Nicht schlecht: Staatsgeheimnisse als Geheimnisse, die der Staat vor sich selbst hat. Alles höchst mysteriös ;).
dapdDie Zeit beim Kita-Ausbau wird knapp, bis 2013 fehlen noch 130.000 Plätze. Familienministerin Schröder will nun Gelder an die Schlusslichter im Westen umleiten. Der Konkurrenzdruck ist offenbar enorm, manche Bundesländer hüten laut Schröder ihre Zahlen "wie ein Staatsgeheimnis".
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...848272,00.html
Nicht schlecht: Staatsgeheimnisse als Geheimnisse, die der Staat vor sich selbst hat. Alles höchst mysteriös ;).
160.000 Plätze fehlen. Das macht 16.000 Gruppen, wenn man pro Gruppe - was realistisch ist - 10 Plätze hat. Wenn man wiederum pro Gruppe mindestens 2-3 Vollzeit-Erzieher-Stellen rechnet, macht das ca. 30.000 fehlende Erzieher! Wir haben jetzt schon Fachkräftemangel. Auf relevante, ausgeschriebene Stellen bewerben sich wenige Leute, die meisten unqualifiziert, schlecht ausgebildet oder wenig motiviert.
Wo bitte sollen die Erzieher herkommen? Schnellstqualifiziertes Personal: Innerhalb von zwei Jahren Umschulung vom Geringqualifizierten zum Erzieher?
Nein, danke!
Dieses alberne und zutiefst kindische Machtgerangel wird nur ein Opfer kennen und das sind die Kinder. Wie peinlich und entlarvend das Verhalten der Provinzfürsten. Besonders widerlich werden die, denen in der nächsten Zeit eine Landtagswahl ins Haus steht.
Wie wäre es, wenn alle mal über ihren eigenen Schatten springen und nicht selbstverliebt den Narziss geben?
Na denn, dann gibt es auch bald Schulklasse mit nur 10 Schülern. Der Schlüssel ist noch viel besser als der in Finnland: 16 Schüler pro Klasse!
10 pro Gruppe, sind Sie da sicher?
Sicher bin ich mir, dass die Länder schummeln wo sie können!
Anstatt einmal Tacheles zu reden wird verheimlicht, statt offen zu diskutieren, wird hinter dem Rücken geredet.
Alles nur, um "Politik" zu machen. Aber den Kindern hilft es nichts.
Frau Schröder hat leider Recht!
Als Erzieherin in einem Kindergarten würde Frau Schröder eine bessere Figur machen.
Müssen heutige Politiker eigentlich so infantil sein?
Ich bin nun fast 30 jahre alt und in meinem Umfeld gibt es natürlich massig Nachwuchs.Beinah alle Mütter (~90%) drängen darauf möglichst schnell wieder in den Beruf zurück zu kehren. Natürlich ist es aus wirtschaftlicher Sicht wichtig, dass dies den Frauen ermöglicht wird. Aber was wird dann aus dem Projekt Familie? Die Kinder kommen am besten schon mit unter einem Altersjahr zu einer Tagesmutter oder in eine Kleinkindergruppe, wo sie in den seltensten Fällen vor 15 Uhr (meist 17Uhr, oder noch später) wieder abgeholt werden. Das Ganze läuft dann bis sie in die Schule kommen und dann wird am besten eine Ganztagsschule gefunden, die die Kinder betreut…
Ich finde, dass die Zuwendung der eigenen Mütter viel zu kurz kommt. Ich habe meinen Vater auch erst mit etwa 3 Jahren kennen gelernt, da er zu meinem damaligen Leben unkompatible Arbeitszeiten hatte. Aber meine Mutter war rund um die Uhr für mich da.
Sind Folgen der mangelnden mütterlichen Zuwendung abzuschätzen? Ist eine Mutter noch „Mutter“, wenn sie ihr Kind 2 Stunden am Tag sieht? Wie soll man ein Kind in dieser kurzen Zeit nach seinen eigenen Vorstellungen erziehen?
Ich als Mann würde mir unter diesen Umständen gar keine Gedanken um Nachwuchs machen, da ich mir eingestehen würde, dass ich nicht die Zeit dafür hätte. Ich hätte ein Problem damit, mich mit meinem eigenen Kind zu identifizieren.