falsches Forum für eine Diskussion... SPON Leser die wirklich Ahnung haben worum es da geht? *hüstel*...
Darf man*Hilfshaken an einer historischen Kletterroute entfernen, weil sie den Berg verschandeln? Am weltbekannten Cerro Torre in Argentinien haben zwei junge*Alpinisten*genau das getan. Jetzt stehen sie im Zentrum einer Kontroverse um Ethik, Umweltschutz und Bergsteiger-Tradition.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...813002,00.html
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... auch Flachwände?
wenn man sich ansieht was in den letzten 15 Jahren aus dem Posten El Chalten geworden ist, heute nennt es sich dorf und liegt in der Nähre des Cerro Torre und Fitz Roy, kann einen das Grausen oder das kalte Kotzen packen.
Inzwischen ist die Zugangstrasse von El calfate geteert. Resultat: zehntausende Besucher (früher Hunderte) jesw Saison an einen Ort der zu den schönsten der Welt gehört.
In El Chalten, keine Abwasservversorgung, keine Müllentsorgung, macht weiter so.....sind die Kosten des Massentourismus. Freue mich jedenfalls jedesmal an den völlig vermüllten Trecking Routen auf teilweise völlig schwachsinnige Touristen aus aller Herrenländer zu stoßen....Es überwiegen, Amerikaner, Israelies, Deutsche, Italiener, Spanier und Brasilianer......
Ich würde den Toursimus in diesem Gebiet begrenzen oder entsprechend hoehe Eintritsgelder, 150Euro/Tag nehmen. Dann wird es wieder weniger. Es muss wehtun, dort die Landschaft zu verschandeln und die Umwelt zu vernichten....
Das meiste der Touris sind selbstverliebte, egozentrische Aussteiger und kommen wegen der Umwelt, mal eben aus El Calafate mit dem Allradvehkel hergebretzelt (oft muss man Sie, wenn sie sich überschlagen haben, auch noch bergen) und geben Ihr Geld mal eben für Übernachtungen an das Grosskapital aus Buenos Aires oder direkt an die verflochtene Verwandtschaft und Amigoszene der arg. Präsidentin ab.
Die Kirchners sind inzwischen der grösste Landbesitzer in der Provinz Santa Cruz, da diese sich fiskalische Flächen zum Dumpingpreis überschrieben haben. In Argentinien ist das alles bekannt. Strohleute gibt es genug.....
By Bye Patagonia
Ja, ich habe keine Ahnung vom Bergsteigen, darum fand ich den Artikel interessant.
Ich dachte immer, das jeder, der einen Berg besteigt, diesen auch so wieder verlässt wie er ihn vorgefunden hat.
Wenn da jeder seine Haken reinbohren kann wie er möchte, ist es doch ein Witz.Die nächsten nutzen einfach diese Hilfen um es einfacher zu haben.
Dann kann man ja gleich einen Aufzug an den Berg bauen und jeder der hoch fährt hat den Berg bestiegen.;)
Nicht beim Thema Bergsteigen, aber als witgereister Zeitgenosse zum Thema "Nordamerikaner und Integration / Auftreten in anderen Kulturräumen". Die beiden jungen Männer feiern sich nun als edelmütige Helden, schön für sie. Bei den Einheimischen wird vor allem die Botschaft "arroganter Gringo weiss es wieder mal besser als wir" angekommen sein. Ich denke, eine echte Zusammenarbeit mit Locals hätte ihnen mehr Legitimation gebracht. Letzlich sind es diese Menschen, die sich mit den Alltagsfragen von Bergsteigertourismus und Umweltschutz herumschlagen müssen, wenn die Gringos längst wieder auf ihrer beschaulichen Wohlstandsinsel sitzen. Aber eben, die Westler-Krankheit "Besserwisserritis bedingt durch Gutmenscheritits" ist bekanntlich unheilbar.
ist das setzen der haken ein verletzung der oberfläche; aber das herausreissen ist noch heftiger, denn es hinterlässt löcher und abplatzungen und lassen der erosion leichteres spiel; man sollte die haken lassen, wenn sie mal gesetzt sind und nur solche entfernen, die gefährlich sind (angerostet, nicht mehr halten). aber besser sollte man keine bohrhaken setzen. touristen, die auf das angewiesen sind, haben an dieser stelle einach nichts verloren, ncht jeder berg kann vierspurig ausgebaut werden. auch wenn es schmerzt, individualismus kann bei 7 milliarden individualisten auf die umwelt sehr negativ wirken.
Selbstjustiz + Besserwisserei + eigenmächtige Entfernen von lebensrettenden Fixierhaken: Die beiden Idioten sind für mich nichts weiter als Kriminelle! Und ja, ich bin auch Kletterer...