplomatischen Druck bzw einen Drohkulisse aufzubauen um die eigenen Interessen auch in anderen Ländern durch zusetzen.
  5. #5

    Ihnen ist schon klar, wo die Inseln liegen?
    Das China diese seit gut 600Jahren als ihr territorium ansieht, dass Japan die Insel aber erst ende des 1900JH "entdeckt" hat?
    Wir würden ja auch keinen Anspruch Japans auf Helgoland als rechtens ansehen.
  6. #6

    Ich meine,

    Zitat von citropeel Beitrag anzeigen
    Einerseits hat die chinesische Regierung keine Probleme damit im Sicherheitsrat Resolutionen gegen Syrien als Einmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens abzulehnen. Aber wenn es um die eigenen Pfründe geht, hat dieselbe Regierung keine Probleme damit wirtschaftlichen und diplomatischen Druck bzw einen Drohkulisse aufzubauen um die eigenen Interessen auch in anderen Ländern durch zusetzen.
    eine Doppelmoral tragen Sie offen zur Schau, bei den Chinesen kann ich in diesem Fall wirklich keine entdecken.
    Und üben Sie sich nicht weiter im Verdrehen der Tatsachen, es ist besser bei der Wahrheit zu bleiben!
  7. #7

    Zitat von APPEASEMENT Beitrag anzeigen
    das sollen jetzt mal die Leute aus der Linkspartei, die sich pazifistisch geben, erklären.
    China ist bei denen ja das letzte komm. Vorbild. Leider nicht so friedfertig wie gedacht (s. Tibet, Uiguren, etc).

    Japan wir demnächs auch Probleme bekommen. Wofür haben die Chinesen den sonst schließlich aufgerüstet??
    Die haben sich aufgerüstet gegen Länder die durch die Welt toben und andere Länder überfallen oder dort Unruhen inszenieren/finanzieren u.s.w.
    De wollen halt nicht Opfer der Guten werden weil die Guten nun mal am liebsten Schwache überfallen.
  8. #8

    Maßstab

    Zitat von DreiZen Beitrag anzeigen
    Ihnen ist schon klar, wo die Inseln liegen?
    Das China diese seit gut 600Jahren als ihr territorium ansieht, dass Japan die Insel aber erst ende des 1900JH "entdeckt" hat?
    Wir würden ja auch keinen Anspruch Japans auf Helgoland als rechtens ansehen.
    Eine Karte aus der Ming Dynastie. Das ist der Beweis. Wenn das der Maßstab sein soll, dann sähen die Besitzansprüche aller heutigen Länder ganz anders aus. Denken Sie auch an den Ansprüchen der Griechen, Römern, Osmanen und alle anderen Kolonialherrren, wie England, Frankreich oder Spanien.
    Nein, das kann für mich nicht der Maßstab sein.
  9. #9

    Piratenehre

    Da die Peking-Pirates vor dem internationalen Seegerichtshof mit ihrer Forderung keine Chance hätten, müssen sie sich mit "nackter, roher, militärischer Gewalt" holen, was ihnen "gehört".

    Das ist das Recht der Piraten.








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