Forum: Blogs
Klima-Propaganda: Die Verkäufer der Wahrheit
AFP/ NASA/ SDODürre Thesen, große Wirkung: Ein Buch des RWE-Managers Fritz Vahrenholt sagt die Klimakatastrophe ab und widerspricht führenden Wissenschaftlern. Beide Seiten profitieren von dem Streit. Wem soll man glauben?
Klima-Propaganda: Die Verkäufer der Wahrheit - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
- #1 08.02.2012 15:44 von
- #2 08.02.2012 15:46 von
- #3 08.02.2012 15:58 von
.
Wem soll man glauben? Nicht WEM sondern was soll man glauben. Ich glaube auf jeden Fall nicht, dass ohne CO2 unser größtes Problem ist und das diese steife Fokussierung auf das CO2 ganz andere Gründe hat. Ich finde z. B. die massive Umweltverschmutzung und ein übertriebenes und unlogisches Konsumverhalten wesentlich schlimmer für unsere Umwelt.
- #4 08.02.2012 16:00 von
Wo bleibt das Fragezeichen?
Wem man glauben soll? Niemandem natürlich. Beide Seiten haben die Plausibilität des Anscheins für sich. Das ersetzt aber keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Die liegen bisher nicht vor. Dennoch gibt es einseitigen Meinungsdruck, der nicht gerechtfertigt ist. Man frage sich: Cui bono? Insofern ist Vahrenholts Buch eine erfrischende Provokation.
- #5 08.02.2012 16:03 von
- #6 08.02.2012 16:08 von
- #7 08.02.2012 16:08 von
- #8 08.02.2012 16:09 von
Klimawandel kein argument für Klimaschutz!
Ach ja, der liebe Klimawandel, ein Streitthema das nie einen Sieger erfährt.
Das Klima hängt an so vielen Faktoren, das kann man nicht berechnen.
Sagen wir mal das Weltklima erwärmt sich um 1°C.
Und sagen wir mal das sich dadurch die Strömungen im Atlantik so verändern, das der Golfstrom nichtmehr an Europa vorbeizieht.
Dann werden wir hier ganz schnell zum Kontinentalklima wechseln und vorbei ists mit dem schön gemäßigten Klima.
Sommer mit regelmäßigen 30-40°C und im Winter das gleiche mit nem Minus davor...
Vielleicht wird der Golfstrom aber auch verstärkt, dann haben wir eher Tropische Verhältnisse mit viel Regen und ganzjährigen Plusgraden...
Es kann niemand vorraussagen wie sich in Folge einer Erd- erwärmung oder abkühlung das Weltklima verändert und sich Wettereinflüsse wie El-Ninio oder meeresströmungen darauf verhalten.
Aber es wir schwer eine vom Menschen verursachte Steigerung der Treibhausgase schlagartig stark zu reduzieren, wohingegen wir bei einer Abkühlung der Erde wohl eher in der Lage wären schnell mehr Treibhausgas zu produzieren.
Daher halte ich es, Klimawandel hin oder her, für sinnvoll die vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung zu reduzieren.
Man sollte also nicht den Klimawandel vorschieben um für oder gegen Umweltschutz zu agieren. - #9 08.02.2012 16:11 von
die geballte...
wissenschaftliche Weisheit ist nicht mal in der Lage einen Schnupfen zu heilen.
Und nun hat die geballte wissenschaftliche Weisheit das Klima enträtselt.
Wie lt. die Frage: Wem soll man glauben?
Ich möchte nicht glauben, sondern wissen. Und wenn wir schon dabei sind, dann glaube ich momentan meinem Themperaturempfinden wenn ich vor die Tür gehe....
Die aktuellen Top-Themen



