Es gibt keinen wissenschaftlich belegten Klimaschutz.
Phillip Assmy/AWI/dpaEin US-Geschäftsmann hat 100 Tonnen Eisenpartikel in den Pazifik kippen lassen und das Algenwachstum großflächig angekurbelt. Wissenschaftler und Umweltschützer sind entsetzt - sie fürchten, dass reiche Privatleute versuchen könnten, auf eigene Faust das Klima zu retten.
Geo-Engineering: Russ George düngt Ozean mit Eisen - SPIEGEL ONLINE
Es gibt keinen wissenschaftlich belegten Klimaschutz.
geht das in Ordnung. Schließlich wird es Zeit, mit marktwirtschaftlichen Formen die Globale Erwärmung zu stoppen. Politiker haben eindeutig versagt, jetzt müssen die Leistungsträger ran. Die FDP sollte schon mal um Steuererleichterungen für den Ankauf der Meere und des Eisens bitten, und wir sollten das unterstützen, schließlich kommt es uns allen zugute.
...den genauso wenig, wie wir das Klima "beeinträchtigen", können die es "reparieren".
wie auch geplagt von der schäumenden Wut, als selbsternannte Meinungs- und Deutungsmonopolisten einfach übergangen worden zu sein, kann man geradezu tropfen hören.
Bezüglich der Klage, die Effekte der Experimente nicht beweisen zu können, sollten sich die selbstberufenen Wächter der eigenen Pfründe lieber vorsichtiger äußern. Wie oft haben Sie bereits, im plötzlichen Besitz "neuer" Erkenntnisse für frische Forschungsgelder kurz zuvor noch vollmundig überzeugt vertretene Ansichten revidieren müssen - oder noch lieber bestritten, "damals richtig verstanden worden zu sein".
Niedersachsen Stadion -> AWD Arena
Atlantik -> BP Ocean
Altöl der Nordsee und dem Weltklima helfen würden.
Darf ich die nun ungestraft verklappen?
Nur mal als wirkliche Frage.
Was bitte sind 100 Tonnen Eisen verglichen mit dem Pazifik? Rein gar nichts!
Zw. Dezember 1941 und August 1945 sind mehrere Millionen Tonnen Stahl im Pazifik gelandet und wie man sieht hat er das ganz gut überstanden. ;)