Klage: Russischer Oligarch fordert 675 Millionen von RWE
DPAAuf den letzten Amtsmetern droht RWE-Chef Jürgen Großmann und dem Konzern ein teurer Streit vor Gericht: Laut manager magazin fordert der russische Oligarch Leonid Lebedew 675 Millionen Euro Schadensersatz wegen eines geplatzten Deals - die Deutschen baten sogar Gerhard Schröder um Hilfe.
Herrlich, da hackt eine Krähe der anderen Krähe wohl doch das Auge aus, wo sie das doch sonst 'nie' machen. Zuerst wird wild spekuliert, werden Seilschaften gepflegt, mit Sicherheit Leute geschmiert und Einflüsse geltend gemacht - und dann spielt man die beleidigte Leberwurst, wenn nicht alles so läuft, wie man sich das in den großkapitalistischen Wunschträumen ausgemalt hat. Könnte ich stundenlang lesen .....
Das ist doch schoen so was mal zu lesen zu bekommen. Eines wird jedenfalls klar, das RWE Management ist keinesfalls besser als russische Oligarchen und unsere ehrenwerte Politiker sind sich keinesfalls zu Schade da mitzumachen, noch schoener waere natuerlich gewesen, wenn man wuesste was fuer eine Gegenleistung der "liebe Gerd" wohl zu erwarten gehabt haette. Aber jetzt vrstehe ich wenigstens warum sich deutsche Politiker immer fuer russische oder ukrainische Oligarchen stark machen, wenn sie ihrer gerechten Strafe zugefuehrt werden. Lebten wir in einem Rechtsstaat, muesste spaetestens jetzt eine Staatsanwaltschaft zumindest gegen den RWE Vorstand ermitteln, denn es duerfte sich zuindest um versuchte Noetigung in einem besonders schweren Fall handeln. Aber das wird nicht geschehen. Die duerfen das irgendwie schon.