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Klimaforschung: Geologen erklären größte Katastrophe des Mittelalters

536 nach Christus verdunkelte eine mysteriöse Wolke auf Jahre den Himmel - die größte Naturkatastrophe der vergangenen Jahrtausende sorgte für Dürren, Hunger und Seuchen. Jetzt glauben Forscher die Ursache gefunden zu haben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...735253,00.html
  1. #480

    So ein Unsinn!

    Zitat von Knutie Beitrag anzeigen
    Diese Probleme sind aber nicht deshalb kleiner geworden, weil man gesagt hat, sie existieren nicht oder sind nur halb so schlimm, sondern weil man mindestens versucht hat und es noch weiterhin macht, die Ursachen dafür zu beseitigen, die Probleme zu erkennen und nach Lösungen zu suchen.
    Schon klar, die Warner sind immer fein raus: Wenn die Katastrophe eintritt sowieso, und wenn sie nicht eintritt, haben sie sie verhindert mit ihren Warnungen. :D

    Mit anderen Worten: Diejenigen, die besonnen reagieren und nicht in jeder Veränderung des Status Quo eine Katastrophe sehen, haben das Nachsehen.

    Ich habe schon einmal gesagt: Wir nehmen uns zu wichtig. Wir beziehen alles, was in der Natur geschieht, auf uns. Ob Arten aussterben oder Gletscher sich verkleinern, für alles sollen wir verantwortlich sein. Wir gebärden uns wie von der namenslosen Natur beauftragte Weltpolizisten. Dabei weiß jeder, dass auch ohne uns Arten ausgestorben und Gletscher kleiner geworden sind. Wer war damals Polizist, wer hat damals die Verantwortung übernommen?

    Es macht keinen Unterschied, ob Arten wegen uns aussterben oder wegen anderen Ursachen. Auch Gletscher kommen und gehen, es steht nirgendwo geschrieben, dass sich deren Zustand nicht mehr verändern darf. Nur wir sind so vermessen, von uns eben das zu fordern: Gletscher sind wichtig für uns, sie müssen also erhalten bleiben, und jeder, der das nicht einsieht, ist ein Verbrecher vor der Natur.

    Dabei ist der Natur völlig Wurst, ob die Gletscher da sind oder nicht. Aber weil wir spüren, dass wir keine Legitimation haben zu bestimmen, wie die Gletscher auszusehen haben, schieben wir die sprachlose Natur vor: Wir zerstören angeblich Natur, d.h. unsere Lebensgrundlage, wenn wir das Abschmelzen der Gletscher zulassen. So ein Unsinn!

    Die Welt hat ganz anders ausgesehen als unsere Vorfahren lebten, und sie wird für unsere Nachfahren wieder anders aussehen. Das ist der Lauf der Dinge. Schon immer gewesen.
  2. #481

    °

    Zitat von Dion Beitrag anzeigen
    Schon klar, die Warner sind immer fein raus: Wenn die Katastrophe eintritt sowieso, und wenn sie nicht eintritt, haben sie sie verhindert mit ihren Warnungen. :D
    Nein, sondern weil etwas dagegen unternommen wurde.

    Mit anderen Worten: Diejenigen, die besonnen reagieren und nicht in jeder Veränderung des Status Quo eine Katastrophe sehen, haben das Nachsehen.
    Nein, das hat mit Besonnenheit nichts zu tun, sondern mit Realitätsverweigerung.
    Ich habe schon einmal gesagt: Wir nehmen uns zu wichtig. Wir beziehen alles, was in der Natur geschieht, auf uns.
    Jaja, der Mensch ist so klein und die Schöpfung doch so groß ...

    Ob Arten aussterben oder Gletscher sich verkleinern, für alles sollen wir verantwortlich sein. Wir gebärden uns wie von der namenslosen Natur beauftragte Weltpolizisten.
    Nein, wir müssen auf uns selber aufpassen. Die Menschen sind selbst verantwortlich für das, was sie tun oder nicht tun. Keine namenlose Natur, kein mehr oder weniger intelligenter Schöpfer, auf die der ach so kleine Mensch die Verantwortung für sich selbst abschieben, sublimieren kann.

    Dabei weiß jeder, dass auch ohne uns Arten ausgestorben und Gletscher kleiner geworden sind. Wer war damals Polizist, wer hat damals die Verantwortung übernommen?
    Es gibt natürliche Ursachen für Waldbrände. Und deshalb kann es auch keine Brandstiftung geben!?

    Es macht keinen Unterschied, ob Arten wegen uns aussterben oder wegen anderen Ursachen.
    Doch, einen sehr großen Unterschied sogar. Wir können unser Verhalten verändern.

    Auch Gletscher kommen und gehen, es steht nirgendwo geschrieben, dass sich deren Zustand nicht mehr verändern darf. Nur wir sind so vermessen, von uns eben das zu fordern: Gletscher sind wichtig für uns, sie müssen also erhalten bleiben, und jeder, der das nicht einsieht, ist ein Verbrecher vor der Natur.
    Es geht nicht nur um Gletscher. Und nochmals: Sie sind es, der die Verantwortung für das eigene Verhalten auf ein höher stehendes Wesen namens Natur sublimieren möchte.

    Dabei ist der Natur völlig Wurst, ob die Gletscher da sind oder nicht.
    Der Natur ist es auch egal, wie es uns ergeht.

    Aber weil wir spüren, dass wir keine Legitimation haben zu bestimmen, wie die Gletscher auszusehen haben, schieben wir die sprachlose Natur vor: Wir zerstören angeblich Natur, d.h. unsere Lebensgrundlage, wenn wir das Abschmelzen der Gletscher zulassen. So ein Unsinn!
    Doch, wir haben die Legitimation über unser Handeln und keiner sonst.

    Die Welt hat ganz anders ausgesehen als unsere Vorfahren lebten, und sie wird für unsere Nachfahren wieder anders aussehen. Das ist der Lauf der Dinge. Schon immer gewesen.
    Es geht nicht darum, dass es Veränderungen gibt, sondern darum welche Veränderungen und wie sie stattfinden.
  3. #482

    Logisch

    Zitat von Knutie Beitrag anzeigen
    Bei steigenden Temperaturen wird wird entsprechend mehr Energie für Kühlung benötigt.
    Jetzt habe ich aber milde gelächelt. Sie haben verinnerlicht, daß die Temperaturen zwar sinken, dennoch aber die globale Mitteltemperatur steigt. Daraus folgt folgerichtig, daß bei steigenden Temperaturen keineswegs der Energieverbrauch sinkt.
    Übrigens, meine Klimageräte stehen schon seit Jahren still.
  4. #483

    °

    Zitat von sichersurfen Beitrag anzeigen
    Jetzt habe ich aber milde gelächelt. Sie haben verinnerlicht, daß die Temperaturen zwar sinken, dennoch aber die globale Mitteltemperatur steigt. Daraus folgt folgerichtig, daß bei steigenden Temperaturen keineswegs der Energieverbrauch sinkt.
    Es freut mich, dass Sie lächeln konnten. Ich kann trotzdem nicht nachvollziehen, was Sie meinen könnten. Besonders der Part, warum eine von Ihnen bei mir angenommene Verinnerlichung den allgemeinen Energieverbrauchnicht nicht sinken lässt.

    Übrigens, meine Klimageräte stehen schon seit Jahren still.
    Ich habe gerade nachgesehen: Mein Kühlschrank läuft.
  5. #484

    Gößenwahn

    Zitat von Knutie Beitrag anzeigen
    Zitat von Dion Beitrag anzeigen
    Dabei weiß jeder, dass auch ohne uns Arten ausgestorben und Gletscher kleiner geworden sind. Wer war damals Polizist, wer hat damals die Verantwortung übernommen?
    Es gibt natürliche Ursachen für Waldbrände. Und deshalb kann es auch keine Brandstiftung geben!?
    Das habe ich nicht gesagt. Außerdem ist die Ansicht, dass wir immer Feuerwehr spielen und Waldbrände löschen müssen, längst überholt.


    Zitat von Knutie Beitrag anzeigen
    Zitat von Dion Beitrag anzeigen
    Es macht keinen Unterschied, ob Arten wegen uns aussterben oder wegen anderen Ursachen.
    Doch, einen sehr großen Unterschied sogar. Wir können unser Verhalten verändern.
    Warum sollten wir es ändern? Wo steht es geschrieben, dass die jetzt lebenden Arten auch morgen da sein müssen? Wenn die nicht mehr sind, dann gibt es eben andere. Jahrelang hat man uns gepredigt, wir vernichten mit unseren Städten den Lebensraum anderer Arten – und was ist passiert? Sie haben sich uns und unserer Lebensweisen angepasst, die Städte sind unvermutet zum Domizil unzähliger Arten geworden.


    Zitat von Knutie Beitrag anzeigen
    Zitat von Dion Beitrag anzeigen
    Auch Gletscher kommen und gehen, es steht nirgendwo geschrieben, dass sich deren Zustand nicht mehr verändern darf. Nur wir sind so vermessen, von uns eben das zu fordern: Gletscher sind wichtig für uns, sie müssen also erhalten bleiben, und jeder, der das nicht einsieht, ist ein Verbrecher vor der Natur.
    Es geht nicht nur um Gletscher. Und nochmals: Sie sind es, der die Verantwortung für das eigene Verhalten auf ein höher stehendes Wesen namens Natur sublimieren möchte.
    Gletscher waren nur ein Beispiel. Sie stehen für die Veränderlichkeit der Natur, die wir aber nicht akzeptieren wollen – wir wollen den Status Quo für alle Ewigkeit zementieren. Darum geht es, um nichts anderes.


    Zitat von Knutie Beitrag anzeigen
    Zitat von Dion Beitrag anzeigen
    Die Welt hat ganz anders ausgesehen als unsere Vorfahren lebten, und sie wird für unsere Nachfahren wieder anders aussehen. Das ist der Lauf der Dinge. Schon immer gewesen.
    Es geht nicht darum, dass es Veränderungen gibt, sondern darum welche Veränderungen und wie sie stattfinden.
    Ah, ja? Sie wollen bestimmen, was auf diesem Planeten wie zu geschehen hat? Dazu sage ich nur: Größenwahn.
  6. #485

    Ja,ich bin auch Größenwansinnig!

    Ich sehe Weltweit die Veränderung und bin mir im klarem,ich muß mein Verhalten ändern.
    Sollten die Gletsacher schmelzen,haben wir in den Flüßen kein Wasser mehr,Weltweit,ist das erklärlich?
    Sollte durch unser zutun die Bienen ausgerottet werden,habe ich das Problem kaum noch Obst oder andere Nahrungsmittel zu erhalten.
    Sollte ich das gebundene CO2 freisetzen,habe ich das Problem der Erwärmung der Welttemperatur.
    Zur Erinnerung,ich habe die Temperatur,zZ.bei 15°.

    Vor ca.500 Millionen Jahren war die Temperatur über 30°,Gletscher und Meervereisung gab es da nicht auf der Erde.Das erste Leben ging an Land und holte das CO2 aus der Luft.Es wurde gebunden in unsere Fossilen Ernergieträger.
    Heute verbrauche ich diese gebundenen Enieträger.

    Dr Kreislauf der Natur ist jährlich mit 100 Millionen Tonnen CO2 Neutral.

    Ich setze aber jährlich 2 Millionen Tonnen,von 8 Millionen Tonnen die wir freisetzen,nicht mehr in natürlichen Senken ab.Es verbleiben von mir also diese Tonnen in der Atmosphäre.
  7. #486

    seit wann sollen Sparmassnahmen teuer sein

    Zitat von Steve Holmes Beitrag anzeigen
    Bis jetzt wird lediglich eifrig spekuliert. Auch von den sogenannten „Experten“. Das einzige was wir wirklich wissen, ist dass die jetzt beschlossenen Maßnahmen für die Begrenzung von CO2 Emissionen uns teuer zu stehen kommen.
    Also: „Abwarten und Tee trinken.“ Der Mensch und die Natur sind sehr anpassungsfähig.
    wenn ich meinen CO2-Ausstoss zu reduziere, dann reduziere ich meine Kosten und schütze gleichzeitig die Umwelt.
    Die Einzigen, die so was teuer zu stehen kommt, sind Verkäufer von Energieträgern auf CO2-Basis und Betreiber überalteter technischer Anlagen, deren "Wettbewerbsfähigkeit" sinkt.


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