IARCDie Bahn der Erde um die Sonne verändert sich regelmäßig. Der kleine Effekt hat in der Vergangenheit extreme Klimaerwärmungen ausgelöst, wie zwei neue Studien belegen. Jetzt könnte der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß dafür sorgen, dass erneut eine kritische Schwelle überschritten wird.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...825973,00.html
Gähn. Natürlich darf man die Konvektion in den Modellen nicht vergessen, das dominiert die Energieverteilung im System. Für den Energiehaushalt ist aber im Endeffekt nur das Strahlungsgleichgewicht verantwortlich.
Na dann erleuchten Sie uns doch mal was sich an der Physik geändert hat? Heutzutage gibts bessere Numerische Modelle, aber die Grundlagen sind seit Jahrzehnten verstanden. Aber Sie wissen da bestimmt mehr, ich hatte Modellierung von Sternenatmosphären schliesslich nur als Nebenfach im Diplom belegt.
Das habe ich nicht gesagt. Ich wollte nur erwähnt haben, dass man nicht immer nur schwarz und weiß sehen soll und zwei zufällig oder nicht zufällig korrelierende Kurven von zwei Seiten betrachtet werden sollten. Laufen die Amokläufer amok, weil sie Ego-Shooter spielen? Oder umgekehrt? Oder hat es nichts miteinanader zu tun?
Es ist gefährlich sich von den Medien zu schnell in Panik versetzten zu lassen und dadurch den Überblick zu verlieren. CO2 ist ein Treibhausgas, richtig. Es gibt aber noch weitere (gefährlichere) Treibhausgase, die niemals erwähnt werden, da sollte man sich fragen warum? Wo liegen die Motive? Wer hat was davon?
Die Sonne wird immer wärmer. Das ist kein Quatsch, sondern Astrophysik.
Ich darf herzlich lachen. Was ist denn bitte für Sie "in für Menschen messbaren Zeitskalen"? 5 Milliarden Jahren sind für Menschen eine messbare Zeitskala. Es ist keine erfahrbare oder auch nur annährend begreifbare Zeitskala, aber deutlich messbar.
CO2 hat heute einen Anteil von 0,039% an der Erdatmosphäre. Da sind 50% nicht viel...
Wird durch den anorganischen Kohlenstoffzyklus gebunden. Der läuft bei steigender Erderwärmung (nicht Atmosphärenerwärmung) schneller ab.
Die Annahme ist nur dann Stuss, wenn Sie keinerlei Ahnung von Astronomie und Astrophysik haben.
Der Atmosphärendruck der Venus bei NN ist erheblich höher als auf der Erde. Und der CO2 Anteil liegt bei 96,5% (Erde hat weniger als 0,05%). Das erzeugt gemeinsam die große Hitze.
Der Merkur hingegen ist auf der sonnenzugewandten Seite nur 430 Grad warm. Also etwa 70 Grad kälter als die Venus.
Und das ist keine Not-Erklärung...
Nein, einfach nur als unausweichlich annehmen. So wie das Lebensende. Dafür gibt die Politik ja auch nicht Abermilliarden aus, um es zu verhindern.
Deshalb gibt es in der Wissenschaft Konfidenzintervalle die diese Unsicherheiten berücksichtigen. Genauso bei allen IPCC Projektionen.
Dort werden auch alle anderen bekannten Faktoren berücksichtigt, inklusive Unsicherheiten: TS.2.5 Net Global Radiative Forcing, Global Warming Potentials and Patterns of Forcing - AR4 WGI Technical Summary Also wo wird da was verschwiegen?
Ihnen aber offensichtlich nicht.
Die gibt es schon haufenweise. Man muss sie aber erkennen statt krampfhaft leugnen. Es ist aber müßig, Ihnen das zu erklären, weil Sie sich an Ihren Vorurteilen festklammern wollen. Glauben Sie, dass zehntausend Klimaforscher und Forscher aus anderen Disziplinen in aller Welt nur Schrott produzieren und erzählen?Da wird es ja wohl auch mal greifbare Resultate geben.
Ja. Weil es Leute gibt, die Ihnen dafür Geld geben. Und Sie wissen ja: wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.
Klimaforschung hat eine große Lobby, die bereitwillig diese Forschung finanziert und damit den Lebensunterhalt und das Streben nach Anerkennung dieser Forscher befriedigt.
Daher: ja, sie würden alles erzählen, damit die Gelder weiterfließen. Ihre Hypothesen könnten ja doch noch wahr sein.
SChön, dass Sie mir hier statistische Auswertungen von wissenschaftlichen Arbeiten erklären (wollen). Vielleicht sollten Sie nochmals meinen Beitrag durchlesen und dann sehen Sie, dass ich die publizierten wissenschaftlichen Quellen nicht bzw. nur zum Teil kritisiere, sondern den Umgang der Medien/Politiker damit.
Das selbe IPCC über die Helmut Schmidt sagt: Die „von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen“ seien bislang „weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch“ begründet.
Das selbe IPCC, deren Bericht von Politikern und nicht Wissenschaftlern erstellt wird.
Das selbe IPCC, das sich 2007 verrechnet hat?
Das selbe IPCC, von deren Publikationen gefordert wird, sie dringend von Spitzenwissenschaftlern überprüfen zu lassen?
Das selbe IPCC, das politisch motivierte Studien verfasst?
Das IPCC hat nichts mit wissenschaftlichem Arbeiten zu tun. Bzw. genau so viel wie Amazon mit dem Verfassen von Büchern.
Das wichtigste Treibhausgas ist Wasser. Nicht nur als Gas, sondern auch als Wolken, Dunst, Eis etc klimabeeinflussend.
Leider gibt es keine Möglichkeit, den Wassergehalt der Luft global und durchschnittlich zu messen. Punktuell wohl, aber das bringt nicht viel.
Könnte es nicht sein, dass entweder durch die Sonnenaktivität (CERN-Untersuchungen) oder auch durch den Mensch sich der Wassergehalt in der Luft verändert?
Ich weise nur auf die Wassernebel- und Dampfschleppen der Flugzeuge hin, in der Stratosphäre, wo Wasser nichts zu suchen hat.