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Kobo-Reader im Test: Das ist Kindles schärfster Konkurrent

SPIEGEL ONLINEKomfortable Bedienung, beleuchteter Touchscreen, scharfes Textbild dank digitaler Tinte: Der kanadisch-japanische Anbieter Kobo bringt neue E-Reader nach Deutschland. Im November sollen der Kobo Glo und Kobo Mini im Handel sein. Der Test verrät, ob sich das Warten lohnt.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...-a-862265.html
  1. #1

    Überrascht

    Ich muss zugeben, ich habe mich noch nicht so intensiv mit eReadern beschäftigt, aber immer wieder überlegt einen zu holen. Abgeschreckt hatte mich bisher die Amazon- Bindung der Kindle- Geräte. Daher war ich sehr angetan, von den hier vorgestellten Kobo- Modellen.

    Das die Auswahl bei einem freien gerät aber SCHLECHTER ist, als bei den Kindle- Geräten ist ja sehr schwach. Dann kann ich ja auch zum Kindle- Paperwhite greifen,,,
  2. #2

    Auch meine Meinung ich moechte mich nicht an Amazon binden. Ich vermisse im Testbericht eine ausfuehrliche Angabe welche Buchformate gewaehlt werden koennen.
  3. #3

    Brauchbar?

    Mich würden ja die Dateiformate interessieren (epub, docx, ..?) die der Kobo lesen kann. Das entscheidet für mich über die Brauchbarkeit, denn der Kindle ist wegen seiner sehr eingeschränkten Dateilesefähigkeit für mich völlig unbrauchbar.
  4. #4

    Zitat von rhodensteiner Beitrag anzeigen
    Mich würden ja die Dateiformate interessieren (epub, docx, ..?) die der Kobo lesen kann. Das entscheidet für mich über die Brauchbarkeit, denn der Kindle ist wegen seiner sehr eingeschränkten Dateilesefähigkeit für mich völlig unbrauchbar.
    Formate sind doch eh egal, da die sich problemlos konvertieren und alle auf dem Kindle anzeigen lassen.

    Was mich am Paperwhite viel mehr stört ist die scheiss Touchscreen-Steuerung. Vorbei die schöne Zeit mit Vor- und Zurück-Tasten an beiden Seiten des Bildschirms die komfortables Lesen in allen Lagen ermöglichte. Wer den Touch mit der rechten Hand hält bekommt ein Problem, wenn er zurückblättern möchte, denn das geht nur über das linke Bildschirmdrittel. Nichts mit Wischen etc.

    Daher bleibe ich bei meinem Kindle der dritten Generation mit Keyboard. Bisher noch ungeschlagen. Leider...
  5. #5

    Also wenn man in den Sony Store oder den Weltbildstore schaut sind viele Titel die es angeblich nur für den Kindle gibt auch für den Kobo als ePub erhältlich, es ist also nicht richtig das die Auswahl geringer ist.
  6. #6

    Zitat von Der Meyer Klaus Beitrag anzeigen
    Formate sind doch eh egal, da die sich problemlos konvertieren und alle auf dem Kindle anzeigen lassen.

    Was mich am Paperwhite viel mehr stört ist die scheiss Touchscreen-Steuerung. Vorbei die schöne Zeit mit Vor- und Zurück-Tasten an beiden Seiten des Bildschirms die komfortables Lesen in allen Lagen ermöglichte.
    Mir sind die Dateiformate nicht egal, denn beim Konvertieren treten öfter mal Probleme auf und in einen Testbericht gehört sowas rein. Touchscreen-Steuerung nervt mich aber auch, schon wegen der ständigen Fingerabdrücke auf dem Bildschirm. Ich habe lieber Tasten und einen sauberen Bildschirm. Alles in allem bleibe ich daher beim "PocketBook"-reader.
  7. #7

    auch im Sonnenlicht lesbar?

    Was für mich auch wichtig ist: Kann ich den Kobo auch auf dem Liegestuhl in der Sonne lesen (so wie den Kindle)? Ist im Testbericht nicht ganz rausgekommen ("Man kann im Dunkeln lesen, profitiert aber auch in helleren Räumen von der Beleuchtung.") Normale aktive Displays haben im Sonnenlicht ganz schwachen Kontrast und sind nicht mehr lesbar.
  8. #8

    Zitat von fixmix Beitrag anzeigen
    Was für mich auch wichtig ist: Kann ich den Kobo auch auf dem Liegestuhl in der Sonne lesen (so wie den Kindle)? Ist im Testbericht nicht ganz rausgekommen ("Man kann im Dunkeln lesen, profitiert aber auch in helleren Räumen von der Beleuchtung.") Normale aktive Displays haben im Sonnenlicht ganz schwachen Kontrast und sind nicht mehr lesbar.
    Beide eReader benutzen das gleiche Display von eInk. Beide beleuchten das Display über LED und haben "ein Profil" in der oberen Schicht das das Licht über das Display verteilen soll. Man kann davon ausgehen das was für den Kindle Paperwhite in Bezug auf Lesbarkeit gilt auch für den Kobo Glo gilt!

    Es bleibt aber dabei: die Verlage machen die gleichen Fehler wie die Musikindustrie damals, niemand möchte DRM haben! Ich mag eReader kann micht aber mit dem angebotenen Modell des eBooks nicht anfreunden. Wenn ich ein Buch habe möchte ich zur Not auch eine Seite kopieren dürfen sowie es weiter verleihen oder verschenken können.
    Dazu kommt das in Deutschland die Buchpreisbindung greift und die Bücher genau so viel kosten wie auf Papier gedruckt. In UK z.B. sind die eBooks wenigstens günstig im Vergleich zu "richtigen" Büchern.
  9. #9

    Zitat von spmc-125538292560968 Beitrag anzeigen
    Also wenn man in den Sony Store oder den Weltbildstore schaut sind viele Titel die es angeblich nur für den Kindle gibt auch für den Kobo als ePub erhältlich, es ist also nicht richtig das die Auswahl geringer ist.
    Eben! Dadurch daß der Kobo offener konstruiert ist, stehen dem Nutzer viele Shops direkt (ohne Konvertierung und rechtlich umstrittene Entfernung von DRM-Bindungen) zur Verfügung. Somit ist unter dem Strich die Auswahl sehr viel größer als beim Kindle, der serienmäßig auf Amazon-Angebote und Server fixiert ist. Das macht sich komfortabler, wenn man innerhalb des Amazon-Angebotes alles findet. Wenn nicht, wirds aber erheblich schwieriger als mit dem Kobo.

    Zudem ist die Verwaltung der Zitate, Lesezeichen etc. nur deshalb komfortabler, weil Amazon seine Kunden auf den Server zwingt. Fällt der aus, ists Essig. Zudem ist es auch recht fragwürdig, weil dadurch ja eine Kontrolle des Leseverhaltens möglich ist. Stichwort "gläserner Kunde". Bei Kobo kann man ohne Onlinezwang abeiten.








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