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Klimawandel: Grönland-Eis könnte komplett abschmelzen

DPADer mächtige Eispanzer auf Grönland ist stärker gefährdet, als Forscher bislang glaubten. Laut einer neuen Simulation droht ein vollständiges Abschmelzen schon bei einer Erderwärmung von 1,6 Grad Celsius. Der weltweite Meeresspiegel würde dann um etliche Meter steigen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...820702,00.html
  1. #1010

    Zitat von achim-bonn Beitrag anzeigen
    Da fährt so ein Krad dann doch billiger und besser.
    Auch an Sie: Wie lange steht Ihr Krad in der Gegend 'rum? Wie oft nutzen Sie's in Relation zu den Kosten?

    Das eines Ihrer Autos das Zeitliche segnen musste wegen Rost ist eher dem Unvermögen des Betreibers zuzurechnen sowas selber zu beheben, das muß man schon beherrschen, sonst wird Autofahren wirklich kostspielig. ;-)
    Nun.. - ich kann sowohl mit einem Schutzgas-Schweißgerät, einer Abkantbank als auch mit dem sogenannten "Griesheim-Schlüssel" respektabel umgehen. So Sie wissen, was das ist. Sparen Sie sich bei Ihren einfältigen Beleidigungen das Emoticon, wie oft wurde Ihnen das schon gesagt.

    Es war für mich eine rein analytische Vorgehensweise, eine klassische (Instandsetzungs-)kosten/-nutzenanalyse. Keinen Bock mehr auf die Karre und die Arbeit. Weg damit. Und sie haben schon oft genug geschrieben, daß Ihnen der ÖPNV zu teuer sei.

    Kein Wunder, bei dem Fuhrpark.

    Zitat von Flari Beitrag anzeigen
    Macht das der ÖPNV nicht?
    Wenn das so wäre - so sich Fix- und variable Kosten nicht die Waage halten bzw. ein - wenn auch geringer - Überschuß erzielbar wäre, wäre so ein Laden pleite. Vergleichen Sie mal die Standzeiten einer ÖPNV-Flotte mit Ihrem Fuhrpark. Merken Sie was?

    Machen Sie sich nix 'draus - so "rechnet" jeder Autofahrer.

    Ich zahle den ÖPNV zusätzlich permanent mit..
    Auch wenn ich ihn nicht nutze.
    Nein. Quersubventionen sind untersagt. Bis auf die Tatsache, daß ein ÖPNV-Netz Bestandteil der sogenannten staatlichen Daseinsvorsorge ist.

    Ich zahle also quasi doppelt und spare dennoch..
    Das ist die typische Milchmädchenrechnung aller Automobilisten. Ausblenden bestimmter Kostenfaktoren. Ich kenne das. ;-)

    Ich selber bin dafür, dass der ÖPNV kostenlos und weiter ausgebaut werden sollte.
    Wer soll das bezahlen?

    Ich kann nämlich sowohl sozial, ökonomisch, als auch individuell rechnen.
    Offenbar nicht. Sonst würden Sie - den ÖPNV betreffend - so etwas nicht erzählen. Ein kostenloser ÖPNV müßte aus Steuern oder Abgaben finanziert werden. Und das wollen Sie ja nicht.

    Subventionen, Sie verstehen? Dann zahlten Sie, wenn sie ihn nicht nutzen. Und das wollen Sie ja auch nicht.

    Ich finde es immer amüsant, wenn sich Autofahrer als sozial, ökonomisch und - vielleicht sogar noch - ökologisch rechnend darstellen.... . ;-)
  2. #1011

    Zitat von Sysiphos110 Beitrag anzeigen
    Sehen Sie. Um so mehr ein Grund, mehr Bus und Bahn zu fahren. Aber bei Ihrem Fuhrpark und der Fix-Kostenbelastung ist ein ÖPNV-Ticket natürlich nicht mehr 'drin im Etat. Viel zu teuer...

    Maaan; koennen oder wollen Sie nicht verstehen, dass mir (und anscheinend auch den absoluten Grossteil der anderen Menschen, die ein Auto besitzen), der Spass es einfach wert ist?
    Ich zahle knapp 500 Euro pro Jahr fuer mein Auto. Ich leiste es mir gerne, und wenn ich nur ein einziges Mal im Jahr mit meinen Kindern und Freundin zur Omma fahre sind die 500 Euro durch die gesparten astronomisch teueren Fahrkarten wieder fast doppelt drin und ich fahre den Rest des Jahres umsonst.
    Die eineinhalbtausend Liter Diesel die ich pro Jahr damit durchschnittlich verheize werden die Welt schon nicht zum Einsturz bringen.
  3. #1012

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Zumindest hat es Pflanzen gegeben, die eine Sauerstoffatmosphäre erzeugt haben.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich dadurch auch das Klima geändert hat.
    Und WENN unser "Güntosaurus Rex" sich (auch ganz OHNE wissenschaftlichen Hintergrund) "ziemlich sicher ist", dann kann ja wohl nix schiefgehen - denn nach seinem Dafürhalten grenzt ja jede seiner Äußerungen schon per odre mufti an sowas wie Wahrheit.
    Nur hören wir von ihm lediglich das Geschwätz eines alten Mannes, der die neuen Realitäten nicht akzeptieren will, geschweige denn kann.
    Warum auch immer.
    Und sonst nichts.
  4. #1013

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der mächtige
    Der rund 200 Seiten starke Bericht zum Klimawandel untersucht insbesondere die Folgen für die Meere. Ein Team von Wissenschaftlern, zu dem auch Katja Philippart und Carlo Heip gehören, hat für das EU-Meeresforschungsprojekt „Clamer“ die Ergebnisse aus über 100 EU-finanzierten Forschungsprojekten der vergangenen Jahre zusammengetragen – und auch neue, unveröffentlichte eingebracht. „Der Bericht bringt alles Wissenswerte in einem einzigen Dokument zusammen“, sagt Heip.

    Das Eis schmilzt, das Wasser steigt:
    Die Ozeane verändern sich in einem beispiellosen Tempo, heißt es im Bericht. Während Eisdecken schmelzen, steigen Wasserspiegel und -temperatur immer schneller an. „Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen. Wir haben diesen Pfad längst eingeschlagen“, so die Forscher. Nur auf lange Sicht seien Folgen des Klimawandels umkehrbar, „vielleicht in Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten“.
    Allein in den vergangenen 25 Jahren habe die durchschnittliche Erwärmung der Meere zehnmal so schnell zugelegt, wie im letzten Jahrhundert. Während weltweit ein Temperaturanstieg von im Schnitt 2 Grad Celsius an der Wasseroberfläche bis zum Ende des 21. Jahrhunderts erwartet werde, soll sich die Nordsee um 1,7 Grad erwärmen, die Ostsee jedoch sogar um 2 bis 4 Grad.
    Wohlfühltemperatur für Bakterien:
    In dem wärmeren Wasser fühlen sich einige der „gefährlichsten bakteriellen Krankheitserreger“ wohl. Forscher, darunter auch deutsche, fanden heraus, dass durch die höheren Temperaturen die Verbreitung bestimmter Bakterien aus der Gattung der Vibrionen begünstigt werde, die auch Cholera verursachen.
    Eine „potenzielle Bedrohung“ sei das, auch an deutschen Küsten, sagt Heip. „Im Augenblick haben wir aber keine Cholera in der Nordsee.“ Dennoch könnten „Gesundheitskosten in Millionenhöhe“ daraus resultieren, dass Menschen verseuchte Meeresfrüchte essen, heißt es in dem Bericht.

    Nach zu lesen bei Focus Online.
  5. #1014

    Der wissenschaftliche Hintergrund,

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Zumindest hat es Pflanzen gegeben, die eine Sauerstoffatmosphäre erzeugt haben.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich dadurch auch das Klima geändert hat.
    Zitat von ROBIN7 Beitrag anzeigen
    Und WENN unser "Güntosaurus Rex" sich (auch ganz OHNE wissenschaftlichen Hintergrund) "ziemlich sicher ist", dann kann ja wohl nix schiefgehen - denn nach seinem Dafürhalten grenzt ja jede seiner Äußerungen schon per odre mufti an sowas wie Wahrheit.
    Nur hören wir von ihm lediglich das Geschwätz eines alten Mannes, der die neuen Realitäten nicht akzeptieren will, geschweige denn kann.
    Warum auch immer.
    Und sonst nichts.
    zumindestens was die Naturwissenschaften betrifft, kann bei Ihnen ja auch nicht so groß sein, sonst würden Sie die Aussage von Günther1934 nicht so satirisch behandeln. Bekanntlich assimilieren Pflanzen CO2 und erzeugen Sauerstoff. Es ist also davon auszugehen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre nach der "Erfindung" der Photosynthese abgenommen hat. Und wenn, was Sie ja inbrünstig glauben und was vermutlich ja auch wahr ist, CO2 eine Klimawirkung hat, dann muss sich damals auch das Klima verändert haben.

    Und so erweist sich Ihr Beitrag als
    Zitat von ROBIN7 Beitrag anzeigen
    Geschwätz eines ... Mannes, der die ... Realitäten nicht akzeptieren will, geschweige denn kann.
  6. #1015

    Zitat von Thermodynamix Beitrag anzeigen
    zumal Necker, Main, Mosel, Ruhr, Erft und wie die Flüsse alle heißen, alle aus Gletschern entspringen!
    Um das zu wissen, braucht man natürlich einen Doktorhut. Aber auch in Mittelgebirgen sollen angeblich Trockenperioden möglich sein, vor allem wenn mangels Schnee im Frühjahr das Schmelzwasser fehlt. Schon jetzt hat die Rheinschiffart gelegentlich unter Wassermangel zu leiden. Bleiben Sie lieber in Ihrem Chemielabor, da dürfen Sie weiter mit Reagenzgläschen spielen und niemand stört Ihre Selbstgespräche.
  7. #1016

    Nicht nur irgendwie "geändert".

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Zumindest hat es Pflanzen gegeben, die eine Sauerstoffatmosphäre erzeugt haben.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich dadurch auch das Klima geändert hat.
    Nach dem Oxidationsevent wurde die Erde ja zum Schneeball.
  8. #1017

    Die Frage ist nur, wer bezahlt diese Horrormärchen und was ist das Ziel.

    Zitat von terra-x1968 Beitrag anzeigen
    Der rund 200 Seiten starke Bericht zum Klimawandel untersucht insbesondere die Folgen für die Meere. Ein Team von Wissenschaftlern, zu dem auch Katja Philippart und Carlo Heip gehören, hat für das EU-Meeresforschungsprojekt „Clamer“ die Ergebnisse aus über 100 EU-finanzierten Forschungsprojekten der vergangenen Jahre zusammengetragen – und auch neue, unveröffentlichte eingebracht. „Der Bericht bringt alles Wissenswerte in einem einzigen Dokument zusammen“, sagt Heip.

    Das Eis schmilzt, das Wasser steigt:
    Die Ozeane verändern sich in einem beispiellosen Tempo, heißt es im Bericht. Während Eisdecken schmelzen, steigen Wasserspiegel und -temperatur immer schneller an. „Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen. Wir haben diesen Pfad längst eingeschlagen“, so die Forscher. Nur auf lange Sicht seien Folgen des Klimawandels umkehrbar, „vielleicht in Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten“.
    Allein in den vergangenen 25 Jahren habe die durchschnittliche Erwärmung der Meere zehnmal so schnell zugelegt, wie im letzten Jahrhundert. Während weltweit ein Temperaturanstieg von im Schnitt 2 Grad Celsius an der Wasseroberfläche bis zum Ende des 21. Jahrhunderts erwartet werde, soll sich die Nordsee um 1,7 Grad erwärmen, die Ostsee jedoch sogar um 2 bis 4 Grad.
    Wohlfühltemperatur für Bakterien:
    In dem wärmeren Wasser fühlen sich einige der „gefährlichsten bakteriellen Krankheitserreger“ wohl. Forscher, darunter auch deutsche, fanden heraus, dass durch die höheren Temperaturen die Verbreitung bestimmter Bakterien aus der Gattung der Vibrionen begünstigt werde, die auch Cholera verursachen.
    Eine „potenzielle Bedrohung“ sei das, auch an deutschen Küsten, sagt Heip. „Im Augenblick haben wir aber keine Cholera in der Nordsee.“ Dennoch könnten „Gesundheitskosten in Millionenhöhe“ daraus resultieren, dass Menschen verseuchte Meeresfrüchte essen, heißt es in dem Bericht.

    Nach zu lesen bei Focus Online.

    Das gesetzte Ziel ist hier exzellent formuliert:

    Effective World Government Will Be Needed to Stave Off Climate Catastrophe | Observations, Scientific American Blog Network

    Das Ziel ist das "grüne Imperium" mit einer Welt-Regierung.

    Kein Wunder, dass die - durch die Politik bezahlten - "Forscher" den Propaganda-Krieg führen.
  9. #1018

    Streit

    Zitat von Sysiphos110 Beitrag anzeigen
    Ich finde es immer amüsant, wenn sich Autofahrer als sozial, ökonomisch und - vielleicht sogar noch - ökologisch rechnend darstellen.... . ;-)
    Zitat von dale_gribble Beitrag anzeigen
    Maaan; koennen oder wollen Sie nicht verstehen, dass mir (und anscheinend auch den absoluten Grossteil der anderen Menschen, die ein Auto besitzen), der Spass es einfach wert ist?
    Hoho, man streitet wieder über das Auto. Ja, die Autofahrer sind für den Klimawandel verantwortlich, insbesondere die Deutschen. Man sollte solche Typen wie den Prof. Ferdinand Porsche, Béla Barényi, usw. noch posthum sämtliche Ehrungen abnehmen und zu Klimaverbrechern erklären.

    Was mich bloß wundert ist, dass die Regierungen der Welt das nicht genauso sehen und Autos schlicht verbieten. Nicht mal Mutti denkt daran, dabei ist sie doch recht forsch mit Änderungen in der Energiebeschaffung (s. Atomausstieg) und vorneweg mit der Formulierung von "Klimazielen".
    Ich kann ja verstehen, dass die Hüter von Moral und Anstand hier im Forum die Krätze kriegen, wenn sie aus dem Fenster blicken und dafür jeden böse anmachen, der sich zu seinem Fahrzeug bekennt und auch noch postuliert, dass er es gerne fährt.

    Wenn die Gegenwart nicht so ist, wie wir sie gerne hätten, dann vertrauen wir eben auf die Zukunft. Man hätte sich vor dreissig Jahren auch nicht vorstellen können, dass man in Festzelten nicht mehr rauchen darf.
  10. #1019

    Verbieten nicht. Warum auch?

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    ...
    Was mich bloß wundert ist, dass die Regierungen der Welt das nicht genauso sehen und Autos schlicht verbieten. ...
    Immer neue Steuer aufheben - schon.








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