... wohl nochmal mit "spitzem Bleistift" nachgerechnet und "überraschend" festgestellt, dass die Ölsandförderung in Alberta (bzw. der damit einhergehende immense CO2-Ausstoss) nicht mit den Kyoto-Vereinbarungen in Übereinstimmung zu bringen ist.
Bei den Emissionen in Tonnen je Einwohner nehmen sie ja inzwischen den unrühmlichen ersten Platz weltweit ein.
Bevor man am Pranger steht, die Kyoto-Ziele verfehlt zu haben, steigt man daher einfach mal lieber aus.
Die Chinesen werden sich dafür bedanken, denn nun können sie mit dem Finger auf ein weiteres hochindustrialisiertes Land zeigen, das man sich zum Vorbild nehmen kann.
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