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Klimawandel : Beschleunigter Wasserkreislauf bedroht Ökosysteme

DPADie Erderwärmung hat offenbar eine bisher unterschätzte, gefährliche Folge: Der Kreislauf von Verdunstung und Niederschlag beschleunigt sich dramatisch. Trockene Gegenden werden noch trockener, in regenreichen Regionen drohen enorme Niederschläge.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...830178,00.html
  1. #1

    Mal wieder eine neue Sau durchs Dorf treiben?
    Lasst es... es glaubt euch doch eh keiner mehr.
  2. #2

    Viele werden sich auf die Hochebenen der Anden und Tibets zurückziehen. (Die Chinesen wissen schon, warum sie Tibet behalten wollen.)
  3. #3

    Der ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Erderwärmung hat offenbar eine bisher unterschätzte, gefährliche Folge: Der Kreislauf von Verdunstung und Niederschlag beschleunigt sich dramatisch. Trockene Gegenden werden noch trockener, in regenreichen Regionen drohen enorme Niederschläge.

    Klimawandel*: Beschleunigter Wasserkreislauf bedroht Ökosysteme - SPIEGEL ONLINE
    "Der Klimawandel beschleunigt den irdischen Wasserkreislauf offenbar stärker als bisher angenommen...."
    Vielleicht beschleunigt auch der Wasserkreislauf den Kimawandel offenbar stärker als bisher angenommen. ...
    Das Wochenende ist schon wieder dahin....
  4. #4

    irgendwas ist immer eiszeit, klimaerwärmung, dürre, überflutungen und wenn alles nichts hilft, kommt nochmal eine schweinegrippe...
    wird doch langsam langweilig auf den weltuntergang zu warten
  5. #5

    mehr Regen...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Erderwärmung hat offenbar eine bisher unterschätzte, gefährliche Folge: Der Kreislauf von Verdunstung und Niederschlag beschleunigt sich dramatisch. Trockene Gegenden werden noch trockener, in regenreichen Regionen drohen enorme Niederschläge.

    Klimawandel*: Beschleunigter Wasserkreislauf bedroht Ökosysteme - SPIEGEL ONLINE
    soll also die Lebensmittelproduktion verringern ? oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    Dass manche Regionen Probleme bekommen ist ja einleuchtend, aber global gesehen bedeutet mehr Niederschlag eine größere Ernte, weil bisher Wassermangel der limitierende Faktor ist und nicht Schäden durch Überschwemmung.
  6. #6

    Sei ein Vorbild!

    Zitat von Florian Lüttgens Beitrag anzeigen
    irgendwas ist immer eiszeit, klimaerwärmung, dürre, überflutungen und wenn alles nichts hilft, kommt nochmal eine schweinegrippe...
    wird doch langsam langweilig auf den weltuntergang zu warten
    Wer sagt, daß du warten musst?
    Geh doch schon mal vor ;-)
  7. #7

    "Trockene Regionen würden noch trockener, und in ohnehin schon wasserreichen Gebieten nähmen Starkregen und Überschwemmungen stärker zu."

    So ist das. Arme werden noch ärmer, Reiche werden noch reicher.

    Aber solange wir noch nicht ganz vertrocknet sind, werden wir weiter unsere Prinzlinge anbeten.
  8. #8

    irgendwas ist immer

    Ha, ha, ha, da haben Wissenschaftler wieder Null Ahnung aber groß rumtönen:
    Alleine diesen Abschnitt sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen:
    Zitat von SPON
    Es sei deshalb wichtig, das genaue Ausmaß der kommenden Veränderungen zu kennen, betonen die Wissenschaftler. Bisher seien solche Abschätzungen für den Wasserkreislauf aber schwierig gewesen, da es an konkreten Messungen vor allem über den Meeren fehlte. Zwar gebe es Beobachtungsdaten von Satelliten, diese seien jedoch ungenau und widersprüchlich. Da die Ozeane gut 70 Prozent der Erdoberfläche bedecken und rund 80 Prozent der Niederschläge erhalten, haben sie einen großen Anteil am globalen Wasserkreislauf.
    Fakt ist also, die wissen nix!
    Bei der indirekten Methode sind welche Strömungsverhältnisse berücksichtigt worden? Welche Temperaturänderungen? Etc. pp. ff.
    Das ist doch reines Stochern im Dunkeln!

    Zitat von Florian Lüttgens Beitrag anzeigen
    irgendwas ist immer eiszeit, klimaerwärmung, dürre, überflutungen und wenn alles nichts hilft, kommt nochmal eine schweinegrippe...
    wird doch langsam langweilig auf den weltuntergang zu warten
    irgendwas ist immer - meinte Bohlen auch immer ;)
    Also, wenn weder der Maya-Weltuntergang kommt noch die Euro-/ Weltwirtschaftskrise, der ultimative Zusammenbruch, dann bin ich echt sauer. Schon die Katastrophe zur Jahreswende 2000 fiel aus (noch nicht mal ein klitzekleines KKW ist explodiert); dafür hatte Schwiegermutter bis Mitte 2000 Sekt bis zum Abwinken (wir wollten den Jahrtausendwechsel, die Apokalypse letztendlich gebührend feiern); und jetzt ist bald der neue Bunker fertig, die letzten Konserven schon eingestapelt und dann wieder nix.

    He ihr Wissenschaftler, sucht euch mal was seriöses aus, forscht daran rum, bis die Schwarte kracht und endlich fix sowie fertige Ergebnisse, die belegbar sind, herauskommen. Dann kommt aus eurem Wolkenkuckucksheim herunter und gebt uns Bescheid.
    Bis dahin: Verschont uns mit weiterem unbewiesenen, rein hypothetischem Kokolores! Danke!
  9. #9

    Irgendwie waren die Klinmatolügen schon al weiter: mangels Erderwämung sollte doch nur noch von Klimawandel geredet werden..
    Hat mal wieder einer nicht aufgepasst.

    Und wie immer gilt:
    Erzählt der Klimatolüge mal wieder Mist, ändert sich's Klima, oder es bleibt wie es ist.


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