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Kolumbiens Kokainkartelle: Höllentrip im Drogen-U-Boot

Klaus EhringfeldKolumbiens Drogenbanden erfinden immer raffiniertere Methoden zum Drogentransport: Mit beeindruckendem Geschick bauen sie U-Boote, die Tonnen von Kokain Tausende Kilometer weit schmuggeln. Armen Fischern werden für einen Trip hohe Summen geboten - doch das Leben an Bord ist die Hölle.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...856478,00.html
  1. #1

    Wer soll das noch glauben?

    Mittlerweile stellen sich sogar ehemalige Politiker der CDU ins Fernsehen und geben öffentlich zu, dass die Geheimdienste der USA und auch anderer Länder die großen Drogenkartelle decken und somit einen Status Quo wahren können.
    Wirklich niemand sollte glauben, dass es Regierungen darum geht die Drogen zu stoppen, es geht immer nur um die Kontrolle. Und ab und zu wird der Öffentlichkeit ein Fang vorgehalten, um die Blendung nach einer Bekämpfung zu untermauern.
  2. #2

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kolumbiens Drogenbanden erfinden immer raffiniertere Methoden zum Drogentransport: Mit beeindruckendem Geschick bauen sie U-Boote, die Tonnen von Kokain Tausende Kilometer weit schmuggeln. Armen Fischern werden für einen Trip hohe Summen geboten - doch das Leben an Bord ist die Hölle.

    Drogenschmuggel: Kolumbiens Kartelle setzen auf U-Boote - SPIEGEL ONLINE
    Und dank der UN-Antidrogenkonvention und dem US "war on drugs" wird es diese abenteurlichen Zustände und die zigtausenden Mordopfer jedes Jahr in Lateinamerika auch weiterhin geben.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kolumbiens Drogenbanden erfinden immer raffiniertere Methoden zum Drogentransport: Mit beeindruckendem Geschick bauen sie U-Boote, die Tonnen von Kokain Tausende Kilometer weit schmuggeln.
    Naja, eigentlich sind das nicht wirklich U-Boote und sie tauchen auch nie wirklich ab, sondern es sind eigentlich Boote, die lediglich so gebaut sind, dass nur ein kleiner Teil davon aus dem Wasser ragt, so dass der Bootsfahrer grad noch so über der Wasserlinie aus dem Fenster rausschauen kann.
  4. #4

    und es soll mir niemand erzählen

    Zitat von Klopsdrops Beitrag anzeigen
    Naja, eigentlich sind das nicht wirklich U-Boote und sie tauchen auch nie wirklich ab, sondern es sind eigentlich Boote, die lediglich so gebaut sind, dass nur ein kleiner Teil davon aus dem Wasser ragt,
    dass die US-Marine nicht alle diese Boote versenken könnte wenn sie wollte. Genauso wie mit den Piraten im indischen Ozean.......
  5. #5

    Zitat von spon-facebook-10000140154 Beitrag anzeigen
    dass die US-Marine nicht alle diese Boote versenken könnte wenn sie wollte. Genauso wie mit den Piraten im indischen Ozean.......
    Erst einmal finden, dann sichergehen das es auch solche sind, steht schließlich jedem frei in einem Tauchboot durch die Gegend zu schippern, außerdem die Rechtlichen Konsequenzen, einfach so Schiffe versenken ist nicht solange es sich nicht um Schiffe einer Nation handelt mit der man im Krieg ist.
  6. #6

    .

    Zitat von ullibulli09 Beitrag anzeigen
    Mittlerweile stellen sich sogar ehemalige Politiker der CDU ins Fernsehen und geben öffentlich zu, dass die Geheimdienste der USA und auch anderer Länder die großen Drogenkartelle decken und somit einen Status Quo wahren können.
    Wirklich niemand sollte glauben, dass es Regierungen darum geht die Drogen zu stoppen, es geht immer nur um die Kontrolle. Und ab und zu wird der Öffentlichkeit ein Fang vorgehalten, um die Blendung nach einer Bekämpfung zu untermauern.
    Auf 100 Kg beschlagnahmtes Kokain kommen sicherlich 100 t nicht beschlagnahmtes und konsumiertes Kokain. Legalisieren und gut ist. Dann könnte man die Beamten wenigstens für wichtigere Dinge einplanen. Es wird ja auch immer so getan, als wäre unsere Gesellschaft dem Untergang geweiht, wenn man Drogen generell legalisieren würde. Unsinn. Es wird ja bereits massiv konsumiert und man würde aus den Konsumenten lediglich keine Kriminellen mehr machen. Jeder Biergenießer sollte sich mal vorstellen wie es wäre, wenn man bei jedem Bier Angst davor haben müsste, dass gleich die Bullerei vor der Tür steht und wegen Besitz von Alkohol die Wohnung auf den Kopf stellt. Think about it.
  7. #7

    Europas ESM-Tore

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kolumbiens Drogenbanden erfinden immer raffiniertere Methoden zum Drogentransport: Mit beeindruckendem Geschick bauen sie U-Boote, die Tonnen von Kokain Tausende Kilometer weit schmuggeln. Armen Fischern werden für einen Trip hohe Summen geboten - doch das Leben an Bord ist die Hölle.

    Drogenschmuggel: Kolumbiens Kartelle setzen auf U-Boote - SPIEGEL ONLINE
    Der Anarcho-Handel benoetigt einen intakten Markt, sonst macht Umsatz keinen Sinn.
    Den stellen wir dar.
    Heisst: es wird wohl ein Deal mit einigen unserer Politkomiker geben, solange den intakten Markt in Ruhe das Zeug kaufen und konsumieren zu lassen, solange dort genug Zahlungskraeftige und Drogensuechtige sind. Wer sonst in der Welt sollte all das Zeugs lukrativ abnehmen?
    Gesellschaften, die auf Zucker, Fett, Alkohol, Nikotin, Pharmaka, Psychosufheller, Antibiotika-Fleisch suechtig sind, da kann man auch Rauschgiftdrogen reindruecken, die offiziellen Komiker sind da vorsorglich ebenso blind wie gegen nationalsoziaistische Untergruende.
    In Europa gibts 5 Einfallstore fuer die einschlaegige Ware:
    Griechenland/Tuerkei/Rumaenienschiene
    Spanien/Portugal
    Italien
    Irland
    Baltische Staaten

    Diese Einfallstore fuer Drogen sollen metastabil sein: anfaellig, aber nicht zu sehr,
    korruptionsempfaenglich aber mit nutzbarer Infrastruktur.
    Man moege mal die Liste jener Gegenden dagegen setzen, denen unsere Komiker die ESM-Notgroschen zuschieben wollen, um die im metastabilen Zustand zu halten....
  8. #8

    das ist das ergebnis

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kolumbiens Drogenbanden erfinden immer raffiniertere Methoden zum Drogentransport: Mit beeindruckendem Geschick bauen sie U-Boote, die Tonnen von Kokain Tausende Kilometer weit schmuggeln. Armen Fischern werden für einen Trip hohe Summen geboten - doch das Leben an Bord ist die Hölle.

    Drogenschmuggel: Kolumbiens Kartelle setzen auf U-Boote - SPIEGEL ONLINE
    der kriegsähnlichen drogen prohibition: verbrecherorganisationen verdienen damit soviel geld, dass sie uboote bauen können. Man sollte vielleicht zu einem lockereren umgang mit drogen kommen, damit damit nicht mehr derart viel geld verdient werden kann. das geld, das in die bekämpfung der drogen gesteckt wird, fehlt an anderen stellen, und macht im endeffekt nur die mafia (und andere organisationen) reich. abgesehen von den menschenleben, die für das prinzip geopfert werden. oder als kollateralschaden getötet werden, im krieg gegen drogen und um marktanteile.
    wenn man bedenkt, dass nur ein gewisser prozentsatz der menschen anfällig ist für sucht, kommt es die gesellschaft vielleicht billiger, drogen zu legalisieren und sich um die suchtkranken zu kümmern, statt sie wie jetzt auf der strasse zugrunde gehen zu lassen (selbst auf heroin könnte man ein halbwegs normales leben führen). dann würde sich vielleicht auch das problem mit neuen 'designer'-drogen geben, wenn 'gesündere' rauschmittel (natürlich abgesehen vom alkohol;-) straffrei und bezahlbar (mit kräftiger staatsquote) verfügbar sind.
    zumindest sollte man in die richtung diskutieren anfangen. der bisherige weg hat sich als nachteilig für die gesellschaft und das individuum herausgestellt.
  9. #9

    Die übliche Foren-Übertreibung?

    @ullibulli09:"...dass die Geheimdienste der USA und auch anderer Länder die großen Drogenkartelle decken..."
    Können Sie uns da ein paar weiterführende Links schicken? Die Behauptung hört sich ja abenteuerlich an.
    Oder woher haben Sie die Informationen?








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