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Klimarettung: Australien plant Abschuss Hunderttausender Kamele
Australien ist im Kampf gegen den Klimawandel auf eine ungewöhnliche Idee gekommen: Die Regierung will Hunderttausende wilde Kamele töten lassen - weil sie zu viel rülpsen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...767707,00.html
- #1 09.06.2011 15:45 von
Spitzenidee
Klar, Milliarden menschlicher Monster ruinieren das Klima und dann ballern wir ein paar Kamele ab um das Klima zu retten ... verfluchte Menschheit.
- #2 09.06.2011 15:46 von
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Wenn dies in humaner Weise geschieht und die Fleischreserven nicht einfach auf einen Haufen geworfen und verbuddelt werden, sondern dazu dienen den Menschen zu ernähren, dann sollte es in Ordnung gehen. Aber ich vermute, dass die Tiere über den haufen geschossen werden und in einem Erdloch vergraben werden. Weiß jemand mehr??
- #3 09.06.2011 15:53 von
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Sollte da nicht auch der letzte begriffen haben, das die aktuelle Klimawandeltheorie absolut pervers ist und alles natürliche(wildlebende Tiere) von heute auf morgen als Klimaschädlich definiert wird? Ich warte nur darauf, bis einer sagt, lasst uns die Menschliche Bevölkerungszahl verringern, das hat genau den gleichen Effekt ...einfach nur krank und dank den CO2-Zertifikaten sogar richtig lukrativ.
- #4 09.06.2011 15:53 von
Fleischkonsum
Um mal ein wenig in der gesellschaftlichen Wunde zu bohren: Interessant ist hierbei, dass Australien mit den höchsten (wenn nicht sogar DEN höchsten) Pro-Kopf-Fleischkonsum hat.
- #5 09.06.2011 15:57 von
Widerlich!
Widerlich ist sowas! Wenn man meint, kann man eingreifen, damit es nicht so viele Dromedare (keine Kamele!) gibt, aber sie für den Klimawandel zum abknallen freizugeben ist ethisch fragwürdig.
Die Menschen sind schuld und die Tiere müssen dafür jetzt bezahlen, lächerlich ist das! Weil sie rülpsen, pff. - #6 09.06.2011 15:57 von
...
ist doch ne tolle idee ! am besten wir knallen alle viecher über 30kg ab. dem klima gehts besser, uns gehts besser und die viecher werden vorm klimawandel gerettet. schliesslich wird die durchschnittstemperatur in den nächsten 100 jahren um satte 3 grad steigen. ein hartes los für die kamele. aber die habens ja bald hinter sich...
mal ehrlich, gehts noch perverser ??? bringen wir doch am besten alle menschen um, damit die vorm klimawandel verschont bleiben. ich glaub die viecher kommen um einiges besser zurecht ohne uns, haben sie vorher auch getan ! - #7 09.06.2011 15:59 von
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ich glaube das klima ist gerettet :) lasst uns alle tiere abschlachten die irgendwie rülpsen oder pfurzen.. das wird unser klima retten
- #8 09.06.2011 15:59 von Joe67
Milchbubirechnung
Um wieviel sinkt die Kamelpopulation, wenn 1000 Kamele getötet werden? Vermutlich deutlich weniger als 1000, da die Kamele dies durch erhöhte Reproduktion wieder ausgleichen.
Warum nicht auch noch andere "unnütze" Wildtiere - die nicht eingeschleppt wurden - mit töten. Da kann man viele CO2-Zertifikate für erhalten. Als nächstes bekommen noch Völkermörder CO2-Zertifikate, weil die ermorderten künftig kein CO2 mehr produzieren.
Die Idee des CO2-Zertifikathandels war vielleicht gut gemeint. Aber das ist bekanntlich ja das Gegenteil von gut! Mit Ausnahmen für die Hauptproduzenten von CO2 und dubiosen Einsparungsrechnungen zahlen diejenigen die relativ wenig emmittieren für dubiose Massnahmen.
Eine CO2-Steuer in kalkulierbarer Höhe, die für demokratisch kontrollierte sinnvolle Projekte verwendet würde, hätte weniger Aufwand und eine bessere Wirkung. - #9 09.06.2011 16:00 von
richtig so
endlich mal ein sinnvoller vorschlag dem klimawandel entgegenzutreten. die tötung der tiere dürfte außerdem der bedrohten fauna des fünften kontinents wieder mehr platz zum atmen verschaffen. dürfen wir nun hoffen das die reglung auch auf weitere paarhufe ausgeweitet wird ?! ... ich denke schon, auch hierzulande befindet sich gerade im bereich der landwirtschaft erhebliches einsparpotenzial, eine umstellung der menschlichen ernährungsweise auf rein pflanzliche kost würde allerdings einen echten gesellschaftlichen paradigmenwechsel bedeuten, der hoffentlich in zukunft breiter in der kritischen öffentlichkeit diskutiert wird.
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