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Klimawandel: Forscher prophezeien Eisschmelze in der Antarktis

AWI/ Ralph TimmermannDie Eispanzer der Antarktis galten bisher als kaum verwundbar. Doch auch ihnen droht - wie der Arktis - eine dramatische Schmelze, wie mehrere Studien besagen. Warme Wasserströme werden demnach das Schelfeis von unten auftauen und gewaltige Inlandeis-Mengen ins Meer rutschen lassen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...832286,00.html
  1. #190

    Zitat von buderius Beitrag anzeigen


    was du bei deinen gedankenspielchen immer vergisst ist, daß man einem körper auch mehr energie zuführen kann, indem man seine absorption erhöht. man muß nicht den körper nicht zwangsläufig mit mehr energie bestrahlen.
    Das CO2 verändert die Albedo der Erde?


    Zitat von buderius Beitrag anzeigen


    das würde im umkehrschluß bedeuten, daß die venus saukalt sein müsste. ist sie das?

    .
    http://tu-freiberg.de/fakult2/angph/...effekt2005.pdf
    Venus:

    ....
    Wendet man dieses Verfahren auf die Atmosphäre der Venus an, so verifiziert man als mittlere Temperatur der bodennahen Gas(CO2)-Schicht 700TOV≅K. Die in die Rechnung eingehenden Daten der Venus (GRAEDEL u. CRUTZEN, 1994) sind mV = 5·1024 kg, rV = 6049 km, OV = 4,6·1014 m2, gV = 9,1 ms-2, pOV = 90 bar, mAt,V = 4,5·1020 kg, ρOV = 70 kg/m3 und zOV = 14 km. Die Strahlungsgleichgewichtstemperatur der Venus beträgt bei einer Albedo von 75 % etwa
    230 K und wird in einer Höhenlage von 60...70 km (MARSH, 2002) im Bereich von Schwefelsäu-rewolken angetroffen. Der Atmosphäreneffekt der Venus beträgt folglich 470 K!


    Venus-Atmosphäre widerlegt Treibhaushypothese | Leserartikel | ZEIT ONLINE

    Fazit: Nicht der hohe CO2-Gehalt, sondern der hohe Gasdruck
    am Venus-Boden ist die Ursache für die hohe Bodentemperatur auf der Venus. Empfohlener Link:Figure*2 : Venus: Express dispatches : Nature
  2. #191

    Nichts Neues von KE-Research

    Zitat von KlausErmecke Beitrag anzeigen
    Was jeden anderen auch qualifizieren würde: die Stichhaltigkeit seiner Argumente. Außerdem widerlege ich nicht "den aktuellen Forschungsstand der Wissenschaft", sondern staatlich bestellte Scharlatanerie, die benutzt wird, um die Bevölkerung bis in den Kindergarten hinein zu verängstigen. Dabei geht es um "Geld und Macht für die Retter".
    Falsch! Es geht um privatwirtschaftlich bestellte Laiendarsteller, die benutzt werden, um den notwendigen Klimaschutz zu behindern.

    Aber vor allem geht um Geld für den selbsternannten Retter vor den Rettern (Original KE).

    Warum versuchen Sie Ihre abstrusen Theorien bei Laien zu platzieren. Wenn ein Wissenschaftler dazu kommt wird es peinlich und dann ist Schweigen im Walde.

    Übrigens Lieblingstheorie von KE ist, dass die Erde sich gar nicht erwärmen kann, weil sich im Gegenzug die Wärmeabstrahlung erhöhen würde.

    Jeder, der auf solch einen Unsinn eingeht hat von vorn herein verloren, denn
    1. Hat sich die Erde in der Vergangenheit sehr wohl erwärmt
    2. Muss man nur mal einen Schweissbrenner an ein Stück Metall halten. Die Wärmeabstrahlung erhöht sich, dennoch wird das Metall heiss.

    Aber wie gesagt, es geht ja nicht um Wissenschaft, sondern ums Geld machen.
  3. #192

    Dann würde ich vorschlagen

    Zitat von alex300 Beitrag anzeigen
    Dann würde ich vorschlagen, Sie googeln die Gegenargumente für diese unsinnigen Behauptungen auch gleich mit.

    Ich kann nicht jedes mal dasselbe suchen und verlinken...


    Das Beispiel zeigt im Übrigen eine typische Vorgehensweise der Kliamskeptiker - einfach Googeln und dann irgendetwas was halbwegs zu passen scheint und der eigenen Ideologie entspricht, in den Raum werfen.

    Ein inhaltliches Verständnis ist natürlich nicht vorhanden. Aber es geht ja auch nicht um Inhalte, sondern um die Ideologie der Klimaleugnung.
  4. #193

    .

    Zitat von KlausErmecke Beitrag anzeigen
    Wirklich?

    Ein "Strahlungsgleichgewicht" kann allenfalls für ein System bestimmt werden, dessen Energieaustausch mit der Umgebung ausschließlich über Strahlung stattfinden kann, weil System und Umgebung nicht in Berührungskontakt stehen. Die Atmosphäre liegt aber auf dem Planetenkörper auf, von dessen Land und Wasseroberflächen sie ständig Energie in Form von Wärme und Latenter Wärme bezieht. Daher kann für die Atmosphäre kein Strahlungsgleichgewicht gefunden werden.
    Der Energieaustausch des Systems Erde, also inklusive Atmosphäre, mit seiner Umgebung (dem Weltraum) funktioniert ausschliesslich über Strahlungsaustausch. (Den winzigen Materieaustausch, also Verlust von Gasen und Meteoriten mal vernachlässigt.)

    Die Umverteilung innerhalb des Systems, also zwischen Atmosphäre und Erdoberfläche, ist für den gesamten Energiegehalt des Systems erstmal irrelevant. Und weil Sie die Hauptsätze so gerne mögen: das ist der erste Hauptsatz der Thermodynamik.
  5. #194

    Zitat von KlausErmecke Beitrag anzeigen
    Ich habe das Thema mehrere Jahre lang bearbeitet und mich von mehr als einem Dutzend Fachleuten dazu beraten lassen. Dazu gehörten überwiegend promovierte und habilitierte Physiker und Meteorologen, inclusive mehrerer Professoren.
    Ihre "Fachleute", die Sie in Ihrem Report als Quellen nennen sind ja sehr einseitig ausgewählt. Allesamt bekannt in der Skeptikerszene. Wie wollen Sie denn vernünftige Beratung betreiben wenn Sie nur einseitige Quellen auswählen? Dazu kommt natürlich dass viele der Aussagen die Sie übernommen haben, u.A. von Gerlich und Tscheuschner schon mehrfach widerlegt wurden. Noch so ein Indiz für einseitige Auswahl von Quellen.

    Nur weil jemand Professor ist, ist er nicht gleich unfehlbar. Das einzige was zählt ist die Qualität und stichhaltigkeit der Argumente, und da haperts bei Ihrer Studie gewaltig.

    Zitat von KlausErmecke Beitrag anzeigen
    Danke, zu viel der Ehre. Ich habe nicht behauptet, in Physik oder Meteorologie auf Vordiplomsniveau zu stehen. Ich habe nur zu einem Bündel zusammenhängender Fragestellungen die Argumente verschiedener Autoren zusammengeführt und didaktisch aufbereitet.
    Da Sie offensichtlich nicht selbst in der Lage sind die Qualität Ihrer Quellen einzuschätzen, mangels passender Ausbildung, sollten Sie sich vielleicht lieber in einem anderen Fachgebiet austoben.

    Zitat von KlausErmecke Beitrag anzeigen
    Das ist sehr freundlich. Aber die Personen, die mich beraten haben, sind selbst teilweise Professoren der Mathematischen Physik und der Theoretischen Meteorologie, s.o.!
    Wie gesagt, der akademische Grad alleine macht ein Argument nicht stichhaltiger. Wie erklären Sie sich eigentlich dass diese Aussagen den anderen 99% der Klimaforscher widersprechen? Das sind auch alles promovierte Wissenschaftler, bzw. Professoren.
  6. #195

    co2 albedp?

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Das CO2 verändert die Albedo der Erde?
    nein, wieso?


    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    http://tu-freiberg.de/fakult2/angph/...effekt2005.pdf
    Venus:

    ....
    Wendet man dieses Verfahren auf die Atmosphäre der Venus an, so verifiziert man als mittlere Temperatur der bodennahen Gas(CO2)-Schicht 700TOV≅K. Die in die Rechnung eingehenden Daten der Venus (GRAEDEL u. CRUTZEN, 1994) sind mV = 5·1024 kg, rV = 6049 km, OV = 4,6·1014 m2, gV = 9,1 ms-2, pOV = 90 bar, mAt,V = 4,5·1020 kg, ρOV = 70 kg/m3 und zOV = 14 km. Die Strahlungsgleichgewichtstemperatur der Venus beträgt bei einer Albedo von 75 % etwa
    230 K und wird in einer Höhenlage von 60...70 km (MARSH, 2002) im Bereich von Schwefelsäu-rewolken angetroffen. Der Atmosphäreneffekt der Venus beträgt folglich 470 K!


    Venus-Atmosphäre widerlegt Treibhaushypothese | Leserartikel | ZEIT ONLINE

    Fazit: Nicht der hohe CO2-Gehalt, sondern der hohe Gasdruck
    am Venus-Boden ist die Ursache für die hohe Bodentemperatur auf der Venus. Empfohlener Link:Figure*2 : Venus: Express dispatches : Nature
    aha... nicht das co2 also der luftdruck ist für die temperaturerwärmung zuständig.

    gibt es für jeden planeten einen anderen mechanismus?

    ausgangspunkt meines satzes war die hypothese deines menthors klaus ermecke, der behauptet hat, die wolkenbedeckung würde die temperaturentwicklung steuern.

    jetzt bringst du auf einmal einen neuen ansatz, es scheint mir, daß es gar nicth um eine physikalisch begründbare aussage geht, sondern lediglich daraum, daß alles was gegen den aktuellen wissensstand ist, mal in den ring geworfen wird, auch wenn es sich vielleicht.
    widerspricht...

    hauptsache nicht co2 :-)
  7. #196

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Fazit: Nicht der hohe CO2-Gehalt, sondern der hohe Gasdruck
    am Venus-Boden ist die Ursache für die hohe Bodentemperatur auf der Venus. Empfohlener Link:Figure*2 : Venus: Express dispatches : Nature
    Weder die Gravitation noch die Masse der Atmosphäre, noch die Oberfläche der Venus verändern sich, nicht im Jahres- und nicht im Tagesverlauf. Folglich müsste nach Ihrer "Theorie" der Druck und somit dann auch die Temperatur immer konstant sein, unabhängig von der Sonneneinstrahlung! Sie machen nur Kasperltheater.
  8. #197

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Weder die Gravitation noch die Masse der Atmosphäre, noch die Oberfläche der Venus verändern sich, nicht im Jahres- und nicht im Tagesverlauf. Folglich müsste nach Ihrer "Theorie" der Druck und somit dann auch die Temperatur immer konstant sein, unabhängig von der Sonneneinstrahlung! Sie machen nur Kasperltheater.
    Als Kenngrösse zur Berechnung der Strahlungsgleichgewichtstemperatur gilt die Solarkonstante eines Planeten am Ort seiner Umlaufbahn (Erde 1369 W/m²).
    Hierbei spielt weder Tagenverlauf noch Jahreszeiten eine Rolle.
    Sie kennen die theoretischen Grundlagen der "Klimaerwärmung" nicht, wollen sie aber begründen..(°^°)
  9. #198

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Als Kenngrösse zur Berechnung der Strahlungsgleichgewichtstemperatur gilt die Solarkonstante eines Planeten am Ort seiner Umlaufbahn (Erde 1369 W/m²).
    Korrekt. Die Solarkonstante ist die Quelle von allem, sie ist die einzige unabhängige "Variable". Alles andere sind Systemparameter des Systems Erde; manche sind konstant, manche variabel bzw. periodisch. Ist es nicht seltsam, dass eine "Konstante" chaotisch erscheinende Veränderungen (das Klima ist per Definition nicht chaotisch) verursachen kann?
    Hierbei spielt weder Tagenverlauf noch Jahreszeiten eine Rolle.
    Doch, das spielt selbstverständlich eine Rolle, denn beide sind sogar Folgen der lokal bzw. zeitlich variablen Abweichung von der Solarkonstante! Aber darüber wird statistisch gemittelt und erst dadurch die Solarkonstante errechnet. Und auch die sonnenseitigen Veränderungen der Solarkonstante spielen selbstverständlich eine Rolle und müssen berücksichtigt werden.
    Sie kennen die theoretischen Grundlagen der "Klimaerwärmung" nicht, wollen sie aber begründen..(°^°)
    LOL. Fragen Sie mal einen Abiturienten Ihres Vertrauens zu Folgen und Nebenwirkungen einseitiger Lektüre.
  10. #199

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Korrekt. Die Solarkonstante ist die Quelle von allem, sie ist die einzige unabhängige "Variable". Alles andere sind Systemparameter des Systems Erde; manche sind konstant, manche variabel bzw. periodisch. Ist es nicht seltsam, dass eine "Konstante" chaotisch erscheinende Veränderungen (das Klima ist per Definition nicht chaotisch) verursachen kann?
    Doch, das spielt selbstverständlich eine Rolle, denn beide sind sogar Folgen der lokal bzw. zeitlich variablen Abweichung von der Solarkonstante! Aber darüber wird statistisch gemittelt und erst dadurch die Solarkonstante errechnet. Und auch die sonnenseitigen Veränderungen der Solarkonstante spielen selbstverständlich eine Rolle und müssen berücksichtigt werden.
    LOL. Fragen Sie mal einen Abiturienten Ihres Vertrauens zu Folgen und Nebenwirkungen einseitiger Lektüre.
    Die von den "Klimatologen" diskutierte Mittlere Erdbodentemperatur von 288 K, zu deren Begründung fälschlicherweise die Spurengase heran gezogen werden, ändert sich weder Tagesgangabhängig noch Jahrezeitabhängig.
    Sie verstehen die Grundlagen der Theorie der "Erderwärmung" nicht, wollen Sie aber begründen...(°^°)


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