Forum


 

Konferenz WWDC: Apple-Fan will sich für Eintrittskarte umbennenen

Manchmal muss man eben verzweifelte Maßnahmen ergreifen. So wie jener Programmierer, der unbedingt noch ein Ticket für Apples ausverkaufte Entwicklerkonferenz haben will und dafür sogar seine Identität aufgeben würde. Vielleicht, weil dort ein neues iPhone erwartet wird?

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...830675,00.html
  1. #10

    Wenn es sich lohnt?

    Zitat von Marty_McFly Beitrag anzeigen
    Die Welt ist krank und Fanboys jedweder Couleur sowieso.
    Wenn es sich für einen Programmierer in klingender Münze auszahlt, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, dann ist doch wohl ein gewisser Aufwand gerechtfertigt, um da reinzukommen? Solange das Endergebnis stimmt?
  2. #11

    Markt

    Zitat von HuFu Beitrag anzeigen
    Die permanent Werbung wird durch Verrückte, Durchgeknallte und Hype-Fanboys nicht besser. Ganz egal, wie ihr das verkaufen wollt.
    Mir geht das Ganze immer mehr auf den S... Vor allem auch bei dem Hintergrund, dass diese Freaks und sog. "Käufer" ganze Märkte mit ihrem dubiosen (Kauf)verhalten kaputt machen!
    Seit wann werden Märkte durch kaufen kaputt gemacht? Ich dachte immer kaufen und verkaufen ist ein wesentliches Merkmal eines Marktes. Man lernt nie aus.
  3. #12

    Zitat von Arckenheidt Beitrag anzeigen
    Wenn es sich für einen Programmierer in klingender Münze auszahlt, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, dann ist doch wohl ein gewisser Aufwand gerechtfertigt, um da reinzukommen? Solange das Endergebnis stimmt?
    Das stimmt und ich will gar nicht Abrede stellen, dass die entsprechenden Vorträge und Seminare dort für Entwickler Gold wert sind. Aber sich deshalb die Identität anpassen zu lassen, um die personalisierten Tickets nutzen zu können geht aus meiner Sicht etwas weit. Und dann stand im Artikel ja noch, dass auch nur viele hingehen, um der eventuellen Präsentation des nächsten iPhones beizuwohnen. Ich glaube da ganz am Rande eher wieder an den Herbst.
  4. #13

    Zitat von HuFu Beitrag anzeigen
    Die permanent Werbung wird durch Verrückte, Durchgeknallte und Hype-Fanboys nicht besser. Ganz egal, wie ihr das verkaufen wollt.
    Mir geht das Ganze immer mehr auf den S... Vor allem auch bei dem Hintergrund, dass diese Freaks und sog. "Käufer" ganze Märkte mit ihrem dubiosen (Kauf)verhalten kaputt machen!
    Sie haben aber eine komische Einstellung zum Markt und zu Kaufentscheidungen. Und welcher Markt wird kaputt gemacht? Für Sie gibt es also Käufer 1. und 2. Klasse?

    Und im konkreten Fall geht es nicht um einen Käufer sondern wohl um einen Entwickler.

    Einfach mal locker machen und nicht alles auf den S.... gehen lassen. Da gibt es deutlich wichtigeres als Telefone und Computer.
  5. #14
  6. #15

    und ob!

    Zitat von dex81 Beitrag anzeigen
    Kann ein Hersteller, der Produkte verkauft, eine Sekte sein?
    Klar. Apple und Scientology sind doch die besten Beispiele.

    Zitat von dex81 Beitrag anzeigen
    Gehören Star Wars Fans, die vor dem Kino zelten, um den Film im schlechten 3D zu sehen, einer Sekte an?
    Sie meinen wahrscheinlich: "Gehören sie einer Sekte an, weil sie vor dem Kino zelten?" Nicht zwangsläufig.

    Zitat von dex81 Beitrag anzeigen
    Habe selbst zwei Apple Produkte, würde aber nie campen und eine Nacht irgendwo anstehen. Gehöre ich jetzt trotzdem unterbewusst einer Sekte an?
    Das missverstehen Sie. Natürlich ist nicht jeder Apple-Nutzer automatisch ein Sekten-Mitglied. Auffallend viele verhalten sich allerdings so.
  7. #16

    Zitat von Ha.Maulwurf Beitrag anzeigen
    Klar. Apple und Scientology sind doch die besten Beispiele.
    Na der Vergleich hinkt aber massiv. Können Sie die Parallelen irgendwie belegen? Und bitte nicht nur Beobachtungen hier im Forum oder Berichte von Apple-Store-Campern.

    Zitat von Ha.Maulwurf Beitrag anzeigen
    Das missverstehen Sie. Natürlich ist nicht jeder Apple-Nutzer automatisch ein Sekten-Mitglied. Auffallend viele verhalten sich allerdings so.
    Sie müssen aber schon recht komische Apple-Nutzer kennen. Die in meinem Umfeld sind da ganz normal. Und wenn man nur dieses Forum als repräsentativ nimmt dann würde ich meine Android-/Windows-Mitbrüder als auffallend religiös missionarisch sehen. Ebenso blödsinnig.
  8. #17

    Zitat von wakaba Beitrag anzeigen
    .....gänzlich anders aufgestellt als ein moddriger Applestore. Vielfältiges Produktangebot, Konsole, Pc, Laptops aller Arten, Phones, extrem viel Software, halbe Preise vs. angestaubter Lifestyle und Wand voll iPhone cases.
    Dann hätte man doch wenigstens den Verkäufern ein unterscheidbares Outfit verpassen können. Und die Holztische sehen auch sehr ähnlich aus. Frage mich ja, wie Bill Gates das findet. Der hat immer strikt auf der Trennung zwischen OS und Hardware bestanden.

    Zitat von wakaba Beitrag anzeigen
    Und jetzt da das Realitätwahrnehmungsverzerrungsfeld von St.Eve verpufft ist - merkt man wie schlecht Apple eigentlich aufgestellt ist. Nun da war einfach nichts im Laden das nicht altbacken aussah und träge reagiert. Unkaufbar grottig.
    Das "Reality Distortion Field" hat Jobs, glaube ich, immer nur auf sich selbst bezogen. Und schlecht aufgestellt? Da wird man noch ein wenig abwarten müssen, um das sagen zu können. Altbackenes Design - kann ich nichts zu sagen. Ich achte immer nur auf Handhabbarkeit, und die finde ich bei den Produkten, wie wir in der Firma benutzen (iPhone und iPad) gut. Träges reagieren hab ich da auch noch nicht erlebt. Unsere Inhouse-Entwickler meckern jedenfalls über OSX nicht mehr als über Windows.
  9. #18

    Kann man einfach so seinen Namen ändern?

    In den USA?
  10. #19

    Zitat von der.letzte.dodo Beitrag anzeigen
    In den USA?
    Ja, geht in den meisten Bundesstaaten der völlig formlos. Einfach einen neuen Namen benutzen, fertig. In manchen Staaten gibt es formalere Prozeduren, aber auch da ist es problemlos möglich. Einzige Ausnahme: es darf nicht der Verschleierung eines Verbrechens dienen.

    Übrigens habe ich auch schon manchmal einen Namen für eine Konferenz "geändert". Manchmal interessieren einem nur ein paar Vorträge, und einen Kollegen nur die Workshops, die an anderen Tagen sind. Dann teilt man sich eben die Teilnahme. Wird zwar nicht gerne gesehen, gab aber bisher noch nie Probleme.


TOP



TOP