mein Gott, zwei Sekunden mit Googel und ich hab Ihr problem
gelöst.
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DPADeutsche Städte haben laut einer Schätzung im vergangenen Jahr 450 Millionen Euro durch Strafzettel eingenommen - und das allein für Falschparken oder Tempoverstöße in der 30er-Zone. Der Betrag ist ein Schätzwert, denn viele Kommunen schweigen zu ihren Einnahmen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...-a-872244.html
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40 Kmh oder mehr schrieb ich.
das sind selbst für ganz blöde Menschen 20 bis 50 Prozent über erlaubter GEschwindigkeit.
und dabei einen Meter Abstand zum Rettungswagen zu halten... Sie blicken es immer noch nicht.
okay. lassen wir es. resistent wie sie sind sparen wir uns die zeit.
Zitat "gibt es im Ausland schlicht nicht" - Mal abgesehen davon, dass er derartiges hier nur extrem selten gibt und derartiges auch in anderen Ländern vorkommt: In vielen Gemeinde Österreichs gilt innerorts flächendeckend Tempo 30, ähnliches gib es auch in manche Gemeinden Frankreichs, der Schweiz und in den Niederlanden. Wir können das hier gerne auch einführen (langfristig wird es aufgrund EU-Richtlinien sowieso kommen), dann gibt es zumindest innerorts keine Geschwindigkeitswechesel mehr. Aber bei derartigen Vorschlägen schreien die Autofahrer auch wieder, das wollenn sie dann auch wieder nicht. Tja.
Ziat: ''Ich bin, btw, in den letzten 10 Jahren und fast 500.000 Kilometern vielleicht 5x geblitzt worden.'' - aha, daher weht der Wind. Man könnte natürlich einfach sagen: Ok, ich bin geblitzt worden, weil ich zu schnell war, also bin ich selber schuld. Aber nein, selber hat man natürlich völlig korrekt gehandelt, das war der böse böse Staat, der sich erdreistet die Einhaltung der von ihm aufgestellten Regeln sicherzustellen (die, nebenbei bemerkt, maßgeblich von Autolobbyverbänden mitgeschrieben werden, und daher sowieso bereits extrem Autofahrerfreundlich sind, zumindest was Geschwindigkeitbegrenzungen betrifft, bei Alkohol sind die Strafen - trotz geringerer Todeszahlen - exorbitant höher). Und solange überhöhte Geschwindigkeit die Unfallursache Nummer eins für tödliche Autounfälle ist, braucht niemand, der wie Sie - wie Sie selbst zugeben - gern schneller fährt, als erlaubt, sich über Blitzer beschweren.
Vorher schreiben Sie eine schmale und unübersichtliche Straße. Wie viel Platz war denn noch vorhanden, sprich wie viel Spielraum hatte dieser Autofahrer theoretisch?
Und jetzt schreiben Sie bitte nicht max. einen Meter.
Übrigens will ich damit nicht Verkehrsrowdies rechtfertigen, aber so mancher Anwohner sieht in jedem Autofahrer seinen persönlichen Feind.
Und warum in ihrer Straße nicht geblitzt wird kann ich Ihnen auch sagen. Wenn diese wirklich schmal und unübersichtlich ist, dann hält sich in der Tat die ganz große Mehrheit an Tempo 30. Es lohnt dann einfach nicht zu Blitzen für die ganz wenigen Idioten. Man braucht die Masse.
Ganz einfach, weil man Autofahrer gerne Schrittweise und nicht mit einer zu großen Differenz herunterbremst. Schauen Sie sich einfach mal Autobahnbaustellen an. Fragen Sie da auch jedes mal, warum vor dem 80er Schild in aller Regel noch ein 100er und ein 120 km/h Schild steht? Man könnte doch gleich 80 km/h machen, die anderen führen Sie vermutlich nur in die Irre nehme ich an?
Natürlich haben alle vorredner recht niemand muss zu schnell fahren oder falsch parken.
trotzdem wundere ich mich wo kontrolliert wird.
auf meinen arbeitsweg wurde ein rot blitzer mit tempo 60 kombiniert aufgebaut. Ausfallstraße am Güterbahnhof, keine Fußgänger, keine Anwohner. Unfälle vor dem Aufstellen keine, nach aufstellen mehrere unfälle weil bei gelb voll geremst wird. natürlich soll man da nicht schneller als 60 fahren und auch nicht bei rot.
aber ich komme auch an einer kreuzung vorbei wo eine große schule ist warum steht der blitzer nicht dort wo es viel sinnvoller wäre auf tempo und rotlicht zu achten?