Selbstverständlich müssen die Bürger zur Mithilfe aufgefordert werden. Es wird viel zu wenig für die Tiere in der Welt getan. Hingegen nimmt der Mensch den Tieren einen großen Teil ihres Lebensraums, nutzt sogenannte "Nutztiere" stets für seine Vorteile und Belange aus, während dieser Begriff allein schon aussagekräftig genug erscheint, welche werte der Mensch den Tieren überhaupt zumisst.
Im deutschen Recht wird das Tier beispielsweise imer noch als "Sache" behandelt, was vor dem eigentlichen Hintergrund einer mitfühlenden Kreatur einfach unbegreiflich und keinesfalls akzeptabel ist. Oberflächlich und desinteressiert werden Lebensberechtigung und Interessen sowie Lebensräume der Tiere abgetan, so lange es dem Menschen vermeintlich nur gut geht. Dass wir aber letztlich alle in einer Symbiose miteinander leben, die die Natur so geschaffen hat, während in irgendeiner Weise der Eine von dem Anderen abhängig ist, übersieht der Mensch in seiner grenzenlosen Dummheit und entzieht sich weiterhin jeder Verantwortung für Fauna und Flora.
Weiß der Mensch auch, wohin wir damit steuern?
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