Pünktlich vor der Konferenz kommt eine Studie raus die aussagt, dass wir soviel Treibhaus hätten wie nie zuvor.....
In der Luft sind immer mehr Kohlendioxid und Methan. Laut einer neuen Studie hat die Menge der Treibhausgase*2010 ein Rekordniveau erreicht - die Konzentration*ist so hoch wie*nie zuvor*seit Beginn der Industrialisierung. Damit steigt der Druck auf die bald beginnende Uno-Klimakonferenz.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...798974,00.html
Pünktlich vor der Konferenz kommt eine Studie raus die aussagt, dass wir soviel Treibhaus hätten wie nie zuvor.....
die temperaturen stiegen trotz des rekordanstiegs an treibhausgasen seit über zehn jahren nicht mehr:
http://www.woodfortrees.org/plot/had...rom:1997/trend
... langelange ist es her, da hatten wir CO2-Konzentrationen die waren 10x so hoch wie jetzt, und noch mehr... davon ging damals die Welt auch nicht unter.
...oder ist die Meldung zu der Studie nicht bereits 6 Wochen alt? Sicher bin ich mir, dass ich bereits vor mehrern Wochen dieselbe Meldung in den heute Nachrichten gesehen habe. Handelt es sich hierbei also tatsächlich um eine neue Erkenntnis liebes SPON Team?
Wahrscheinlich zuviele Cockerspaniel:
http://www.spiegel.de/kultur/literat...795958,00.html
Na, das geht doch runter wie Öl! Schön das die Klimakonferenzen so ernst genommen werden. Als wenn dieser Kasperverein je eine Chance gehabt hätte.
Die Beschlüsse nimmt ja eh keiner Ernst, solange sie nicht politisch umgesetzt werden.
Ich würde vorschlagen, einen Grenzwert von 400 PPM einzuführen, der nicht überschritten werden darf. Wird dieser Wert erreicht, muss die Menscheit aufhören, weiter CO2 in die Umwelt zu blasen, bis dieser Grenzwert wieder unterschritten wird, was funktionieren würde, weil die Vegetation CO2 aufnimmt (s. starke jahreszeitliche Schwankungen im CO2 Gehalt.
Da wir momentan in einer Phase (streng monoton (abgesehen von der Abnahme im Nord-Sommer) ) ansteigenden CO2-Gehaltes in der Luft leben, ist selbstverständlich zur Zeit jeweils jedes Jahr ein neues Rekordjahr an CO2-Gehalt. Diese Aussage ist somit auch schon impliziter Bestandteil der bisherigen Aussagen des IPCC. Daher leistet sie - abgesehen von einer Dramatisierung - keinen sinnvollen und insbesondere neuen Debattenbeitrag. Denn die eigentlich zu klärenden Fragen lauten nach wie vor:
1) wieviel davon ist menschengemacht und wieviel im Temperaturanstieg durch das Ende der kleinen Eiszeit begründet ?
2) wie gefährlich ist der Anstieg an CO2 ?
3) wie sinnvoll sind die zur Zeit verfolgten "Gegenmaßnahmen" ?
um eine Klimakonferenz abzuhalten werden Sie eine Klimakatastrophe negieren und sich höchstens darüber unterhalten wer denn die bessere Gasmaske aufhat.
Ergebnis wird dann die Richtlinie für den Bau von Käseglocken zum Schutz von mehr Wachstum und Zufriedenheit für die gierigen dieser Welt sein.