In der Luft sind immer mehr Kohlendioxid und Methan. Laut einer neuen Studie hat die Menge der Treibhausgase*2010 ein Rekordniveau erreicht - die Konzentration*ist so hoch wie*nie zuvor*seit Beginn der Industrialisierung. Damit steigt der Druck auf die bald beginnende Uno-Klimakonferenz.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...798974,00.html
Selbst wenn große Eruptionen wie der Flubasaltausbruch im Perm den CO2-Gehalt um bis zu 0,5% erhöhen:
Irgendwohin verschwindet unser CO2 seit Jahrmillionen.
Es gibt einen großen CO2-Dauerspeicher, der das CO2 aufnimmt und dauerhaft bindet.
Ob das die fossilen Speicher/Kerogen alleine schaffen können?
Bei der stark abgenommenen CO2-Konzentration finde es eigentlich sehr erstaunlich, dass es überhaupt noch Pflanzen gibt und diese nicht alle aufgrund CO2-Mangel ausgestorben sind.
Bzw. es SIND bereits so viele Tier- und Planzenarten-Arten
wegen CO2-Mangels ausgestorben, so viele wird der Mensch nie ausrotten können.
Es ist eine erstaunliche Leistung der Evolution, dass die heutigen Pflanzen in unserer CO2-Wüste mit nur 0,038% CO2 überhaupt existieren können.
Stellen Sie sich mal vor, der Sauerstoffgehalt würde von 21% auf nur 3,8% sinken... da würde kein Säuger mehr überleben.
Die Pflanzen sind scheinbar dringend auf Konsumierer wie uns Menschen angewiesen, die wieder CO2 durch Verbrennung für sie verfügbar machen.
Wenn es uns Menschen nicht gäbe, würde die Erde in ein paar hundert Mio. Jahren vermutlich kalt und tot sein, wenn die letzte an CO2-Mangel leidende Pflanze den Kältetod stirbt.
Wer kann schon wirklich genau sagen, warum