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Klima: Meteorologen erklären 2011 zum wärmsten La-Niña-Jahr

APIm Schnitt lag die Temperatur im Jahr 2011 klar über dem Durchschnitt der vergangenen Jahrzehnte, teilt die Weltorganisation für Meteorologie mit. Umso erstaunlicher, da seit Ende 2010 das kühlende La Niña-Phänomen wirkt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...823323,00.html
  1. #150

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    Hört das denn nie auf? Woher weiß denn das arme CO2-Molekül, in welche Richtung es jetzt nicht abstrahlen darf, weil es da "wärmer" ist?

    Sogar dem sonst doch für jeden wissenschaftlichen Unfug zu habenden EIKE-"Institut" ist das doch schon vor langer Zeit zu peinlich geworden und sie haben ein Papier verfasst, in dem sie sich von dem ganzen Unfug a la Gerlich&Tscheuschner distanzieren.

    http://rlrational.files.wordpress.co...id_gerlich.pdf

    Das Memo ist bei Ihnen noch nicht angekommen, stimmts?
    Wellen leiten Schwingungsenergie, und die langsam schwingenden CO2 Moleküle bei 220 K können keine schneller schwingenden Moleküle am Erdboden noch schneller machen. Das hat schon Claudius nachgewiesen......

    R. Clausius untersucht ausführlich, daß diese Aussage auch auf die Wärmestrahlung anzuwenden ist, selbst wenn man mit Spiegeln und Linsen Abbildungen der Flächen vornimmt (loc. cit. S. 317-354).
  2. #151

    Wir diskutieren auf Teilchenebene.

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Wellen leiten Schwingungsenergie, und die langsam schwingenden CO2 Moleküle bei 220 K können keine schneller schwingenden Moleküle am Erdboden noch schneller machen. Das hat schon Claudius nachgewiesen......

    R. Clausius untersucht ausführlich, daß diese Aussage auch auf die Wärmestrahlung anzuwenden ist, selbst wenn man mit Spiegeln und Linsen Abbildungen der Flächen vornimmt (loc. cit. S. 317-354).
    Die Thermodynamik setzt eine Bilanzbetrachtung über der Zeit für ein genügend großes System voraus. Die Rückstrahlung steht dazu nicht in Widerspruch. Ein CO2-Molekül strahlt in irgendeine Richtung - auch zur Erde zurück. In der Bilanz über genügend Luftmoleküle (sprich die Atmosphäre) strahlt die Erde natürlich weitaus mehr in die Atmosphäre, als diese zur Erde zurück. Mit CO2 kühlt die Erde nur etwas weniger schnell ab als ohne.

    Es gibt keinen Widerspruch - und es ist immer wieder lustig, mitzuerleben, wie wenig "Skeptiker" ihre eigenen Aussagen hinterfragen...
  3. #152

    Natürlich

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Nein, kein Problem.

    Grundsätzlich anders ist es jedoch mit dem Wasser in der Luft. Dieses tritt in drei Aggregatszuständen auf. Die feste und die flüssige Form (Wolken) zeigen gravierend andere Strahlungseigenschaften als Gase: sie reflektieren. Damit hat ausschließlich Wasser Qualitäten, die den Reflexionswirkungen eines Treibhausdaches (reflektierende, allerdings örtlich fixierte und einigermaßen gasdichte Glasscheibe oder Folie) ähnlich sind.
    Natürlich ist das richtig.
    Bei tiefblauem, "italienischem" Himmel enthält die Luft auch Wasserdampf, den man aber nicht sehen kann.
    Sowie ein leichter Dunst, milchiger Himmel zu sehen ist, muss es sich dabei um Wassertröpfchen handeln.
    Daran sieht man, dass Kondensationskeime, sei es à la CERN und Sonnenaktivität oder auch durch Abbrennen von Fossilbrennstoffen und Urwäldern eine grosse Bedeutung haben. Wahrscheinlich wird dadurch ein erheblicher Teil der Erwärmung verursacht.
  4. #153

    Ist ja nicht mitanzusehen

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Wellen leiten Schwingungsenergie, und die langsam schwingenden CO2 Moleküle bei 220 K können keine schneller schwingenden Moleküle am Erdboden noch schneller machen. [/I]
    Mensch, hör endlich auf, solchen Quadratunsinn zu verbreiten.
    Jeder, der einmal eine Physikvorlesung gehört hat, fällt bei deinen Kaspereien vom STuhl.
    Nimm endlich zur Kenntnis, daß dein behelfsmäßig zusammengezimmertes "PHysikverständnis" mehr Löcher hat als der größte Emmentaler.
    Wenn du trotz x-facher Belehrung immer weiter solchen Fehlschlüssen aufsitzest, wirst du den Treibhauseffekt nie verstehen.
  5. #154

    Neues von KE-Research 2

    Zitat von KlausErmecke Beitrag anzeigen
    Das, was Sie als "echte Wissenschaft" bezeichnen, nenne ich "Scharlatanerie".
    Die Geringschätzung der Wissenschaft ist ein Kennzeichen der Klimaleugner.

    Oder vielmehr der Vorrang der Ideologie gegenüber der Wissenschaft.
    ..hier eine Sammlung von Kuriositäten aus den Behauptungen der "Klimaforscher":
    Wie wäre es mit Kuriositäten der Klimaleugner?

    U.a. die von KE, dass die Erde sich gar nicht erwärmen kann, weil sich gleichzeitig die Wärmeabstrahlung erhöht?

    5. Aus dem Al Gore-Film wissen wir, daß der CO2-Gehalt der Luft während der Hocheiszeiten sogar auf 180 ppmv abgefallen sein soll. In den Lehrbüchern der Pflanzenphysiologie aber steht, daß grüne Pflanzen einen Mindest-CO2-Anteil der Luft von 200-220 ppmv brauchen - sonst sterben sie ab. Daraus schließen wir messerscharf, daß die heutigen Pflanzen alle nach Ende der letzten Eiszeit (vor 10.000 Jahren) entstanden sein müssen.
    "wir" schliessen, dass BWLer KE keine Ahnung hat.

    Bestimmte Pflanzen zeigen Stressreaktionen und reduzieren die Netto-Photosyntese - weiter nix.

    6. Jeder Körper strahlt ständig Energie im Infrarotspektrum aus. Wird ein Körper wärmer, steigt seine Abstrahlung - das kennen wir von unserem Herd. Wird die Erde "erderwärmt", dann steigt ihre Abstrahlung ins Weltall an, und dann stellt sich die Frage: woher kommt die zusätzliche Heizleistung, die die automatisch gestiegene Kühlleistung kompensiert? Von den "Klimaforschern" keine Antwort.
    Ah ja - das Sahnestückchen klimaleugnerischen Physikverständnisses: Nach dieser Ansicht könnte man auch mit einem Schweissbrenner kein Metallstück erwärmen, weil sich ja dessen Wärmeabstrahlung erhöht.

    7. Seit 1984 gibt es Satelliten, die rund um die Uhr die Bewölkung der gesamten Erde messen. Daher wissen wir, daß der Anteil des Blauen Himmels zunächst (1984-87) zurückging, um dann bis zum Jahr 2000 immer mehr anzusteigen, so daß er zuletzt um 19 Prozent über der Minimalfläche von 1987 lag. Es gelangte also in den 1990er Jahren immer mehr Sonnenenergie zum Erdboden, und die Temperaturen über Land stiegen an. Und warum stiegen die Temperaturen an? "Wegen des CO2!". Klar doch, das weiß heute jedes Kind.
    Klaro: Klein Klaus hat entdeckt, dass es einfach zu wenig Wolken gibt. Wenn der BWLer noch erklären würde, ob Wolken die Temperatur steigen oder sinken lassen, dann ist das bestimmt sehr unterhaltsam.
    8. Und weil die Kinder schlau sind, schloß im Jahr 2010 der Oberbürgermeister von Coburg, Norbert Kastner (SPD), namens der Stadt mit den 3-6-jährigen Kindern eines Kindergartens einen "Klima-Generationenvertrag". Das einzige, was uns an dieser Nachricht noch überrascht, ist die Tatsache, daß in Coburg die Kinder mit 3-6 Jahren bereits lesen und schreiben können. Wenigstens für die nächste PISA-Studie läßt das hoffen!
    Hier kann man nur ahnen was Lobbyist KE auszusetzen hat und was das mit Wissenschaft zu tun haben soll.

    Wahrscheinlich stößt sich unser Feingeist an den Kindern. Nun ein Generationenvertrag unter Gleichaltrigen wäre sicherlichnur unter Klimaleugnern sinnvoll :-)
  6. #155

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    Die Thermodynamik setzt eine Bilanzbetrachtung über der Zeit für ein genügend großes System voraus. Die Rückstrahlung steht dazu nicht in Widerspruch. Ein CO2-Molekül strahlt in irgendeine Richtung - auch zur Erde zurück. In der Bilanz über genügend Luftmoleküle (sprich die Atmosphäre) strahlt die Erde natürlich weitaus mehr in die Atmosphäre, als diese zur Erde zurück. Mit CO2 kühlt die Erde nur etwas weniger schnell ab als ohne.

    Es gibt keinen Widerspruch - und es ist immer wieder lustig, mitzuerleben, wie wenig "Skeptiker" ihre eigenen Aussagen hinterfragen...
    Bodentemperatur : 288 K
    Lufttemperatur im 5 km Höhe: 220 K
    IR-Absorbtion in 5 km Höhe ==> Temperatur 220,1 K
    Wie warm wird es jetzt am Boden? ______ K
    Schreiben Sie doch mal die korrekte Zahl hin....
  7. #156

    Warum denn immer ablenken?

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Bodentemperatur : 288 K
    Lufttemperatur im 5 km Höhe: 220 K
    IR-Absorbtion in 5 km Höhe ==> Temperatur 220,1 K
    Wie warm wird es jetzt am Boden? ______ K
    Schreiben Sie doch mal die korrekte Zahl hin....
    Warum denn immer ablenken?

    Als nochmal: Woher weiß ein CO2-Molekül wohin es abstrahlen darf und wohin nicht? Und was wäre an dem Argument nicht korrekt, dass sich die Bilanzbetrachtung über die Rückstrahlung von vielen CO2-Molekülen über der Zeit gar nicht mit der Thermodynamik beißt?
  8. #157

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    Warum denn immer ablenken?
    Tja, die Frage stelle ich Ihnen....
    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    Als nochmal: Woher weiß ein CO2-Molekül wohin es abstrahlen darf und wohin nicht? Und was wäre an dem Argument nicht korrekt, dass sich die Bilanzbetrachtung über die Rückstrahlung von vielen CO2-Molekülen über der Zeit gar nicht mit der Thermodynamik beißt?
    Die IR-Anregungsenergie wird thermalisiert und durch Konvektion weg vom Erdboden bewegt.
    Es gibt keine Wärmerückübertragung gegen den Temperaturgradienten der Troposphäre. Das verbietet der 2 Hauptsatz der Thermodynamik.
  9. #158

    ...

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    ...
    Die IR-Anregungsenergie wird thermalisiert und durch Konvektion weg vom Erdboden bewegt.
    ...
    CO2 gibt es aber nicht nur dort wo Luft aufsteigt, sondern auch da wo sie absinkt.
  10. #159

    Zitat von litholas Beitrag anzeigen
    CO2 gibt es aber nicht nur dort wo Luft aufsteigt, sondern auch da wo sie absinkt.
    Ja, und da erwärmt sich die Luft durch Kompression. Das führt dann zu einer Erwärmung. Das CO2 spielt dabei keine Rolle.


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