deutschfilmMit seinem neuen Film "Berlin für Helden" schickt sich Regie-Legende Klaus Lemke an, die Hauptstadt zu erobern - nach vielen Jahren hat er sich mal wieder einen kleinen Kinostart erkämpft. Leider ist es nicht das stärkste Stück des alten Straßenräubers.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,825536,00.html
Hoffentlich wir der Film nicht den Weg der Kunst gehen und modern werden.
Die Menschen möchten Herzblut sehen, sie möchten nicht sehen, wie ein ach so toller Maler/Filmemacher sich keine Mühe gibt, weil er bekannt ist. (Ausgenommen Snobs, die sich für Kunstversteher halten).
Filme müssen durchdacht sein oder tolle Effekte bieten. Wir auf beides Verzichtet, entsteht an die Wochenshow ein typischer "boring German Kraut Movie".
Klausi, völlig wurscht, ob der Film gelungen ist oder nicht - Du bist der Held. Typen, wie Du, sind Mangelware. Wünsche Dir von Herzen ein langes Leben mit noch vielen geilen Filmen.
Das finde ich auch. Passt eher in das Berlin der 80er und vor allem der frühen 90er Jahre ....
Man muss sich aber nachsichtig zeigen, denn Kokain hat mittlerweile auch in der Hauptstadt Einzug erhalten und verdrängt seitdem zunehmens das alte Speed-Pille-Alkohol-Mix.
Vielleicht war er nur ´ne Spur zu gut drauf, der gute Klaus, und dann fehlte in Selbstüberschätzung einfach nur der feine Sinn. Man mag es ihm verzeihen, denn Held bleibt Held! ;-)