Manchmal muss man eben verzweifelte Maßnahmen ergreifen. So wie jener Programmierer, der unbedingt noch ein Ticket für Apples ausverkaufte Entwicklerkonferenz haben will und dafür sogar seine Identität aufgeben würde. Vielleicht, weil dort ein neues iPhone erwartet wird?
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...830675,00.html
Das stimmt und ich will gar nicht Abrede stellen, dass die entsprechenden Vorträge und Seminare dort für Entwickler Gold wert sind. Aber sich deshalb die Identität anpassen zu lassen, um die personalisierten Tickets nutzen zu können geht aus meiner Sicht etwas weit. Und dann stand im Artikel ja noch, dass auch nur viele hingehen, um der eventuellen Präsentation des nächsten iPhones beizuwohnen. Ich glaube da ganz am Rande eher wieder an den Herbst.
Sie haben aber eine komische Einstellung zum Markt und zu Kaufentscheidungen. Und welcher Markt wird kaputt gemacht? Für Sie gibt es also Käufer 1. und 2. Klasse?
Und im konkreten Fall geht es nicht um einen Käufer sondern wohl um einen Entwickler.
Einfach mal locker machen und nicht alles auf den S.... gehen lassen. Da gibt es deutlich wichtigeres als Telefone und Computer.
Ich denke mal das gleiche wie für das hier:
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Android-Tablets in den USA: Jedes zweite ist ein Kindle Fire - SPIEGEL ONLINE
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Excite 13: Toshiba kündigt Riesen-Tablet an - SPIEGEL ONLINE
.......
Und was zahlt Apple für das?
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Netzwelt-Ticker: Apple kann verschlüsselte iCloud-Daten einsehen - SPIEGEL ONLINE
Apple-Zulieferer: Inspektoren kritisieren Arbeitsbedingungen bei Foxconn - SPIEGEL ONLINE
Verschobene Gewinne: Apple vermeidet Steuerzahlungen in Milliardenhöhe - SPIEGEL ONLINE
Einfach mal nicht immer nur die Hurra-Maeldungen bzgl. Apple lesen.
Klar. Apple und Scientology sind doch die besten Beispiele.
Sie meinen wahrscheinlich: "Gehören sie einer Sekte an, weil sie vor dem Kino zelten?" Nicht zwangsläufig.
Das missverstehen Sie. Natürlich ist nicht jeder Apple-Nutzer automatisch ein Sekten-Mitglied. Auffallend viele verhalten sich allerdings so.
Na der Vergleich hinkt aber massiv. Können Sie die Parallelen irgendwie belegen? Und bitte nicht nur Beobachtungen hier im Forum oder Berichte von Apple-Store-Campern.
Sie müssen aber schon recht komische Apple-Nutzer kennen. Die in meinem Umfeld sind da ganz normal. Und wenn man nur dieses Forum als repräsentativ nimmt dann würde ich meine Android-/Windows-Mitbrüder als auffallend religiös missionarisch sehen. Ebenso blödsinnig.
Dann hätte man doch wenigstens den Verkäufern ein unterscheidbares Outfit verpassen können. Und die Holztische sehen auch sehr ähnlich aus. Frage mich ja, wie Bill Gates das findet. Der hat immer strikt auf der Trennung zwischen OS und Hardware bestanden.
Das "Reality Distortion Field" hat Jobs, glaube ich, immer nur auf sich selbst bezogen. Und schlecht aufgestellt? Da wird man noch ein wenig abwarten müssen, um das sagen zu können. Altbackenes Design - kann ich nichts zu sagen. Ich achte immer nur auf Handhabbarkeit, und die finde ich bei den Produkten, wie wir in der Firma benutzen (iPhone und iPad) gut. Träges reagieren hab ich da auch noch nicht erlebt. Unsere Inhouse-Entwickler meckern jedenfalls über OSX nicht mehr als über Windows.
In den USA?
Ja, geht in den meisten Bundesstaaten der völlig formlos. Einfach einen neuen Namen benutzen, fertig. In manchen Staaten gibt es formalere Prozeduren, aber auch da ist es problemlos möglich. Einzige Ausnahme: es darf nicht der Verschleierung eines Verbrechens dienen.
Übrigens habe ich auch schon manchmal einen Namen für eine Konferenz "geändert". Manchmal interessieren einem nur ein paar Vorträge, und einen Kollegen nur die Workshops, die an anderen Tagen sind. Dann teilt man sich eben die Teilnahme. Wird zwar nicht gerne gesehen, gab aber bisher noch nie Probleme.