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Klima: Meteorologen erklären 2011 zum wärmsten La-Niña-Jahr

APIm Schnitt lag die Temperatur im Jahr 2011 klar über dem Durchschnitt der vergangenen Jahrzehnte, teilt die Weltorganisation für Meteorologie mit. Umso erstaunlicher, da seit Ende 2010 das kühlende La Niña-Phänomen wirkt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...823323,00.html
  1. #170

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    Mööööp - falsche Antwort, weil plumpe Einengung auf irrelevanten Bereich. Die Bedingungen am Erdboden sind irrelevant, wir reden von den oberen Schichten der Atmosphäre. Nochmal bitte.



    Mööööp - falsche Antwort, weil plump am Thema vorbeigeredet bzw. noch plumperen Strohmann vorgeschickt. Es geht darum, dass elektromagnetische Strahlung aus Gründen der Bilanzbetrachtung über der Zeit durchaus vom "kälteren" zum "wärmeren" Körper gelangen kann. Oder bestreiten Sie das. Wenn ja - warum?
    Da Sie sich jetzt als Benjamin Blümchen geoutet haben (Tööööt...), und ausser dem Glauben daran, dass IR-angeregte CO2 Moleküle in Höhenlagen um 220 K die Erde am abkühlen hindern, und sie so erwärmen, nichts an brauchbaren Argumenten vor zu weisen haben, rate ich Ihnen sich ein wenig intensiver mit der Problematik zu befassen. Einige Lesevorschläge:
    Der Thermodynamische Atmosphreneffekt - eine Erklrung in wenigen Schritten
    Die physikalischen Grundlagen des Treibhauseffektes und fiktiver Treibhauseffekte
    Noch ein kleiner Typ: versuchen Sie nicht zu beweisen dass die Integralrechnungen von Gerlich fehlerhaft sind, da haben sich schon andere Forumsspezialisten blutige Nasen geholt.
  2. #171

    Wird schon noch - üben wir also weiter...

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    ...und ausser dem Glauben daran, dass IR-angeregte CO2 Moleküle in Höhenlagen um 220 K die Erde am abkühlen hindern, und sie so erwärmen, ...
    Bislang haben Sie sich ja um eine klare Aussage herumgedrückt, was daran falsch sein soll - wie gesagt, wenn ein CO2-Molekül in jede Richtung strahlt, geht auch wieder etwas zurück in die Atmosphäre, den Erdboden oder das Wasser. Ausser, das CO2-Molekül wüsste, wohin es nicht abstrahlen darf, wovon Sie ja scheinbar ausgehen, das aber noch nicht begründet haben.


    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Noch ein kleiner Typ: versuchen Sie nicht zu beweisen dass die Integralrechnungen von Gerlich fehlerhaft sind, da haben sich schon andere Forumsspezialisten blutige Nasen geholt.
    Wenn die Grundprämisse der Integralrechnungen falsch ist, warum sollte man sich mit den Rechnenschritten befassen?

    Sie Beitrag #145 - da haben Sie sich ja noch nicht dazu geäußert.
  3. #172

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    Bislang haben Sie sich ja um eine klare Aussage herumgedrückt, was daran falsch sein soll - wie gesagt, wenn ein CO2-Molekül in jede Richtung strahlt, geht auch wieder etwas zurück in die Atmosphäre, den Erdboden oder das Wasser. Ausser, das CO2-Molekül wüsste, wohin es nicht abstrahlen darf, wovon Sie ja scheinbar ausgehen, das aber noch nicht begründet haben.
    Wenn Sie nicht verstehen können (oder wollen) das langsam schwingende CO2 Moleküle keine schneller schwingende Moleküle am Erdboden noch schneller machen können, kann Ihnen auch niemand was erklären.
    Sie beschränken sich auf reine Strahlungsbilanzbetrachtungen, die aber für die Wärmetransportvorgänge in der Atmosphäre belanglos sind. Entsprechende Links (Gerlich) ignorieren Sie einfach und beten das Mantra der strahlenden CO2 Moleküle weiter herunter.
  4. #173

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen

    Sie Beitrag #145 - da haben Sie sich ja noch nicht dazu geäußert.
    Negiert man Gegenstrahlung, entsteht das Problem, wohin die von K in
    Richtung W ausgestrahlten Photonen denn gehen. Verschwinden sie ins Nichts?
    Energieaustausch durch Strahlung kann aus K natürlich nicht W machen.
    Infolge Strahlungsaustausch kühlt W lediglich langsamer ab, was seine
    Gleichgewichtstemperatur mit der Umgebung im Vergleich zur Situation ohne
    den vorhandenen K erhöht. Ein einzelnes abgestrahltes Photon „weiß“ nicht
    mehr, ob es von K oder W kommt. Es kann immer, auch von K kommend, in W
    ein Molekül anregen. Beim Übergang in den Grundzustand (spontan oder durch
    Kollision) wird das Molekül diese Energie abgeben und damit zur Erhöhung der
    kinetischen Energie, d. h. der Wärme und damit der Temperatur von W beitragen.


    Bemerken Sie nicht das Oxymoron in dieser Aussage??

    1) ... Energieaustausch durch Strahlung kann aus K natürlich nicht W machen.

    Und am Ende

    2) Beim Übergang in den Grundzustand (spontan oder durch
    Kollision) wird das Molekül diese Energie abgeben und damit zur Erhöhung der
    kinetischen Energie, d. h. der Wärme und damit der Temperatur von W beitragen.

    2 ) ist im Wiederspruch zu 1) da man dort die Wärme erhöht aus einem kalten Reservoir! Das verbietet der 2. Hauptsatz der Thermodynamik!

    Stellen Sie doch mal eine Eimer warmes Wasser auf die Terrasse und dann einen mit kaltem Wasser daneben. Und dann messen Sie um wie viel das warme Wasser wärmer wird. Was anders ist Ihr Vergleich nicht!
  5. #174

    Nicht traurig sein.

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Wenn Sie nicht verstehen können (oder wollen) das langsam schwingende CO2 Moleküle keine schneller schwingende Moleküle am Erdboden noch schneller machen können, kann Ihnen auch niemand was erklären.
    Sie beschränken sich auf reine Strahlungsbilanzbetrachtungen, die aber für die Wärmetransportvorgänge in der Atmosphäre belanglos sind. Entsprechende Links (Gerlich) ignorieren Sie einfach und beten das Mantra der strahlenden CO2 Moleküle weiter herunter.
    Warum sollte ich eine zig-fach widerlegte Außenseitermeinung höher hängen, als die experimentell überprüfte und für mich auch deutlich plausiblere wissenschaftliche Theorie?
  6. #175

    Gerne noch mal...

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Negiert man Gegenstrahlung, entsteht das Problem, wohin die von K in
    Richtung W ausgestrahlten Photonen denn gehen. Verschwinden sie ins Nichts?
    Energieaustausch durch Strahlung kann aus K natürlich nicht W machen.
    Infolge Strahlungsaustausch kühlt W lediglich langsamer ab, was seine
    Gleichgewichtstemperatur mit der Umgebung im Vergleich zur Situation ohne
    den vorhandenen K erhöht. Ein einzelnes abgestrahltes Photon „weiß“ nicht
    mehr, ob es von K oder W kommt. Es kann immer, auch von K kommend, in W
    ein Molekül anregen. Beim Übergang in den Grundzustand (spontan oder durch
    Kollision) wird das Molekül diese Energie abgeben und damit zur Erhöhung der
    kinetischen Energie, d. h. der Wärme und damit der Temperatur von W beitragen.


    Bemerken Sie nicht das Oxymoron in dieser Aussage??

    1) ... Energieaustausch durch Strahlung kann aus K natürlich nicht W machen.

    Und am Ende

    2) Beim Übergang in den Grundzustand (spontan oder durch
    Kollision) wird das Molekül diese Energie abgeben und damit zur Erhöhung der
    kinetischen Energie, d. h. der Wärme und damit der Temperatur von W beitragen.

    2 ) ist im Wiederspruch zu 1) da man dort die Wärme erhöht aus einem kalten Reservoir! Das verbietet der 2. Hauptsatz der Thermodynamik!

    Stellen Sie doch mal eine Eimer warmes Wasser auf die Terrasse und dann einen mit kaltem Wasser daneben. Und dann messen Sie um wie viel das warme Wasser wärmer wird. Was anders ist Ihr Vergleich nicht!
    K und W bezeichnet dort die Bilanz über viele Moleküle über einen längeren Zeitraum - und ja, der Verfasser hat sich in Punkt 2. so ausgedrück, dass man es missverstehen kann, wenn man es unbedingt will.

    Fakt ist, dass nach den Energieaustausch W immer noch W und K immer noch K ist. In der Bilanz ist deutlich mehr Strahlung von W nach K gelangt als umgekehrt, so dass in der Bilanz netto die Wärme von W nach K geflossen ist - bloss halt nicht ganz so viel, wie ohne Rückstrahlung.

    Wenn Sie das weiterhin abstreiten wollen, dann müssen Sie uns halt mal plausibel machen, woher der Kalte Körper weiß, dass er nicht in die Richtung des Warmen Körpers abstrahlen darf. Wie soll das gehen? Woher hat er die Information?

    Welche absoluten Kuriositäten müssten Sie erklären, wenn Sie viele Körper und große Abstände ins Spiel bringen. Woher wüßte die Sonne, dass sie kurzzeitig nicht mehr in Richtung Erde strahlen darf, weil dort in acht Minuten ein Meteorit einschlagen wird, der dort kurzfristig zu einer höheren Temperatur führen wird?!
  7. #176

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    K und W bezeichnet dort die Bilanz über viele Moleküle über einen längeren Zeitraum - und ja, der Verfasser hat sich in Punkt 2. so ausgedrück, dass man es missverstehen kann, wenn man es unbedingt will.
    Ach, jetzt missversteht man den Autor wenn man ihn beim Wort nimmt?
    Sie können also den Wiederspruch in seinen Aussagen nicht auflösen und schieben das dann auf den "schlechten Willen" des Lesers?
    Schwaches Argument, was Sie da bringen.
    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    Fakt ist, dass nach den Energieaustausch W immer noch W und K immer noch K ist. In der Bilanz ist deutlich mehr Strahlung von W nach K gelangt als umgekehrt, so dass in der Bilanz netto die Wärme von W nach K geflossen ist - bloss halt nicht ganz so viel, wie ohne Rückstrahlung.

    Wenn Sie das weiterhin abstreiten wollen, dann müssen Sie uns halt mal plausibel machen, woher der Kalte Körper weiß, dass er nicht in die Richtung des Warmen Körpers abstrahlen darf. Wie soll das gehen? Woher hat er die Information?

    Welche absoluten Kuriositäten müssten Sie erklären, wenn Sie viele Körper und große Abstände ins Spiel bringen. Woher wüßte die Sonne, dass sie kurzzeitig nicht mehr in Richtung Erde strahlen darf, weil dort in acht Minuten ein Meteorit einschlagen wird, der dort kurzfristig zu einer höheren Temperatur führen wird?!
    Laut Postulat soll die "Gegenstrahlung" aus IR-aktivierten CO2 Molekülen die Erdtemperatur erhöhen, was ja auch zum Oxymoron in Ihrem Standardartikel führt. Das lösen sie, in dem Sie dem Leser "bösen Willen" unterstellen und beten dann weiter das mantra der Strahlungstransportbilanzen herunter, wobei man Ihnen schon mehrmals erklärt hat, dass der Strahlungstransport in der Troposphäre ggü. der Thermik bedeutungslos ist.
  8. #177

    School's out forever

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Wenn Sie nicht verstehen können (oder wollen) das langsam schwingende CO2 Moleküle keine schneller schwingende Moleküle am Erdboden noch schneller machen können, kann Ihnen auch niemand was erklären..
    Nimm einmal eine 1 Std. Nachhilfeunterricht bei einem Schüler der 11. Klasse, der den Impulserhaltungssatz durchgenommen hat. Der kann dir das erklären (und manches andere mehr). Vielleicht kannst du deine Physiknote dann von ungenügend auf mangelhaft verbessern.
  9. #178

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Ach, jetzt missversteht man den Autor wenn man ihn beim Wort nimmt?
    Muss nicht sein, kann aber. Im vorliegenden Fall ist es passiert.

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Sie können also den Wiederspruch in seinen Aussagen nicht auflösen und schieben das dann auf den "schlechten Willen" des Lesers?
    Es gibt keinen Widerspruch wie mein Vor-Posting ja klargemacht hat.


    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Laut Postulat soll die "Gegenstrahlung" aus IR-aktivierten CO2 Molekülen die Erdtemperatur erhöhen, was ja auch zum Oxymoron in Ihrem Standardartikel führt.
    Sehen Sie - das passiert, wenn man einen Artikel schlampig liest und unvollständig zitiert. Das "Postulat" lautet, Zitat (Hervorhebung von mir): "Energieaustausch durch Strahlung kann aus K natürlich nicht W machen. Infolge Strahlungsaustausch kühlt W lediglich langsamer ab, was seine Gleichgewichtstemperatur mit der Umgebung im Vergleich zur Situation ohne den vorhandenen K erhöht."

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Das lösen sie, in dem Sie dem Leser "bösen Willen" unterstellen...
    Das scheint im vorliegenden Fall ja die einzig verbleibende Erklärung zu sein, wenn ich Ihnen nicht komplette Inkompetenz unterstellen wollte. Was ist Ihnen lieber - soll ich Sie lieber für kühl kalkulierend oder für dumm halten?

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    ... und beten dann weiter das mantra der Strahlungstransportbilanzen herunter, wobei man Ihnen schon mehrmals erklärt hat, dass der Strahlungstransport in der Troposphäre ggü. der Thermik bedeutungslos ist.
    Bedeutungslos ist nicht nicht-existent. Dann wären wir doch beieinander, dass es den Effekt gibt, nicht wahr?
  10. #179

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen

    Sehen Sie - das passiert, wenn man einen Artikel schlampig liest und unvollständig zitiert.
    Ja, Sie sollten die Artikel besser lesen die Sie verlinken.

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    Das "Postulat" lautet, Zitat (Hervorhebung von mir): "Energieaustausch durch Strahlung kann aus K natürlich nicht W machen. Infolge Strahlungsaustausch kühlt W lediglich langsamer ab, was seine Gleichgewichtstemperatur mit der Umgebung im Vergleich zur Situation ohne den vorhandenen K erhöht."
    Und vor allem nicht im nachhinein die wiedersprüchliche Aussage weglassen, die da lautet:

    Beim Übergang in den Grundzustand (spontan oder durch
    Kollision) wird das Molekül diese Energie abgeben und damit zur Erhöhung der kinetischen Energie, d. h. der Wärme und damit der Temperatur von W beitragen.

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen

    Das scheint im vorliegenden Fall ja die einzig verbleibende Erklärung zu sein, wenn ich Ihnen nicht komplette Inkompetenz unterstellen wollte. Was ist Ihnen lieber - soll ich Sie lieber für kühl kalkulierend oder für dumm halten?
    Soll ich Sie jetzt für rechthaberisch oder verschlagen halten, was ist Ihnen lieber?
    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen

    Bedeutungslos ist nicht nicht-existent. Dann wären wir doch beieinander, dass es den Effekt gibt, nicht wahr?
    Diskutieren wir jetzt über Effekte ohne Betrachtung von deren Wirksamkeit?


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