Man hätte gar nicht vermutet, dass es Leute geben könnte, die Breuer für glaubwürdig halten könnten
DPADie Deutsche Bank steht im Kirch-Prozess vor einer Niederlage: Das Gericht hält die Aussagen von Ex-Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer über sein Interview zur Lage des Medienkonzerns von Leo Kirch für unglaubwürdig. Der dadurch verursachte Schaden soll bis zu 1,5 Milliarden Euro betragen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-867747.html
Man hätte gar nicht vermutet, dass es Leute geben könnte, die Breuer für glaubwürdig halten könnten
wissen genau was sie sagen dürfen und was nicht! Aber nur mal so nebenbei... ich würde mich auch furchtbar aufregen, wenn mein Bankberater bzw. mein Geldverwalter auf Anfrage Fremden erzählen würde, daß mein Dispo in Höhe von 1500,- € schon wieder mit 900,-- € überzogen ist und ich nicht mehr kredittwürdig bin!
Wenn die Kirch-Erben gewinnen, erhalten sie dann auch das Geld? - So weit mir bekannt ist, hat die Bayrische Landesbank die Hand darauf, und die hat das Geld bitter nötig? - Was Breuer zu seiner Zeit sagte, hatten die Spatzen doch schon von den Dächern gepfiffen!
Gebe Ihnen vollkommen recht.
Dieses Spiel kommt einem irgendwie bekannt vor.
Es gab da mal einem FETTEN FREUND der in Bonn vor Gericht stand, und dort DAS EHRENWORT ÜBER DAS GESETZ GESTELLT HAT.
Und Kirch war mit DEM befreundet.
Vielleicht war Breuer mit dem auch befreundet und hat von IHM gelernt wie man Gerichte und Richter anlügen und betrügen kann?
Man muss sich ein Gerichtsverfahren gegen die deutsche Bank auf diesem Niveau schon leisten können, aber ich drücke den Kirch-Männern trotzdem die Daumen. Wer Recht haben will, muss sich dies leider auch leisten können. Jeder Normalbürger hätte schon lange gegen diese Mafia verloren!
So ist das Leben: Journalisten dürfen (fast) Alles verbreiten.
Banken,Ärzte,Rechtsanwälte u.a. müssen mit ihren Äußerungen sehr vorsichtig sein.
Ratingagenturen liegen dazwischen.
Elektronische Infosysteme (e-Bundesanzeiger, e-Unternehmensregister) veröffentlichen Zahlen sehr spät (weil die Unternehmen spät einreichen).
Nicht einfach für den Richter, hier eine "gerechte" Urteilsfindung darzulegen; daher die Bemühung einen Vergleich anzustreben.