also wirds selbst bei lohnerhöhung wieder nix mit mehr netto vom brutto.
trifft natürlich auch wieder die am meisten die eh schon wenig verdienen.
vielen dank auch
Es ist pure*Verzweiflung: Weil Städte*und Gemeinden finanziell so mies dastehen*wie*noch nie, müssen die Bürger*ab*dem kommenden Jahr*mit deutlich höheren*Steuern und Gebühren rechnen.*Viele Kommunen*sind in ihrer Not besonders kreativ*- und erfinden neue Abgaben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...723614,00.html
also wirds selbst bei lohnerhöhung wieder nix mit mehr netto vom brutto.
trifft natürlich auch wieder die am meisten die eh schon wenig verdienen.
vielen dank auch
Gebühren für Straßenreinigung und Abfall sind kostendeckend zu kalkulieren. Das hat also nichts mit klammen Haushaltskassen zu tun. Bitte mal etwas besser recherchieren lieber SPON.
Es ist die dumme und falsche Schuldenbremse, die völlig starr konstruiert ist (Planwirtschaft pur!), obwohl jeder weiss, dass die wirtschaft sowohl makro- wie auch mikroökonomisch immer dynamisch ist und atmen muss.
Die Verschuldung sollte über eine konsequente antizyklische Wirtschafts- uns Steuerpolitik verringert werden, wobei klar sein muss, dass keine Volkswirtschaft ohne Schulden funktionieren kann.
... zunächst mal mit einer Reichensteurer und Subventionen für ortsansässige Industrien mal in Frage zu stellen, liebe Frau Merkel und was den letzten Punkt angeht, liebe Lokalmatadore?
Mehr Geld löst das Problem nicht. Der Staat kann einfach nicht mit Geld umgehen. So jemandem darf man nicht mehr Geld geben.
Es bedarf einer völlig neuen, transparenten Steuer- und Abgaben Struktur. Hinzu Sach- und Zweckbezug.
Hinzu kommt dass zu viele Kommunen selbst die Entwicklung der Wertschöpfung auf ihrem Terrain behindert haben. Eine Kommune lebt nicht von Fussgängerzonen, Parks und Wohnquartieren sondern von Gewerbe, Handel und Industrie.
Wie wär's denn mit 'ner CO2-Abgabe auf's Ausatmen?