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Kindle-Touch: Amazon bringt Touchscreen-E-Book-Reader nach Deutschland

REUTERSMarktführer Amazon legt im Geschäft mit digitalen Lesegeräten nach: Zwei Kindle-Reader, die man per Fingerzeig bedienen kann, werden bald auch in Deutschland verkauft. Hierzulande machte sich bereits lokale Konkurrenz breit.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...824178,00.html
  1. #20

    Zitat von vanny1984 Beitrag anzeigen
    WLAN da, Touchdisplay da, einzig die Farbe fehlt - warum? Was soll dieses Zwischenwesen aus althergebrachtem Kindle und dem Fire denn bringen? Wer soll das kaufen und warum? Wer einen reinen E-Book-Reader will, nimmt bzw. hat schon den klassischen Kindle. Wer etwas mehr Multimedia will, möchte das aber bitteschön auch in Farbe und nicht nur in Graustufen. Für wen soll dieses Gerät also bitte tatsächlich interessant sein? Und warum haben die sich so damit, den Fire endlich auf den deutschen Markt zu werfen?
    Der Kindle hat einen eInk Bildschirm, der Kindle Fire einen TFT. eInk verbraucht kaum Strom und bietet dadurch sehr lange Laufzeiten. Ausserdem spiegelt es nicht in der Sonne. Dafür hats halt (noch?) keine Farbe.

    Der Vorteil des Kindle Touch ist, dass man nun Textteile leichter markieren und im Wörterbuch nachsehen kann, zum Beispiel. Es blättert sich auch viel schöner in Menüs usw. Das ist mit den Hardwaretasten doch eher fummlig.
  2. #21

    Zitat von ginfizz53 Beitrag anzeigen
    Ich will, wenn ich am Strand liege, in mein Portemonnaie greifen und aus meinen Sammlungen eine SD-Card aussuchen, wie ich will.

    Das geht nur mit einem reader, der frei ist. Frei von der Gängelung desjenigen, der mir nur seine eigenen Bücher verkaufen will und versucht, alles andere auszusperren!
    Uhm... Ich kann problemlos nicht-Amazon Bücher auf dem Kindle lesen. Wenn Amazon alles andere aussperren würde dann könnte der Kindle nur das Amazon-eigenen azw Format lesen.

    Und "am Strand liegen und aus seinen Sammlungen eine SD-Card aussuchen"...ernsthaft? Auf den Speicher von Kindle passen problemlos rund 1000 Bücher.
    Ich glaube nicht das da zwischen "Sammlungen" zu wechseln für den Otto-Normal Verbraucher ein häufiges Problem ist.

    Naja, jedem das seine.
  3. #22

    Das ist sehr verkürzt dargestellt.

    Zitat von ginfizz53 Beitrag anzeigen
    Kein ePub

    Kein SD-Slot

    Kein direktes Hochladen eigener eBooks

    = Kein Kauf
    Ich hab meine eigenen eBooks auf dem Kindle. Einfach in das KINDLE-Wechsellaufwerk ins Verzeichnis documents/ kopieren, wenn der Kindle am PC hängt. ePUB kann man in das Kindle-Format MOBI konvertieren (z.B. mit calibre). Bleibt der SD-Slot. Brauchen Sie wirklich mehr als 2 GByte Text? Das sind immerhin 1 Million Druckseiten!
  4. #23

    Kindle? No thanx...

    Zitat von ginfizz53 Beitrag anzeigen
    Kein ePub

    Kein SD-Slot

    Kein direktes Hochladen eigener eBooks

    = Kein Kauf
    Da kann ich nur zustimmen. Verstehe den Hype ueber den Kindle Reader nicht...es ist kein schlechtes Geraet, aber deutlich beschraenkter als andere und mit ausgepraegtem 'Vendor Lock-in'!

    Der Artikel suggeriert weiter, das Touch-Screen etwas neues bei E-Readern sei. Ist es nicht. Die Sony PRS-650/PRS-T1's machen das schon lange (Finger-Wisch zum 'Blaettern' etc.) und rennen Kreise um den Kindle im Bezug auf unterstuetzte Formate.

    Habe uebrigens in meinem Sony PRS-650 eine 64GB SDXC Karte erfolgreich installiert. Wahnsinn wieviel Buecher man damit in der Tasche haben kann, gerade wenn es schlanke ePUB's sind!
  5. #24

    Zitat von nicksnutz Beitrag anzeigen
    Der Kindle hat einen eInk Bildschirm, der Kindle Fire einen TFT. eInk verbraucht kaum Strom und bietet dadurch sehr lange Laufzeiten. Ausserdem spiegelt es nicht in der Sonne. Dafür hats halt (noch?) keine Farbe.
    Es gibt eInk Farbdisplays, allerdings gibt es da Probleme mit der Darstellung von Gelb, was sich kurzfristig auch nicht ändern wird.

    Der Vorteil des Kindle Touch ist, dass man nun Textteile leichter markieren und im Wörterbuch nachsehen kann, zum Beispiel. Es blättert sich auch viel schöner in Menüs usw. Das ist mit den Hardwaretasten doch eher fummlig.
    Wobei blättern mit den Seiten(hardware)tasten meiner Meinung erheblich komfortabler ist als immer auf den Bildschirm tippen zu müssen.

    Weswegen ich auch keinerlei Interesse am Touch Kindle habe, das Wegfallen der Seitentasten halte ich da für einen Designfehler.
  6. #25

    usb

    Zitat von Dschey Beitrag anzeigen
    geht mit Calibre direkt ohne erst mit E-Mail zu verschicken.

    Einfach per USB anschließen und Calibre erkennt den Kindle und ermöglicht den Zugriff.
    Nur Calibre fuer Kindle Zugriff? Sony Readers werden als einfache generische USB-Massenspeicher wie normale USB-Sticks behandelt, was ein erheblicher Vorteil ist. Anschliessen, kopieren, fertig...ganz ohne spezielle Programme oder "Kindle E-Mail Adressen".
    Und Calibre ist auch noch eine Option, falls gewuenscht.
  7. #26

    Gute Quote ...

    Zitat von ginfizz53 Beitrag anzeigen
    Kein ePub

    Kein SD-Slot

    Kein direktes Hochladen eigener eBooks

    = Kein Kauf
    ... aber nur 2/3 möglichen Punkten. Sie können (z.B. via Calibre) Bücher in's Kindle Format konvertieren und entweder per Drag&Drop via USB auf den Kindle bringen oder Sie nutzen Calibres Webserver und klicken das Buch an - der Kindle lädt es dann direkt. Sie können auch bei USB Verbindung direkt via Calibre betanken.

    Bedenkt man, dass man ePub konvertieren kann und sieht man sich den internen Speicher an, sehe ich eigentlich keine Gründe, die gegen das Gerät sprechen.

    Außer, Sie meinen mit ePub Adobes Digital Edition Mechanismus ... da ist die Tür allerdings verriegelt.
  8. #27

    Nichts ist so schön wie gepflegte Vorurteile.

    Zitat von Jinen Beitrag anzeigen
    Da kann ich nur zustimmen. Verstehe den Hype ueber den Kindle Reader nicht...es ist kein schlechtes Geraet, aber deutlich beschraenkter als andere und mit ausgepraegtem 'Vendor Lock-in'!
    Das einzige, was stimmt, ist "kein SD-Slot". Alles andere sind Fehlinformationen.
  9. #28

    Direktes Hochladen

    Zitat von ginfizz53 Beitrag anzeigen
    Kein ePub

    Kein SD-Slot

    Kein direktes Hochladen eigener eBooks

    = Kein Kauf


    Na klar kann man direkt Bücher hochladen. Per USB und Rechner oder per eMail an seine Kindle-Adresse.
  10. #29

    Sie zäumen das Pferd vom Schwanz auf.

    Zitat von Jinen Beitrag anzeigen
    Nur Calibre fuer Kindle Zugriff? Sony Readers werden als einfache generische USB-Massenspeicher wie normale USB-Sticks behandelt, was ein erheblicher Vorteil ist. Anschliessen, kopieren, fertig...ganz ohne spezielle Programme oder "Kindle E-Mail Adressen".
    Und Calibre ist auch noch eine Option, falls gewuenscht.
    Das ist mit dem Kindle ganz genauso. Er taucht als normales USB-Wechsellaufwerk auf, die eBooks liegen im Verzeichnis documents/ des USB-Laufwerkes. Diese ganze Magie mit EMail-Adressen und ähnlichem ist aber nützlich, wenn man den Kindle halt grade nicht dabei hat und trotzdem ein interessantes eBook sieht. Sehen Sie es als Zusatzfeature neben dem USB-Kabel an :)


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