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Klima-Rekonstruktionen: Kleine Veränderungen geben der Erde Hitzeschocks

IARCDie Bahn der Erde um die Sonne verändert sich regelmäßig. Der kleine Effekt hat in der Vergangenheit extreme Klimaerwärmungen ausgelöst, wie zwei neue Studien belegen. Jetzt könnte der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß dafür sorgen, dass erneut eine kritische Schwelle überschritten wird.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...825973,00.html
  1. #220

    tralala

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Bemerken Sie nicht das Oxymoron in der "Erklärung"? Ich habe es Ihnen einmal fett markiert....
    nein, ich sehe nur den 'moron'...

    aber nachdem sie jetzt sowohl PIK als auch EIKE als ihnen physikalisch nicht gewachsen entlarvt haben, wuesste ich doch gerne womit sie ihre broetchen verdienen.

    @guenther1934: sehen sie jetzt, was ich meine?
  2. #221

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Der Kommerz um den Weihnachtsmann ist Kleinkram gegen die Finanziellen Interessen die am Glauben an die IPCC Klimaweltuntergangsszenarien hängen.
    Da haben Sie recht: die drei Ölriesen Shell, BP und Exxon haben im vergangenen Jahr zusammen 80 milliarden Dollar Gewinn gemacht! Entsprechend liegen die Gehälter der Manager bei 20 millionen Dollar jährlich.
  3. #222

    Mikro- und Makroskopische Effekte

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Bemerken Sie nicht das Oxymoron in der "Erklärung"? Ich habe es Ihnen einmal fett markiert....
    Aaahh, so langsam kommen wir voran. Wenn Sie der derzeitigen Interpretation des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik folgen, dann sehen Sie, dass dieser sich auf einen makroskopischen statistischen Effekt bezieht. Das bedeutet, ein kalter Körper kann ein Photon emittieren, dieses wird von einem wärmeren Körper absorbiert. Dann hat das Photon Energie vom kälteren zum wärmeren Körper transportiert. Das ist laut der modernen Physik möglich und kann auch beobachtet werden. Das widerspricht nicht dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, weil makroskopisch und statistisch betrachtet der wärmere Köper mehr Photonen emittiert als der kältere, so dass makroskopisch und statistisch gesehen ein Netto-Energietransport vom wärmeren zum kälteren Körper stattfindet.

    Deshalb ist das Oxymoron, dass Sie markiert haben, keines.

    Ich persönlich mag ja die anthropomorphe Formulierung dass das vom kälteren Körper emittierte Photon "nicht wissen kann, dass es von einem kälteren zu einem wärmeren Körper fliegt" ja nicht so, aber richtig interpretiert fasst sie die Situation schon ganz gut zusammen.

    Angesichts dieses Mißverständnisses von Ihnen möchte ich meiner Literaturliste noch einen Eintrag hinzufügen:

    * Theodore L. Bergman, Adrienne S. Lavine, Frank P. Incropera, David P. DeWitt: "Fundamentals of Heat and Mass Transfer"
  4. #223

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Gegebenenfalls absorbierte Wärme wird durch Luftmassenaustausch abgeführt. Ebenso wie jene Wärme, die der Luft durch Konvektion zugeführt wird. Es kommt somit zur Abfuhr der absorbierten Wärme durch Aufsteigen der erwärmten Luft. Dieser Vorgang ist übrigens auch unter dem Begriff Thermik geläufig.
    Aha, wohin wird denn die Wärmeenergie durch die Konvektion letztendlich abgeführt? Ins Weltall? Vielleicht durch Wärmeleitung am Nichts?

    Beim Aufsteigen der Luft sinkt gleichzeitig durch Ausdehnung infolge Druckabnahme deren Temperatur, so daß sich keine Erwärmung einstellt.
    Sie verwechseln Temperatur mit Wärme.
  5. #224

    Zitat von tim_van_beek Beitrag anzeigen
    Aaahh, so langsam kommen wir voran. Wenn Sie der derzeitigen Interpretation des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik folgen, dann sehen Sie, dass dieser sich auf einen makroskopischen statistischen Effekt bezieht. Das bedeutet, ein kalter Körper kann ein Photon emittieren, dieses wird von einem wärmeren Körper absorbiert. Dann hat das Photon Energie vom kälteren zum wärmeren Körper transportiert. Das ist laut der modernen Physik möglich und kann auch beobachtet werden. Das widerspricht nicht dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, weil makroskopisch und statistisch betrachtet der wärmere Köper mehr Photonen emittiert als der kältere, so dass makroskopisch und statistisch gesehen ein Netto-Energietransport vom wärmeren zum kälteren Körper stattfindet.

    Deshalb ist das Oxymoron, dass Sie markiert haben, keines.

    Ich persönlich mag ja die anthropomorphe Formulierung dass das vom kälteren Körper emittierte Photon "nicht wissen kann, dass es von einem kälteren zu einem wärmeren Körper fliegt" ja nicht so, aber richtig interpretiert fasst sie die Situation schon ganz gut zusammen.

    Angesichts dieses Mißverständnisses von Ihnen möchte ich meiner Literaturliste noch einen Eintrag hinzufügen:

    * Theodore L. Bergman, Adrienne S. Lavine, Frank P. Incropera, David P. DeWitt: "Fundamentals of Heat and Mass Transfer"
    Sie sehen das Oxymoron also auch nicht. Macht ja nichts.
    Jedenfalls beginnt der Verfasser mit der - richtigen - Aussage, daß ein kälterer Körper einen wärmeren nicht weiter erwärmen kann und schließt dann mit der Feststellung daß es doch so ist....
    Aber Sie haben dann einen schönen Strohmann aus Photonen aufgestellt, der diesen Unsinn vergessen machen soll.
  6. #225

    Zitat von billhall Beitrag anzeigen
    Und das ist Hauptproblem: Hemmungslose Vermehrung. Nicht CO2 und nicht der Umgang mit endlichen Resourcen. Denn solange sich die Menschen weiter wie die Karnickel vermehren wird jedwede Energie- und Resourceneinsparung allein durch den Zuwachs der Weltbevölkerung wieder 10-fach aufgebraucht. Und solange nur an Sympomen wie z.B. dem steigenden CO2-Gehalt festgehalten wird, solange wird sich das eigentliche Problem der Überbevölkerung weiter verschlimmern.
    Wenn Sie das Problem über die Überbevölkerung lösen wollen und nicht über eine Reduktion der CO2-Emissionen, müsste man die Bevölkerung auf ca. 10% der heutigen Zahl reduzieren. Allerdings nicht in Afrika, Indien und China, sondern nur in Nordamerika und Europa. Denn nur dort wird zuviel C=2 emittiert.
  7. #226

    Zitat von knuty Beitrag anzeigen
    Aha, wohin wird denn die Wärmeenergie durch die Konvektion letztendlich abgeführt? Ins Weltall? Vielleicht durch Wärmeleitung am Nichts?
    Die Wärme wird durch Strahlung ab Tropopause in das Weltall abgegeben. Eine Wärmerückführung gegen den Temperaturgradienten der Troposphäre findet nicht statt.


    Zitat von knuty Beitrag anzeigen
    Sie verwechseln Temperatur mit Wärme.
    Wird es jetzt wärmer bei gleicher Temperatur oder steigt die Temperatur bei gleichem Wärmeinhalt, oder was wollen Sie uns sagen wie die schwingungenergieärmeren CO2 Moleküle von Tropopause die Schwingungsenergiereicheren Moleküle am Erdboden noch schneller machen....
  8. #227

    Zitat von derivo Beitrag anzeigen
    nein, ich sehe nur den 'moron'...

    aber nachdem sie jetzt sowohl PIK als auch EIKE als ihnen physikalisch nicht gewachsen entlarvt haben, wuesste ich doch gerne womit sie ihre broetchen verdienen.

    @guenther1934: sehen sie jetzt, was ich meine?
    In bin Berater des Papstes in Glaubensfragen.....
  9. #228

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Weil es auch in ein paar Jahren keine preiswerten Speicher gibt.
    Wenn EE-Strom billiger als fossiler Strom ist, wird auch die Speicherung günstiger und vor allem dann, wenn es mehr EE-Strom gibt als man direkt verbrauchen kann.
  10. #229

    Zitat von sichersurfen Beitrag anzeigen
    Ja, das haben Sie geschrieben.
    Bitte wo habe ich dies geschrieben?

    Aber ich bin zufrieden. Denn Sie haben zumindest nicht abgestritten, daß die Temperaturen der kleinen Eiszeit nach dem IPCC Bericht 1990 die niedrigsten der letzten 9000 Jahre waren. Da dem so ist, ist die folgende Erhöhung um 0,8 Grad kaum erwähnenswert.
    Die folgende Erhöhung um liegt aber nicht um 0,8 K über den Temperaturen der LIA, sondern über der Durchschnittstemperatur von 14° C, also um rund 3 K darüber.

    Sie kennen sehr gut die Temperaturdarstellung im Bericht 1990. Von daher sollte es Ihnen möglich sein, meiner Aussage zuzustimmen.
    Weder noch.

    Sie mogeln sich nur raus, weil es glücklicherweise dann doch noch bis 1998 zu einem Temperaturanstieg kam.
    Weder "glücklicherweise", noch mogele ich mich daraus, sondern Sie versuchen es gerade selbst.

    Wie aber an Ihrer Antwort erkennbar, fällt es Ihnen auffallend schwer zu bestätigen, daß die Temperaturen in den letzten Jahrtausenden durchaus mindestens gleich, nach meiner Auffassung sogar höher waren als heute.
    Ihre Auffassung ist aber nun mal überhaupt nicht maßgebend, sondern rein subjektiv.

    Tatsache ist, daß die Temperaturdarstellung 1990 aus dem IPCC Bericht entschwand. Das ist erst einmal eine korrekte Feststellung. Warum entschwand sie denn nach Ihrer Auffassung?
    Ich kann nicht beurteilen, ob speziell diese Darstellung aus dem Bericht verschwunden ist. Mich würde es allerdings stark wundern, wenn in jedem IPCC-Report über mehrere Jahrzehnte immer dieselben Temperaturen dargestellt würden.








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