Ich bin selbst Wissenschaftler, und muß sagen daß mich die Überinterpretation der Daten schockiert. Unvoreingenommen ist dort ein Elefant, der sich den Rüssel in den Mund stecht und irgendeinen "u-a" Laut von sich gibt. Es mag ja eine Besonderheit der koreanischen Sprache sein, daß man dieses "u-a" je nach den (dazugedichteten) Konsonanten als "nuo" ("Leg dich hin"), "choah" ("gut"), "boah" ("Guck!") oder "moa" interpretieren kann. Allein, die geäusserten Laute geben das nicht her...
Ich könnte noch "goa", "loa", "soa" oder "noah" beisteuern. Aber diese Lautfolgen haben im Koreanischen vermutlich keine Bedeutung und werden deswegen nicht "verstanden". Das alles ist nur ein Beispiel für (akustische) Pareidolie - die fälschliche Erkennung von Mustern in der Unordnung. Und deren Überinterpretation ist ein Beispiel für handwerklich ganz schlechte Forschung.
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