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Klage der US-Börsenaufsicht: Händler sollen Ölpreis nach oben getrieben haben

Haben gierige Händler den Ölpreis Anfang 2008 nach oben manipuliert? Die US-Marktaufsicht verdächtigt Spekulanten, durch Preistreibereien mehr als 50 Millionen Dollar kassiert zu haben. Ihr System soll verblüffend einfach gewesen sein.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...764916,00.html
  1. #10

    Die FDP schützt solche Wirtschaftskreise gern

    Zitat von PeteLustig Beitrag anzeigen
    Im Gegensatz zu Deutschland werden in den USA bei ähnlichen Delikten nicht selten Freiheitsstrafen verhängt.
    In Deutschland werden diese Verstöße Bagatellisiert und als Kavaliersdelikt "verwarnt".
    Siehe jüngstes Beispiel der Zeitarbeitsfirmen, die ihre Leiharbeiter zu Dumpinglöhnen bezahlt hatten unter dem Schutz der Christlichen (!!!) Gewerkschaft (!!) für Zeitarbeitsfirmen. Die FDP will verhindern, dass diese Unternehmen in die Sozialkassen nachzahlen müssen (wie gerichtlich (!!) festgelegt, da ansonsten einige in die Insolvenz gehen würden.

    Diese kriminelle Splitterpartei gehört verboten und vom Verfassungsschutz kontrolliert. An dieser Stelle ist wirklich das Wort "Volksschädlinge" sehr angebracht, auch wenn es historisch belastet ist.
  2. #11

    Quatsch das

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Haben gierige Händler den Ölpreis Anfang 2008 nach oben manipuliert? Die US-Marktaufsicht verdächtigt Spekulanten, durch Preistreibereien mehr als 50 Millionen Dollar kassiert zu haben. Ihr System soll verblüffend einfach gewesen sein.
    Die kleinen Pupser haben sich erwischen lassen, die müssen weg - weil, den Markt leer kaufen - und im Zweifel zu null Kosten sich effektiv selbst beliefern - das machen nur die BigPlayer- und sonst keiner. Börsenaufsicht? Kindergarten!


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