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Köln-Hamburg-Berlin: Bahn bekommt Konkurrenz auf Fernstrecken

AFPDer ICE verliert seine Monopolstellung: Das Privatunternehmen MSM will ab Herbst Fahrten von Köln nach Hamburg oder Berlin anbieten. Tickets soll es ab 19,90 Euro geben.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...818765,00.html
  1. #110

    Die ganze Thread-Auseinandersetzung lesen

    Zitat von Robert_Rostock Beitrag anzeigen
    Gibt es doch längst. Nennt sich Bahncard 100. Ist allerdings etwas teurer.
    Wenn man wenigstens die Vor- und die Vor-Vorantwort liest, wird schnell klar, dass es hier nicht um eine BC100 geht (habe ich seit vielen Jahren, früher Netzkarte genannt).
    Zitat von Robert_Rostock Beitrag anzeigen
    Und ich sehe -bei aller Liebe zur Bahn- auch nicht ein, warum Sie alle Leute zur Bezahlung zwingen wollen. Dann ist das keine Flatrate, sondern eine Zwangsabgabe.
    Wie gesagt, Lesen hätte verhindert sich als Nichtleser zu offenbaren:
    Es geht darum, dass Verkehr an sich öffentlich ist, sogar nur in einer wie auch immer gearteten Öffentlichkeit entsteht. (Insbesondere Öffentlicher Personen (Nah-) Verkehr ist eine Tautologie.) Die selbe Öffentlichkeit hat in den vergangenen Jahrhunderten mehrfach die gesamte Verkehrsinfrastruktur bezahlt, gebaut, überhaupt erst möglich gemacht. Ebenso stellt die selbe Öffentlichkeit seit Jahrhunderten öffentliche Mittel für öffentliche Haushalte bereit.
    Eine weitaus höhere Abgabe für den Verkehr wurde und wird also eh schon vom Bürger geleistet. Deshalb ist eine Flatrate in genannter Höhe auch keine BC100 oder sonstwie gearteter Fahrschein, sondern lediglich eine Gebühr zur Aufrechterhaltung der Wertschätzung des öffentlichen Verkehrs und seiner Infrastruktur.
    Wenn man die zwei oder drei vorausgegangenen Antworten und Gegenantworten denn gelesen hätte, wäre auch klar (geworden), dass die Finanzierung des Öffentlichen Verkehrs auch gänzlich ohne Flate-Rate nicht das geringste Problem darstellt, wenn man endlich die Milliarden an (versteckter) Finanzierung des Privatverkehrs bzw. Verkehrs zugunsten privater Profite schlicht einstellt. (Als Beispiele waren genannt: keinerlei Pendlerpauschale oder -Kilometergeld, keinerlei steuerliche Absetzbarkeit von Firmenwagen, volle Bezahlung (Vorauszahlung) der Nutzung der Verkehrsinfrastruktur für privatwirtschaftlich Zwecke, wie z.B. Straßenbau für 27- oder gar 40Tonner (ein LKW mit Tempo 90 belastetet die Autobahnfahrbahn um das 100000-fache gegenüber einem PKW), usw.)

    Wie gesagt: Lesen!








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