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Klimarettung: Australien plant Abschuss Hunderttausender Kamele

Australien ist im Kampf gegen den Klimawandel auf eine ungewöhnliche Idee gekommen: Die Regierung will Hunderttausende wilde Kamele töten lassen - weil sie zu viel rülpsen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...767707,00.html
  1. #170

    ...

    Zitat von die_andere Beitrag anzeigen
    Mit Verlaub, dass ist nun hanebüchener Blödsinn, da diese Tiere noch nie der Fleischgewinnung dienten.
    Katzen schon..;)

    Ihre Versuche, die Kamele so darzustellen als wären es Schädlinge wie Ratten oder Füchse
    Das sind sie aus australischer Sicht aber. "Introduced pests". Hiesige Füchse und Ratten würde ich hingegen nicht als Schädlinge bezeichnen, nicht grundsätzlich zumindest..

    Denn in ihren Ursprungsländern wird auch das Fleisch von denen gegessen. Ich selbst würde das Fleisch jedenfalls probieren, anders als Krokodil oder Schlangen, die ja auch in Australien oder USA von manchen Leuten gegessen werden.
    Natürlich, es wird auch in Australien schon gegessen. Mal davon abgesehen, dass die Zubereitung etwas knifflig sein soll gibt es auch nichts dagegen einzuwenden. Bloss zeigt das, dass das Marktpotential wohl bereits erschöpft ist. Wo man da zusätzliche tausende Tonnen davon unterbringen soll ist deshalb unklar, vom einmaligen Probieren durch Touristen verschwindet der Fleischberg jedenfalls nicht.

    Es zeigt aber, welchen Stellenwert Sie den Kamelen einräumen, lediglich den von Ratten (Überträger von Pest) oder Füchsen (Fuchsbandwurm) und den Menschen schädigenden Wesen.
    Ich weiss nicht was dieser Speziesmus soll. Auch wenn Füchse und Ratten ihr eigenes Konfliktpotential haben sind sie m.E. durchaus faszinierende, schlaue und auch schöne Tiere, ebenso ist ihre Anpassungsfähigkeit als Kulturfolger überaus bemerkenswert.

    Dass die Kamele auch Durst haben, wird man ihnen kaum vorwerfen können, oder?
    Es geht doch nicht um Vorwürfe. Es geht darum, dass derartige Mengen solcher Tiere die teilweise sehr empfindlichen Habitate schädigen können. Zumal es nicht nur um Wasser geht, sondern primär mal eher die pflanzliche Nahrung. Ebenso habe ich nirgends vorgeschlagen, diesen Raum mit noch wesentlich problematischeren Rindern zu füllen. Ansonsten kann man es effektiv gleich sein lassen.

    Man kann sie aber wieder dazu machen, indem man sie eben wie von mir vorgeschlagen nutzen würde. Dass sie allein nicht klarkommen und der Mensch sich schlussendlich doch wieder um sie kümmern muss, ist ja wohl nun eingehend bewiesen...
    Natürlich könnte man Kamele als Nutztiere halten. Bloss ist das offenbar nicht sonderlich sinnvoll in wohl allen Industrieländern. Ansonsten gäbe es in Australien wie Europa und den USA wohl längst Kamelfarmen im grossen Stil.

    Ja, logisch, da ist es natürlich einfacher, die CO2-Prämie abzugreifen.
    Inwiefern ist das einfacher als Subventionen abzugreifen?

    Auf Kosten der Tiere. Finde ich nicht in Ordnung.
    Falsch, auf Kosten der Kamele. Andere Tiere, insbesondere Nahrungskonkurrenten, dürften von der Massnahme profitieren.

    Es geht also gar nicht darum, das Problem mit den wilden Kamelen zu lösen, sondern lediglich darum, größtmöglichen Profit dabei herauszuschlagen.
    Schwach. Es ging nirgends um "grösstmöglichen Profit", ausser vielleicht Sie meinen dies im Sinne von sozioökonomischem Nutzen. Der springende Punkt waren aber schlicht Marktmechanismen: Wenn sich etwas nicht lohnt, wird es niemand machen. Oder arbeiten Sie ohne Bezahlung? Im übrigen schlagen Sie hier ja permanent auch profitorientiere Lösungen vor (Subventionen, Jagdtourismus, landwirtschaftliche Nutzung)..
  2. #171

    Das war einmal...

    Zitat von die_andere Beitrag anzeigen
    Die MUSSTEN dezimiert werden? Ich dachte, die werden da extra gezüchtet und in freier Wildbahn gehalten, weil NZ das Fleisch exportiert? Hatte ich jedenfalls mal so im TV gesehen, der "Farmer" erlegte die Tiere auch vom Hubschrauber aus. Aber wenn es sich mit dem Rotwild so verhält wie in Australien mit den Kamelen, spräche doch nichts dagegen, es wie NZ zu machen? Neuseeländisches Wildfleisch soll jedenfalls ein Exportschlager sein.
    Ja, heutzutage hat man das Rotwild in NZ auf riesigen Farmen und verdient gut am Export des Fleisches. Als man mit der Heli-Jagd begonnen hat, hat man das abgeschossene Wild einfach liegen lassen. Irgendwann kam man auf die Idee, dass das Fleisch verwertbar ist. Die Zeit der großflächigen Heli-Jagd ist jedenfalls vorbei.
    (Es gibt auf der Südinsel eine interessante Kneipe mitten im nirgendwo, der Ort ist mir entfallen. Hinter der Kneipe ist eine zig Hektar große Wiese, das war früher der Hubschrauberparkplatz. Mehrere Dutzend Piloten jeden Abend...)
  3. #172

    ...

    Zitat von die_andere Beitrag anzeigen
    Hier geben Sie ja schon zu, dass dieser Vorschlag nichts anderes als "Schindluder treiben" mit Klima-Zertifikaten ist.
    Eigentlich nicht, sofern die Grundthese zutrifft, dass das ausgestossene Methan zu einer Klimaerwärmung beiträgt. Falls das nicht korrekt ist wäre aber wohl die gesamte These vom anthropogenen Klimawandel hinfällig und Emissionshandel in dem Bereich generell "Schindluder". Persönlich begrüsse ich aber eigentlich alle "Klimamassnahmen", die einen weitergehenden ökologischen Nutzen haben, im Gegensatz zu jenen, die letztlich ökologische Schäden verursachen ("Biosprit" und so).

    Der Profit wäre aber vielleicht nicht so hoch wie bei der von Ihnen favorisierten "Lösung", was Sie ja immens zu stören scheint.
    Ach, machen Sie sich doch bitte zum Thema Umweltökonomie schlau bevor Sie hier von irgendeinem "Profit" faseln. Ich habe an Ihren Lösungsvorschlägen ausgesetzt, dass diese aus ökonomischer Perspektive entweder scheitern würden oder massiv öffentliche Gelder benötigen. Die Zertifikatelösung ist hingegen eine Umverteilung von Kapital der privaten, "klimaschädlichen" Emissionen verursachenden Unternehmen hin zu der australischen Öffentlichkeit. Wenn das "Profitmaximierung" sein soll, dann meinetwegen. Ich würde es eher eine effiziente Lösung eines Umweltproblems nennen, zum Nutzen der Bevölkerung.

    Andererseits kann niemand wissen, ob nicht evtl. Farm-Urlaube im Outback mit Hubschraber-Jagden oder Naturbeobachtung oder Kamel-Trekking nicht ein Hit werden könnte... vielleicht nicht für Australier, wenn die lieber nach Fidji oder Goa reisen, sondern für ausl. Touristen?
    Sie dürfen es gerne versuchen. Aber wie gesagt, das wird vermutlich bereits angeboten. Dürfte aber bei Touristen erst recht einen schweren Stand haben bei all den verfügbaren Aktivitäten in Australien. Wenn ich mich zwischen Shark Bay, Barriere Reef, Ocean Road und Kamele abballern entscheiden müsste wäre meine Wahl jedenfalls einfach..

    Ist die Arbeitslosenquote in Australien so lächerlich gering, dass es sich nicht lohnt, in neue Arbeitsplätze zu investieren?
    Wenn die "Investition" mehr öffentliche Gelder verschlingen als ökonomischer Nutzen durch die Arbeitsplätze entsteht ist das volkswirtschaftlicher Unfug. Mal davon abgesehen, dass doch gerade potentielle Arbeitsplätze geschaffen werden mit der jetzigen Lösung, da es sich dadurch verstärkt lohnt, die Kamele zu jagen. Irgendwie scheinen Sie nicht recht zu wissen, was Sie eigentlich wollen.

    Immer nur zum Koalas streicheln im Zoo nach Australien fliegen ist ja auf Dauer auch langweilig...
    Sie haben offenbar ein recht schlichtes Bild von Australien und dessen Angebot, gerade im Bereich von Naturerlebnissen.
  4. #173

    Zitat von derfflinger Beitrag anzeigen
    Interessant, dass Sie eine solche Frage stellen. Wäre ich als Kamel auf die Welt gekommen, wäre ich wohl kaum in der Lage meine Situation zu reflektieren und dann zu urteilen.
    Aber wie steht es denn nun mit Ihren Vorschlägen zur Lösung des Problems? Arbeiten Sie noch daran?
    D
    In meinem ersten Beitrag hatte ich die Anregung zu Lösungen zwar als Frage formuliert, Ihre nachdrückliche Nachfrage und die scheinbare Alternativlosigkeit des Problems haben mich allerdings tatsächlich den ganzen Tag beschäftigt.

    Zwei Vorschläge.

    1 Da ich selbst kein Experte bin, der Vorschlag, Experten, die es nicht nötig haben, ihre Brötchen mit lobbygesteuerten Gefälligkeitsgutachten zu verdienen, zu benennen und nach dem deutschen Vorbild einer Ethikkommission mit der Suche nach Alternativen zu beauftragen. Sollte es entsprechende Aktivitäten bereits geben, belehren sie mich bitte eines Besseren, mir fehlt im Moment die Zeit, selbst zu recherchieren.

    2 Da wir offenbar sehr unterschiedliche Sichtweisen vertreten, lassen Sie uns gemeinsam eine Kurzgeschichte schreiben. Hauptfigur ein hervorragender Helikopterpilot, der in seiner Kindheit und Jugend zum tierliebenden Gutmenschentum erzogen wurde. Dieser erhält nun den Auftrag, Kameljagten zu fliegen, tut dies auch, gerät nach wenigen Einsätzen allerdings in eine heftige Identitätskrise. Alternativen: gegen den eigenen Willen weiterfliegen oder eine bahnbrechende Idee entwickeln, wie man das Kamelproblem besser lösen kann. Immerhin muss er seine Familie ernähren. Hier brechen wir die Geschichte ab und legen sie Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Altersgruppen und Schulstufen vor, meinetwegen auch biligualen australischen Schülern über eine australische Filiale des Goethe-Instituts. Dazu die Aufgabe, die Geschichte fortzuführen und eine Lösung vorzuschlagen, suizidale Lösung dabei ausgeschlossen. Meinetwegen als Wettbewerb. Ich glaube, Kinder und Jugendliche hätten dazu eine Menge Ideen, möglicherweise auch solche, die Ihrem offenbar sehr rationalen Weltbild entgegenstehen.
  5. #174

    Von NZ lernen

    Zitat von Celegorm Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht was dieser Speziesmus soll. Auch wenn Füchse und Ratten ihr eigenes Konfliktpotential haben sind sie m.E. durchaus faszinierende, schlaue und auch schöne Tiere, ebenso ist ihre Anpassungsfähigkeit als Kulturfolger überaus bemerkenswert.
    Das mag ja sein, aber hier reden Sie die armen Kamele schlecht, die nichts dafür können, dass sie dort sich selbst überlassen blieben und es nun zu solchen Problemen kommt. Dann beschweren sich die Leute, dass die kommen und Wasser suchen! Das ist genauso, als wenn ich meine Bude nicht aufräume und dann rumjammer, dass ich nichts wiederfinde und es auf die "unaufgeräumte Bude" schiebe. Ich mag es nicht, wenn man Tiere schlecht behandelt und auch nicht, wenn Leute abwertend über diese reden, wo es gar nicht angebracht ist. Sie übertragen schließlich keine todbringenden Seuchen oder stellen irgendeine Gefahr für den Menschen dar. Übrigens musste ich über den Artikel im spon, über die Kamele, die die Dachrinnen und Klima-Anlagen-Schläuche auf der Suche nach Wasser abrissen, lachen. Es tat mir nicht im mindesten leid um die zerstörten Klima-Anlagen oder Dachrinnen, aber die Tiere taten mir leid, weil sich offenbar niemand verpflichtet fühlt, sich um sie zu kümmern. Einfach zu "Schädlingen" und "Pest" erklären und die Tiere verteufeln, ist da wohl der Weg des geringsten Widerstands. :-(

    Zitat von Celegorm Beitrag anzeigen
    Es geht doch nicht um Vorwürfe. Es geht darum, dass derartige Mengen solcher Tiere die teilweise sehr empfindlichen Habitate schädigen können. Zumal es nicht nur um Wasser geht, sondern primär mal eher die pflanzliche Nahrung. Ebenso habe ich nirgends vorgeschlagen, diesen Raum mit noch wesentlich problematischeren Rindern zu füllen. Ansonsten kann man es effektiv gleich sein lassen.
    Nun ja, es hatten hier ja bereits Fachleute gesagt, dass die Wüstentiere in der Wüste weniger kaputt machen als Rinder. Darauf bezog ich mich. Wenn Kamelfleisch schmeckt, warum sollte man da nicht umdenken können? (Ich hab es noch nicht probiert, aber wenn es schmeckt, warum nicht umdenken?) Diese Obskurität der Mio. verwilderten Kamele gehört nun mal jetzt zur Geschichte Australiens und am Umgang mit ihnen wird die Welt Australien dann beurteilen.

    Zitat von Celegorm Beitrag anzeigen
    Natürlich könnte man Kamele als Nutztiere halten. Bloss ist das offenbar nicht sonderlich sinnvoll in wohl allen Industrieländern. Ansonsten gäbe es in Australien wie Europa und den USA wohl längst Kamelfarmen im grossen Stil.
    Erst vor ein paar Tagen habe ich im TV einen Bericht gesehen, dass ein junger Bayer sich eine große Kamelherde hält. Mit denen bietet er Ausritte an. Davon lebt der nun und ist superglücklich. Aus der Wolle werden auch noch Hüte hergestellt. Ich selbst hätte gedacht, dass den Kamelen unser Klima nicht so angenehm ist, darum haben wir die nicht im "großen Stil" hier. Wir haben auch keine ausgedehnte Wüste zu bieten wie Australien oder USA. Und das austral. Klima scheint denen ja zu bekommen. LOL Also, warum nicht das Outback touristisch besser erschließen und so was anbieten?
  6. #175

    Von NZ lernen

    Zitat von Celegorm Beitrag anzeigen
    Inwiefern ist das einfacher als Subventionen abzugreifen?
    Nun, es wurde hier von verschiedenen Foristen nach besseren Vorschlägen als das geplante Vorhaben gefragt. Daran habe ich mich beteiligt, wie andere auch, die auch vorschlugen, die Kamele an den Wasserstellen einzufangen und zu schlachten. So könnte man nach und nach die Anzahl dezimieren, anstatt einfach über Klima-Zertifikate quasi Abschussprämien auszuloben.

    [QUOTE=Celegorm;8042102]Falsch, auf Kosten der Kamele. Andere Tiere, insbesondere Nahrungskonkurrenten, dürften von der Massnahme profitieren.{/QUOTE]

    Welche sind denn das? Sterben einheimische Tiere, weil die Kamele ihnen alles wegfuttern?

    Zitat von Celegorm Beitrag anzeigen
    Schwach. Es ging nirgends um "grösstmöglichen Profit", ausser vielleicht Sie meinen dies im Sinne von sozioökonomischem Nutzen. Der springende Punkt waren aber schlicht Marktmechanismen: Wenn sich etwas nicht lohnt, wird es niemand machen. Oder arbeiten Sie ohne Bezahlung? Im übrigen schlagen Sie hier ja permanent auch profitorientiere Lösungen vor (Subventionen, Jagdtourismus, landwirtschaftliche Nutzung)..
    Ja, eben. Aber dieser Profit scheint Ihnen nicht genug zu sein. Ich hatte nur Vorschläge gemacht, wie man das Problem noch lösen könnte, so dass die verwilderten Kamele kein Problem mehr darstellen, aber gleichermaßen respektvoll mit ihnen umgegangen und ihnen wirklich geholfen wird. (Dass die meisten getötet werden müssen, ist schon klar.) S. Eintrag über NZ, von denen sollte Australien sich das abgucken, welche Fehler vermieden werden könnten. :-)
  7. #176

    Nimbin

    Zitat von Celegorm Beitrag anzeigen
    Sie dürfen es gerne versuchen. Aber wie gesagt, das wird vermutlich bereits angeboten. Dürfte aber bei Touristen erst recht einen schweren Stand haben bei all den verfügbaren Aktivitäten in Australien. Wenn ich mich zwischen Shark Bay, Barriere Reef, Ocean Road und Kamele abballern entscheiden müsste wäre meine Wahl jedenfalls einfach..
    Warum gehen Sie denn immer nur von sich selbst aus? Ich hätte z.B. gar keine Lust Haie zu "schauen". Schon gar nicht in Australien. Die kann ich ja auch in Florida oder noch besser Südafrika haben?

    Zitat von Celegorm Beitrag anzeigen
    Wenn die "Investition" mehr öffentliche Gelder verschlingen als ökonomischer Nutzen durch die Arbeitsplätze entsteht ist das volkswirtschaftlicher Unfug. Mal davon abgesehen, dass doch gerade potentielle Arbeitsplätze geschaffen werden mit der jetzigen Lösung, da es sich dadurch verstärkt lohnt, die Kamele zu jagen. Irgendwie scheinen Sie nicht recht zu wissen, was Sie eigentlich wollen.
    Ehm.. wenn sich IHR Geschäft nur durch Subventionen lohnt aber nicht nachhaltig Arbeitsplätze schafft - im Gegensatz zu meinem Vorschlag -, können Sie doch nicht immer wieder mit "ökonomischen Nutzen" ankommen? Das/die von mir vorgeschlagene(n) Geschäft/e würden sich selbstverständlich auch erst dann lohnen, wenn man dafür Subventionen bereitstellte. Worin liegt jetzt also der Unterschied des auszugebenden Geldes?

    Zitat von Celegorm Beitrag anzeigen
    Sie haben offenbar ein recht schlichtes Bild von Australien und dessen Angebot, gerade im Bereich von Naturerlebnissen.
    Nun, dieses Bild habe ich, weil mit Koalas streicheln im Zoo seit Jahrzehnten für Reisen nach Australien bei uns geworben wird. Als Tourist dort, würde ich mir außer dem Strand und ein paar Städten, wo ich hoffentlich nicht länger als 2 Tage bleiben muss, aber vor allem den Outback gerne ansehen wollen. Dass es da aber schöne, interessante Unterkünfte gibt, habe ich noch nie gehört. Nur dass es riesige Privatfarmen gibt, wo man dann für Rinderfarmer schwer schuften kann/darf/möchte, sofern man ein gewisses Alter nicht überschritten hat. Ich würde mir aber gerne das Australien des Crocodile Dundee ansehen. :-) Nimbin würd ich auch besuchen. :-)
  8. #177

    .

    Zitat von R.Winkelmann Beitrag anzeigen
    Quelle?
    Wenn Ihr gesunder Menschenverstand nicht ausreicht, eine akzeptable Zahl zu verarbeiten, dann googlen Sie einfach mal ganz allein. Ich bin doch nicht Ihre Sekretärin!
  9. #178

    !

    Zitat von derfflinger Beitrag anzeigen
    Lustige Antwort.
    Schlagwort Stammtisch : nicht eben neu.
    Argumente? Fehlanzeige.
    Fazit:
    Deutlich unter Stammtischniveau.
    Jeder nach seinem Vermögen...
    D
    Aber einem Mitforisten "Geschwurbel" zu unterstellen, bloß weil der eine andere Meinung hat, ist argumentative Höchstleistung. Verstehe.
  10. #179

    Für die CO2-Lüge

    Jetzt müssen schon Kamele für diese Lüge sterben!

    Warum denn nur die?

    Katzen

    Hunde

    Enkel.....


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