Der Schutz der Wälder wird zum zentralen Thema des Klimagipfels in Cancún. Mit Milliarden Dollar sollen jene Länder belohnt werden, die ihre Urwälder schonen. Experten jedoch fürchten Missbrauch: Die Förderung könnte den Raubbau anfachen, statt ihn einzudämmen.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,733065,00.html
mal den damaligen Minister, der für den Umzug Bonn-Berlin angeschrieben; Klats Töpfer wars, wieviel Edelhölzer der Umzug verbraucht , in Neubauten usw, leider wussten es die Verantwortlichen nicht !
nochmals, um den REgenwald zu schützen, müsste man Teile auf 100 Jahre mieten, einen Zaun um dei Teile ziehen und jeden erschiessen der mit einer Säge auf 10m an den Zaun ran kommt!
Ich glaube,
Dass viele der probleme mit einem falschen ansatz zu tun haben. Man sollte kein geld fier die erhaltung von biotopen zahlen, sondern geld fuer doe zerstoerung von biotopen nehmen.
Die evaluation des wertes eines biotopes ist natuerlich in beiden faellen das gleiche. Der erste, momentane idee jedoch hat zur folge, dass die erhaltung des status quo finanziell unterstuetzt wird, es soll also geld fuer eine nicht-arbeit gezahlt werden, was immer ein problem mit korruption und der frage der gerechtigkeit nach sich zieht.
Der zweite ansatz ist viel logischer:was ist uns der erhalt dieses biotopes wert? Wenn wir einen gewissen wert festgestellt haben, so muss dieser betrag eben aufgebracht werden, wenn es zerstoert wird. Durch eine sinnvolle kombination von schutzzonen und der festlegung des wertes von biotopen kann dadurch erreicht werden, dass nur die fuer uns minderwertigen zonen noch ausgebeutet werden. Andereseits kann es ein geschaeft werden, biotope neu zu erschaffen, denn dies wuerde einen wert schaffen. Das durch die zerstoerung von biotopen eingenommene geld koennte dann in die neuerschaffung von biotopen fliessen.
Wie sagte schon Agent Smith: Die Menschen ziehen in ein bestimmtes Gebiet, vermehren sich dort ohne Einschränkungen, beuten das Gebiet aus und wenn das Gebiet nicht mehr nutzbar ist, dann ziehen die Menschen zum nächsten Gebiet weiter. Auf der Erde gibt es noch ein Lebenwesen, dass es genauso macht: DAS VIRUS. Die Menschen sind wie Viren und daher gehören sie ausgerottet. (freie Adaption der Aussage)
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Es ist nicht das Bevölkerungswachstum, es sind auch nicht die Strassen die verantwortlich sind dafür, dass der Regenwald abgeholzt wird.
Es sind die Hedgfonds.
Längst sind Windrädchen, Solarzellen & Co. in der Hand der Heuschrecken. Und was diese wollen ist nur eines: schnellen Gewinn. Sei es über pervers hoch subventionierte Einspeisepreise wie bei Solarstrom oder eben durch Abholzung der Regenwälder. Das System funktioniert so:
Lobbyisten dieser "Ökokonzerne" und Hedgfonds der Grossgrundbesitzer sitzen in Brüssel und anderswo und bestimmen über ihre Politikermarionetten, dass der "Bio"-Dieselanteil oder der "Bioethanol" im Kraftstoff steigen muss. Auf 10% beisp. ab nächstem Jahr. Nicht nur dass der Verbrauch steigt, die Abgase giftiger sind, der Motor kaputt geht etc..
Das Zeug muss irgendwo herkommen. Das geschieht im Regenwald. Der wird abgeholzt und schöne Ölpalmen oder Zuckerrohr werden dafür gepflanzt. Ein Hektar Urwald speichert aber ca. 1.000.000 mal mehr CO2 als ein ha Zuckerrohr. Spielt keine Rolle, geht ja schliesslich ums Klima.
Und wenn der Regenwald abgeholzt ist, gibts eine neue Idee: Geld bezahlen, damit er stehen bleibt...
Frage:
Wo existiert das heute noch grösste zusammenhängende Regenwaldgebiet der Erde? Im Bundesstaat
"Amazonas"/Venezuela. Dieses Land hat die drittgrössten Erdölreserven der Erde. Es besteht kein Zusammenhang.....
2010 sei das 3.wärmste Jahr in der Geschichte seit Beginn der Aufzeichnungen. An meinem Fenster bilden sich Eisblumen. Es gibt keinen Wiederspruch...
Denken hilft manchmal.
Das wird doch schon seit langem gemacht. Wenn sie einen Urwald roden, nach Kohle graben oder nach Öl bohren wollen brauchen sie eine staatliche Lizenz und dafür müssen sie bezahlen.
Das perverse ist jetzt, dass sich jetzt einige Länder dafür bezahlen lassen wollen, dass man die Vorkommnisse nicht nutzt.
Zwar nicht ganz der Thread, gehört aber, im größeren Zusammenhang gedacht, hier hin.
In der interaktiven Grafik:
http://www.spiegel.de/flash/0,,24916,00.html
fehlt eine Erläuterung, wie die Rangliste ermittelt wird.
Am korrektesten scheint mir eine Beziehung zwischen Wirtschaftsleistung und CO2-Emission zu sein. Wer profitiert von Chinas Produktion? Die chinesische Bevölkerung? Doch nur zum geringeren Teil. Müßten nicht also ein Großteil der chinesischen Emissionen den westlichen Konsumenten zugewiesen werden? Es ist zunächst das Logischste und Usus, die "Schuld" an der Emission von CO2 direkt dem Prodzuenten zuzuweisen. Immerhin entscheidet er über das Ob und über das Ausmaß. Dummerweise ist das nur ein Teil der Wahrheit: Als westlicher Konsument kann ich mir so kein Bild machen von den CO2-Emissionen, die meinem Konsum zugrunde liegen.
China, Indien und den USA die Schuld zuzuschieben ist mir etwas zu billig.