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Klima-Rekonstruktionen: Kleine Veränderungen geben der Erde Hitzeschocks

IARCDie Bahn der Erde um die Sonne verändert sich regelmäßig. Der kleine Effekt hat in der Vergangenheit extreme Klimaerwärmungen ausgelöst, wie zwei neue Studien belegen. Jetzt könnte der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß dafür sorgen, dass erneut eine kritische Schwelle überschritten wird.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...825973,00.html
  1. #400

    Schon wieder nichts zur Sache.

    Zitat von orgelspieler Beitrag anzeigen
    Genau. Und zwar in der Stratosphäre. Kann man auch ganz leicht nachrechnen. 4 W/m2 entstprechen ein Grad bei einem Strahlungsniveau von 240 W/m2. Wenn also der Treibhauseffekt nur noch gering ist. Am Boden, mit Treibhauseffekt, ist die Strahlungsdichte 390 W/m2. Um da eine Erwärmung von 1° zu erreichen, ist eine Erhöhung von ziemlich genau 5,45 W/m2 erforderlich. Wie sich die Strahlungsdichte vertikal ändert, ist hier zu finden, stimmt ziemlich gut mit meiner überschlägigen Betrachtung überein (Abb. 2-3)
    http://www.mpimet.mpg.de/fileadmin/g...Promet2802.pdf



    Warum sollte ich mich für völlig unsinnige Diskussionen interessieren? - Siehe obigen Link.
    Den Link sehe ich, das steht aber nichts von 9 12 oder 16 W/m2!

    Hier nochmal mein Link in dem steht, daß 4 W/m2 veraltet ist und die globale Erwärmung durch den direkten CO2-Effekt von 3.7W/m2 ein Grad beträgt:
    Climate sensitivity - Wikipedia, the free encyclopedia
    "Without any feedbacks, a doubling of CO2 (which amounts to a forcing of 3.7 W/m2) would result in 1 °C global warming, which is easy to calculate and is undisputed."

    Eine Erläuterung, daß ein Stratosphäreneffkt mal 4 (oder doch weniger!?) genommen werden müßte, findet sich nirgentwo, auch nicht in dem zitierten Paper.
    Nachdem ich jetzt 3x mal nach einer Literatur dazu gefragt habe und keine kam, denke ich, daß die Sachlage geklärt ist.
    Der orgelspieler hat sich etwas ausgedacht und kann es nicht mit Literatur belegen.
    Seine Exkurse zum Thema Streuung sind ebenfalls einzigartig und finden sich nicht in wissenschaftlicher Literatur bestätigt.
    Seine Beleidigungen hingegen sollte er sich in Zukunft einfach sparen.
  2. #401

    Bis dann.

    Zitat von Kindergeburtstag Beitrag anzeigen
    Den Link sehe ich, das steht aber nichts von 9 12 oder 16 W/m2!
    ...
    Seine Exkurse zum Thema Streuung sind ebenfalls einzigartig und finden sich nicht in wissenschaftlicher Literatur bestätigt.
    Seine Beleidigungen hingegen sollte er sich in Zukunft einfach sparen.
    Dass Sie davon nicht sehen liegt einfach daran, dass Sie von der Materie absolut keine Ahnung haben, nur Ihren festen Glauben. Das einzige was Sie können, ist zitieren. Und wenn man Ihnen das sagt, dann sind Sie beleidigt.

    Die Grafik, auf die hingewiesen wurde, zeigt ganz deutlich die Verdreifachung der Strahlungsdichte des Co2 von der Stratosphäre bis zum Boden, wenn man das H2O hinzunimmt und die Konvektion berücksichtigt. Dies ist Folge des exponentiellen Dichteverlaufes wie schon von mir beschrieben. Da sich das Co2 sehr homogen in der Atmosphäre verteilt ist die Wirkung proportional, stellt sich die gleiche Verteilung bei einer Erhöhung des Co2 ein - mit genau dem von mir geschilderten Ergebnis. Man kann es sogar direkt an der Grafik ablesen, ohne groß zu rechnen. Das ist aber eher ein Zufall durch die gewählten Einheiten, nicht überzubewerten.

    Bis dann, wäre vollkommen sinnlos, hier weiter zu machen.
  3. #402

    Ist es denn nicht einfach so,

    Zitat von orgelspieler Beitrag anzeigen
    Dass Sie davon nicht sehen liegt einfach daran, dass Sie von der Materie absolut keine Ahnung haben, nur Ihren festen Glauben. Das einzige was Sie können, ist zitieren. Und wenn man Ihnen das sagt, dann sind Sie beleidigt.

    Die Grafik, auf die hingewiesen wurde, zeigt ganz deutlich die Verdreifachung der Strahlungsdichte des Co2 von der Stratosphäre bis zum Boden, wenn man das H2O hinzunimmt und die Konvektion berücksichtigt. Dies ist Folge des exponentiellen Dichteverlaufes wie schon von mir beschrieben. Da sich das Co2 sehr homogen in der Atmosphäre verteilt ist die Wirkung proportional, stellt sich die gleiche Verteilung bei einer Erhöhung des Co2 ein - mit genau dem von mir geschilderten Ergebnis. Man kann es sogar direkt an der Grafik ablesen, ohne groß zu rechnen. Das ist aber eher ein Zufall durch die gewählten Einheiten, nicht überzubewerten.

    Bis dann, wäre vollkommen sinnlos, hier weiter zu machen.

    dass das berechnete forcing von 4 W/m2 durch Integration über die ganze Troposphäre ermittelt wurde und Ihre wilden Rechnungen deshalb überflüssig sind?

    Welches ist übrigens die Graphik, die die Verdreifachung der Strahlungsdichte zeigt?
  4. #403

    Nein mein Herr,

    Zitat von orgelspieler Beitrag anzeigen
    Dass Sie davon nicht sehen liegt einfach daran, dass Sie von der Materie absolut keine Ahnung haben, nur Ihren festen Glauben. Das einzige was Sie können, ist zitieren. Und wenn man Ihnen das sagt, dann sind Sie beleidigt.
    daß ich die vorgegebenen Zahlen nicht finde liuegt daran, daß es sie in dem Paper nicht gibt! Und in keinem anderen!
    Und nachdem einem gerade haarsträubende Fehlern bei Streuung und dem Verständnis der Vorgänge in der Atmosphäre nachgewiesen wurde, sollte man sich lieber nicht so weit aus dem Fenster lehen!


    Zitat von orgelspieler Beitrag anzeigen
    Die Grafik, auf die hingewiesen wurde, zeigt ganz deutlich die Verdreifachung der Strahlungsdichte des Co2 von der Stratosphäre bis zum Boden, wenn man das H2O hinzunimmt und die Konvektion berücksichtigt. Dies ist Folge des exponentiellen Dichteverlaufes wie schon von mir beschrieben. [..]
    Nein genau das ist es nicht! Die dort beschriebene Verdreifachung kommt durch das vermutete Feedback durch das H2O und hat nichts mit dem Dichteanstieg des CO2 zu tun!
    Die Wissenschaft verbiegt sich nicht, nur weil ein orgelspieler dies will!
    Der direkte CO2-Effekt wird in der gesamten Literatur mit 3.7w/m2 angegeben, mein wiki-Link geht sogar so weit, dies als "undisputed" zu bezeichnen!
    Wenn ein orgelspieler also die Wissenschaft neu erfinden will und bei ihm zusätzlichen CO2 in Bodennähe auf einmal einen dramatischen Effekt auf die Rückstrahlung hat, dann sollte er auch einen eindeutigen Link bereitstellen können!

    Also, die Behauptung wurde aufgestellt, ich habe ihr widersprochen und einen wiki-Link angefügt, der mich bestätigt, vom orgelspieler kam keine Bestätigung seiner "Hypothese" (auch nicht in seinem 4. Posting dazu), damit ist sie bis auf weiteres vom Tisch!
  5. #404

    Nein.

    Zitat von Thermodynamix Beitrag anzeigen
    dass das berechnete forcing von 4 W/m2 durch Integration über die ganze Troposphäre ermittelt wurde und Ihre wilden Rechnungen deshalb überflüssig sind?
    Und zwar deshalb, weil es schlicht nicht möglich ist in der Troposphäre Werte zu ermitteln, die so sicher sind, dass Sie auch nur halbwegs als wissenschaftlich gesichert gelten können. Dazu sind dort die Verhältnisse viel zu komplex. Die Stratosphäre ist aber komplett durchgerechnet, der Wert praktisch gesichert und deshalb unstrittig:
    Klima-Rekonstruktionen: Kleine Veränderungen geben der Erde Hitzeschocks

    Meine Berechnungen sind alles andere als wild, sie beschreiben die wahrscheinlichen Verhältnisse, die jedoch nicht als gesichert gelten können. Hier hat Kindergeburtstag selbst eine präzise Aussage verlinkt, will er jetzt aber nicht mehr warhaben. Statt dessen widerholt er nun eine schwammige Aussage aus dem gleichen Link gebetsmühlenhaft:
    Klima-Rekonstruktionen: Kleine Veränderungen geben der Erde Hitzeschocks

    Welches ist übrigens die Graphik, die die Verdreifachung der Strahlungsdichte zeigt?
    Warum lesen Sie die Posts nicht, die Sie für fehlerhaft erklären?
    Klima-Rekonstruktionen: Kleine Veränderungen geben der Erde Hitzeschocks

    Unter dem dort verlinkten Dokument wird auch sichtbar, warum Ihre "Integration über die ganze Troposphäre" völliger Quatsch ist. Auch zeigen alleine die Werte schon, woher Sie stammen, 1° aus 4 W/m2 bei 240 W/m2 gelten nur in der Stratosphäre, nicht in der Troposphäre und schon gar nicht am Boden. Kann man leicht mittels des Stefan-Boltzmann-Gesetzes nachrechnen. Aber Sie können meine Darlegungen sicher widerlegen, Sie haben da ganz bestimmt einen seriösen Link für mich.

    Noch ein Hinweis an Kindergeburtstag: Im von mir verlinkten Dokument wird die Streuung harklein dargelegt. Findet man in der Strahlungsübertragungsgleichung und den Erläuterungen dazu. Aber ich wusste ja vorher, das verstehen Sie nicht.
  6. #405

    Für Wissenschaftler ist es also zu schwierig

    Zitat von orgelspieler Beitrag anzeigen
    Und zwar deshalb, weil es schlicht nicht möglich ist in der Troposphäre Werte zu ermitteln, die so sicher sind, dass Sie auch nur halbwegs als wissenschaftlich gesichert gelten können. Dazu sind dort die Verhältnisse viel zu komplex. Die Stratosphäre ist aber komplett durchgerechnet, der Wert praktisch gesichert und deshalb unstrittig:

    ...

    Meine Berechnungen sind alles andere als wild, sie beschreiben die wahrscheinlichen Verhältnisse, die jedoch nicht als gesichert gelten können.
    die Verhältnisse in der Troposphäre zu ermitteln, Sie aber können die angebliche Verstärkung um den Faktor 4 mit Überzeugung berechnen! Ich bin beeindruckt! DAS IPCC wartet sicher schon auf Ihre Hilfe!
  7. #406

    Lesen bildet.

    Zitat von Thermodynamix Beitrag anzeigen
    die Verhältnisse in der Troposphäre zu ermitteln, Sie aber können die angebliche Verstärkung um den Faktor 4 mit Überzeugung berechnen! Ich bin beeindruckt! DAS IPCC wartet sicher schon auf Ihre Hilfe!
    Genau das habe ich nicht berechnet. Oder ist bei Ihnen 9/4 = 4? Also so langsam kriege ich echte Zweifel, ob Sie überhaupt die Grundschule geschafft haben. Es scheint, es fehlen Ihnen die elementarsten Grundlagen beim Lesen und Rechnen.
  8. #407

    Was kümmert einen Orgelspieler

    Zitat von orgelspieler Beitrag anzeigen
    Genau das habe ich nicht berechnet. Oder ist bei Ihnen 9/4 = 4? Also so langsam kriege ich echte Zweifel, ob Sie überhaupt die Grundschule geschafft haben. Es scheint, es fehlen Ihnen die elementarsten Grundlagen beim Lesen und Rechnen.
    sein Geschwätz von gestern:

    Zitat von orgelspieler Beitrag anzeigen
    Das eine Grad wird bereits alleine durch eine Verdopplung des Co2 in der Stratosphäre erreicht (4 W/m2 bei einem Strahlungsniveau von ca. 240 W/m2 an der Grenze zur Troposphäre). Dieser Wert ist wissenschaftlich bestätigt. Nun hat dort dummerweise die Atmosphäre nur 1/4 der Dichte wie am Boden. So ist am Boden auch die Co2-Dichte 4-fach und damit sind wir bei Leistungszunahme von 16 W bei einem Strahlungniveau von 390 W/m2 (inc. zusätzlicher Strahlung durch den Teibhauseffekt). Dies würde eine Temperaturerhöhung von fast 3° alleine durch das Co2 bedeuten. Dieser Wert ist aber genau so unwahrscheinlich wie die von Ihnen genannten 2° insgesamt. Alleine schon die Konvektion befördert zum Glück Einiges in höhere Schichten der Troposphäre. Allerings muss man am Boden von ca. 1,6°- 2° Erwärmung alleine durch das Co2 ausgehen. Dieser Wert wird durch den Wasserdampf dann verdoppelt.
    Sie haben die Grundschule also in ganzer Länge geschafft? Na sehen Sie, da haben Sie mir was voraus, ich habe sie in der zweiten Hälfte des dritten Schuljahres abbrechen müssen, um aufs Gymnasium gehen zu können.
  9. #408

    Lesen bildet.

    Zitat von Thermodynamix Beitrag anzeigen
    sein Geschwätz von gestern:
    ...
    Ist Ihnen der Begriff "Dämpfung" schon bekannt? Ich an Ihrer Stelle hätte erst mal die dort genannten Zahlen durchgerechnet, bevor ich mich aus dem Fenster gehängt hätte. Und, vor allem, mich mal umfassend informiert, wenn ich den Post nicht verstanden hätte. Sie hätten ganz leicht dies finden können:
    Klima-Rekonstruktionen: Kleine Veränderungen geben der Erde Hitzeschocks
  10. #409

    .

    Zitat von orgelspieler Beitrag anzeigen
    Und zwar deshalb, weil es schlicht nicht möglich ist in der Troposphäre Werte zu ermitteln, die so sicher sind, dass Sie auch nur halbwegs als wissenschaftlich gesichert gelten können. Dazu sind dort die Verhältnisse viel zu komplex. [..]
    Okay .. weitere Ausreden..
    Darf ich nachfragen, was genau an der Troposhäre zu komplex ist?
    Was heißt denn komplex in diesem Zusammenhang genau?
    Ist die Luftzusammensetzung unbekannt oder was passiert wenn Licht einer bestimmten Wellenlänge darufscheint?
    Und kann man das nicht einfach in einem Labor simulieren?

    Und immer im Hinterkopf behalten, daß zu komplex und unbekannt skeptische Argumente sind, weil daruas nicht wirklich folgen kann, daß man die Zukunft vorhersagen kann..

    Außerdem würde mich noch der genau gesamte direkte CO2-Effekt interessieren (das wo man in der Literatur 3.7W/m2 findet)..
    Und wie groß ist das erwartete H2O-Feedback dazu?
    (Beides in W/m2 bitte)

    Ach und endlich noch eine glaubwürdige Literaturstelle, die dies in irgenteiner bestätigt..
    (Eine die 3.7W/m2 angibt und einen Faktor 3 durhc H2O Feedback, nuja, die übterstützt die Theorie halt eben nicht)

    Und mein Link (ganz egal wie aus dem Zusammenhang grissen) widerspricht der "Hypothese" eindeutig und sagt es ist unstrittig (undisputed), dß der direkte CO2-Effekt bei Verdopplung 3.7W/m2 beträgt und die dadurch resultierende Erwärmung etwa 1°C








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