CorbisWie dramatisch erwärmt sich unser Klima wirklich? Nasa-Forscher belegen, dass der Temperaturanstieg seit 15 Jahren eine Pause macht. Gleichzeitig gibt es Indizien dafür, dass sich das Problem verlagert: Die Umwelt könnte sich an ganz anderer Stelle erhitzen.
Stillstand der Temperatur: Erklärungen für Pause der Klimaerwärmung - SPIEGEL ONLINE
...widmen Sie sich in Ihrem Leben doch dem Kampf des antropogenen Klimawandels. Die Nutznießer dieser Scharlatanerie lachen sich dann in Fäustchen und Sie kämpfen einen Kampf sinnlos Ihr ganzes
Leben.
Der ganze Schwachsinn wurde politisch und wirtschaftlich motiviert ins Leben gerufen und ausgeschlachtet. Hätten wir ein anderes, bewussteres Gesellschaftssystem, dann müssten wir uns mit so einem Schwachsinn nicht rumschlagen.
Stellen Sie sich doch mal die Frage, warum das so ein großes Thema ist!? Aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Dimension!!! Profit, steht im Vordergrund! Viele profitieren davon und halten dadurch das Thema am kochen.
Vergessen Sie den Quatsch vom antropogenen Klimawandel. Ihre Enkel werden über diese "Ente" lachen.
Und ich prognostiziere Ihnen, dass auch diese Geschichte vom "des Kaisers neue Kleider" wieder verschwindet, wenn es damit kein Geld mehr zu verdienen gibt, wenn sie ausgelutscht ist, die Mär.
Alles nur Schall und Rauch!
Ich nehme an, das ist die Finite-Elemente-Methode, um das Kind beim Namen zu nennen. Korrigieren Sie, falls ich irre.
Altertum: "Altertum bezeichnet in der Geschichtswissenschaft den historischen Zeitraum der mediterran-vorderasiatischen Zivilisationen zwischen Frühgeschichte (bis Mitte 4. Jahrtausend v. Chr.) und Mittelalter (ab 6./7. Jahrhundert)." Wiki
Rechenschieber: "Bahnbrechend war die Idee des Engländers William Oughtred (1574–1660) im Jahre 1632, anstelle des Stechzirkels zwei kongruente logarithmische Skalen gerade oder auch kreisförmig zu verwenden, womit letzterer als der eigentliche Erfinder des Rechenschiebers gilt." Wiki
Es ist schon faszinierend, wie man im Alterum zwischen 4000 v.Chr. und 700 n.Ch. mit dem noch gar nicht erfundenen Rechenschieber (und den dazu notwendigen, aber noch unbekannten Logarithmen) schon Häuser, Brücken und vor allem Flugzeuge gebaut hat.
ja,ja,ja. Steht auf der linken Seite der Grafik.
Anyway... Ich habe hier den Eindruck, dass die Diskussionen unnötig polarisiert ist. Alleine schon die Verwendung von Klimabefürworter oder Klimagegner ist grottig. Das erinnert mich an für oder gegen genfreie Tomaten. Tomaten ohne Gene gibt es nicht. Ich kann auch nicht für oder gegen Klima sein.
Das aktuelle Problem schein mir :
a) das Klima ändert sich anscheinend / fühlbar / messbar. Das hat es schon immer gemacht. Viele plausible Ursachen sind denkbar.
b) Die Biosphäre ist eine hauchdünne Kruste auf einem teuflisch heißen Erdkern. Die Atmosphäre ist ebenso ein dünnes Lüftchen.
c) Das Ganze wird von einem instabilen Großreaktor bestrahlt.
d) Die Wechselwirkungen (insbesondere lokal) der verschiedensten Klimakomponenten (welche) sind ausgesprochen komplex.
e) Jede numerische Simulation muss daher Annahmen und Vereinfachungen erleiden. Die Veinfachungen können ggf. die Simulation unsinnig werden lassen, Annahmen können das Ergebnis vorweg nehmen.
f) Eine Korelation zwischen CO2-Anstieg und Erwärmung ist möglich aber nicht zwangsläufig die ganze Wahrheit. (Siehe : Störcheanzahl hat in den 60ern abgenommen und da war der Pillenknick. Ergo : die Kinder werden von den Störchen gebracht....)
Ursachen für die z.T. drastischen Klimawandel können sein : Sonnenaktivität, Strahlenhaushalt der Atmosphäre, Strömungseffekte innerhalb des Erdkerns.
Der letzte Punkt ist nicht so ganz ohne. Aktuell scheint sich die Magnetfeldstärke der Erde zu messbar zu ändern. Ursache wäre eine Änderung des Konfektion, was wahrscheinlich den Wärmetransport zu der Erdkruste verändern kann.
Die "Klimakritiker" (u.a. ich auch) stellen die Aussagekraft der Wettersimualtionen in Frage. Diese "Spielerreien" sind nicht unnütz, man kann durch Fehleranalyse aus der Komplexität lernen. Aber ernstzunehmende Zunkunftsaussagen ??
Zusammenfassung : CO2 zu vermeiden (und damit die schwindenden Energiereserven zu schonen) ist immer gut. Der Alarmismus und der prophetische Umfang der Prognosen anhand von diesen Simulationen ist aber überzogen. Da braucht man nicht über Rundungsprobleme zu diskutieren, bei Annahmenfehlern im mehrfachen Prozentbereich spielen ppm-Effekte keine Rolle. Der Nachweis, die aktuelle Klimaänderung ist nur und ausschließlich dem CO2 geschuldet, fehlt. Der Rest ist eine "Glaubensfrage", was aber keinen daran hindern sollte, mit der Umwelt und den Resoucen inteligenter umzugehen.....
Genau; BP, Shell und Exxon freuen sich über Ihre Beiträge. Deren Gewinn lag im vergangenen Jahr bei 80 milliarden Dollar und dank Ihres freiwilligen Lobbyismus sparen sie sich die Kosten dafür und schonen ihr Image. Ein solches Gesellschaftssystem lebt von nützlichen Idioten, während die Manager sich am Swimmingpool ihrer Villen bräunen, als Nachbarn der Investmentbanker.
Ich nehme an, dass unser Freund reuanmuc mit Altertum schon die Zeit gemeint hat, als man mit Rechenschieber und Logarithmentafel Brücken, Hochhäuser und Industrieanlagen gebaut hat, ohne dass die Kosten aus dem Ruder liefen.
Für ihn bin ich sicher auch ein Relikt aus dieser Zeit.
Macht aber nix, Erfahrung hat ja auch einen praktischen Nährwert.
Dann rätseln wir mal lustig weiter über den Stillstand der Erderwärmung, was ja eigentlich Lufterwärmung heissen müsste. :-)
Fast richtig. Finite Elemente werden traditionell für Festigkeitsrechnungen
benutzt. Es gibt zwar auch Ansätze für Verwendung bei Strömungsproblemen,
dort hat es sich aber nicht durchgesetzt, obwohl es das ältere Verfahren ist.
(Ausnahme: Sickerströmungen z.B. Grundwasser, also sehr langsame
Fließgeschwindigkeiten, entsprechend wenig Einfluß durch nichtlineare
Terme.)
In der Strömungsmechanik wird dagegen meist die Finite-Volumen-Methode
(und Verwandte davon) verwendet.
Finite-Volumen-Verfahren