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Konferenz der Brettspielforscher: Warum Römer mit dem Knochenturm würfelten
Gejus van DiggelenMehr als Würfelwissenschaft: Bei der Konferenz "Board Game Studies" treffen sich Hobbyarchäologen und Historiker aus aller Welt im bayerischen Haar. Die Spieleenthusiasten diskutieren über in Felsen gehauene Spielbretter, Fairplay bei den Römern und Kriegspropaganda aus Kartons.
http://www.spiegel.de/netzwelt/games...828722,00.html
- #1 21.04.2012 14:19 von
Interessanter Artikel, aber mich hätte mal interessiert, wann es in der Realität die ersten Brettspiele gab, anstatt diesem Adam-und-Eva-Unsinn...
- #2 21.04.2012 14:19 von
Interessanter Artikel, aber mich hätte mal interessiert, wann es in der Realität die ersten Brettspiele gab, anstatt diesem Adam-und-Eva-Unsinn...
- #3 21.04.2012 16:59 von
Es wäre sehr schade, wenn tatsächlich die Mehrheit der Archäologen keinen Sinn für die kulturgeschichtliche Bedeutung von Spielen haben würde. Seit Huizingas "Homo Ludens" sollte das Spiel als Phänomen befreit sein von den dümmlichen Vorurteilen der Aufklärung, die zwischen Spiel und Ernst eine sinn- und haltlose Trennung aufgebaut hat.
- #4 22.04.2012 07:58 von
Ludi Romani
Mehr über die Spiele der alten Römer gibt's auch unter Ludi Romani | zuspieler.de über Spiele der alten Römer. Im Video-Interview erklärt Dirk Bracht vom Archäologischer Park Xanten woher wir wissen, was die alten Römer gespielt haben, welches Spiel der Renner im Imperium war und wie glückspielsüchtige Römer den Staat austricksten.
- #5 22.04.2012 11:55 von
- #6 22.04.2012 15:30 von
Herzlichen Dank für Ihre Beitrag.
Gejus van Diggele - #7 23.04.2012 09:20 von
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