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Kirchhofs Steuerrevolution: Die Rückkehr des Bierdeckels

Lange war Paul Kirchhof aus der Öffentlichkeit verschwunden. Nun unternimmt der Mann, dessen Reformeifer*Angela Merkel*2005 fast die Kanzlerschaft gekostet hätte, einen neuen Anlauf zu einer radikalen Steuerwende. Wieder mit dabei: der ungeliebte Einheitssteuersatz von 25 Prozent. *

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...770843,00.html
  1. #460

    .

    Zitat von kojak2010 Beitrag anzeigen
    ja genau. städte wie Stuttgart, Berlin oder NRW sind täglich deshalb so verstopft, weil die ganzen Bauern vom Land in die Stadt zum arbeiten fahren.....
    Wer redet von "Bauern"? Niemand! Also reden Sie keinen Quatsch. Es ist Tatsache, dass der größte Teil des innerstädtischen Berufsverkehrs von Leuten verursacht wird, die am Stadtrand oder außerhalb in den Vororten wohnen. Die, die selbst im Zentrum der Stadt wohnen werden ja wohl kaum mit dem Auto fahren wenn es 5 Minuten in der U-Bahn auch tun.
  2. #461

    M.E. keine gute Idee

    Zitat von NormanR Beitrag anzeigen
    teuren Schmuck, Yachten, Riesenautos usw. alldas könnte mit 15 % Luxussteuer verkauft werden.
    Wo ist das Problem?
    Aber die Typen, die sich grad selber wieder die Kohle erhöhen, sind unfähig für alles.
    Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist. Wer soviel Geld hat, kauft sich die Klunkern im Ausland und schmuggelt sie dann mit der Privatjacht, oder dem Privatjet ein. Aber ein Anfang könnte ja z.B. eine Finanztransaktionssteuer, eine an der finanziellen Leistungsfähigkeit gemessene Abgabe zu Sozialversicherungen etc. sein.








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