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Kindle Fire: So gut ist das Amazon-Tablet wirklich

Ein schickes Tablet für 200 Dollar: Das Kindle Fire wird in den USA zum Kampfpreis angeboten,*Experten*feiern es als potentiellen iPad-Killer. Aber ist das Amazon-Gerät wirklich besser als das von Apple? SPIEGEL ONLINE hat eines der ersten getestet.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...798638,00.html
  1. #1

    ?

    Zitat

    "Zum iPad-Killer wird es dadurch freilich nicht" Warum nicht?

    Stimmt es das die SPON Redaktion umsonst mit Geräten der Firma Apple versorgt wird?
  2. #2

    Natürlich ....

    Zitat von abwählen! Beitrag anzeigen
    Zitat

    "Zum iPad-Killer wird es dadurch freilich nicht" Warum nicht?

    Stimmt es das die SPON Redaktion umsonst mit Geräten der Firma Apple versorgt wird?
    Vielleicht hat das iPad doch noch ein paar Tricks mehr drauf, könnte ja sein.

    Was für den Kindle Fire spricht ist Amazon dahinter, damit kann bestenfalls noch Sony mithalten, die PC- und Handyhersteller nicht und Google ist auch noch lange nicht so weit.

    Wer genau das will, der ist mit einem Kindle Fire bestens bedient, soll aber auch noch der Exchange Server im Büro genutzt werden, dann schlägt das Pendel in die andere Richtung aus.
  3. #3

    Videos

    vermutlich wird das Gerät überwiegend als Video-Player genutzt werden. Hierzu vermisse ich aber die Information in dem Artikel.
  4. #4

    Titel

    Zitat von abwählen! Beitrag anzeigen
    Zitat

    "Zum iPad-Killer wird es dadurch freilich nicht" Warum nicht?

    Stimmt es das die SPON Redaktion umsonst mit Geräten der Firma Apple versorgt wird?
    Einfach den Artikel lesen, etwas nachdenken und schon sollte es einem klar sein.

    Stimmt es eigentliche, dass Sie jedesmal einen Hautausschlag bekommen wenn Sie irgendwo das Wörtchen Apple lesen? Was wollen Sie eigentlich? Wenn Sie gegen Apple sind dann kaufen Sie halt kein Apple, so wie ich. Aber missionieren Sie doch bitte nicht dauernd.

    Und wenn Sie das Fire für ganz toll halten dann kaufen Sie es sich. Mache ich persönlich aber auch nicht. Ich habe einen "alten" Kindle. Ein popliges Schwarz/Weiss-Display aber perfekt in der Sonne zu nutzen. Sonstige Schnick-Schnack-Apps brauche ich nicht auf einem eBook-Reader. Wobei Mails und ein Browser noch ganz nett wären. Aber dafür ist das Display nicht ausgelegt.
  5. #5

    Kindle Fire: So gut ist das Amazon-Tablet wirklich

    Wer Apple nicht mag und ein gut funktionierendes Tablet sucht, der sollte sich einmal das PlayBook anschauen! BlackBerry hat inzwischen, anfangs fehlende Features, nachgeliefert. Das Ding ist einfach genial!
  6. #6

    Ich wundre mich...

    Seit ein paar Wochen wundre ich mich über die Medienberichte zum Thema "Tabletts". Ich schreibe diesen Beitrag auf einem 10"-Tablett mit W-Lan, 3G (UMTS), GPS, offenem AndroidMarkt, Frontkamera f. Swipe etc., Laufzeit mind. 4-6 Std. Bin sehr zufrieden damit! Hat 160 Euro gekostet (!!). Taucht aber in keiner Liste auf. Nein, das ist keine Schleichwerbung - bin 100% privater User (steht ja kein Fabrikat und keine Bezugsquelle dabei). Nur so viel: Wer *sucht* - der findet .... :-)
  7. #7

    Verlustgeschäft mit Hintergedanken

    Das Kindle Fire ist ein Produkt, bei dem es einzig allein um Marktanteil geht. Mit jedem Fire macht Amazon 10$ VERLUST. Das kennt man natürlich schon von Sonys PS3 - teure Hardware zu einem Schnäppchenpreis. Was bedeutet das für uns? Ein Kindle Fire zu kaufen zahlt sich aus (nur für Amazon nicht).
    Quelle:
    http://www.newsgrape.com/a/amazon-is...breaking-even/
  8. #8

    It's made for the US man...

    Lustig wenn sich ein deutscher Journalist sich bei einem Geraet fuer den Amerikanischen Markt sich darueber beschwert dass irgendwelche Europaeischen W-Lan kanaele nicht freigeschaltet sind...

    "Erst nachdem ich mich in ein privates Netz eingeloggt und die in Europa verwendeten W-Lan-Kanäle 12 und 13 freigeschaltet habe, funktioniert es auch im Firmennetz"
  9. #9

    Den kauf ich mir!

    Zitat von abwählen! Beitrag anzeigen
    Zitat

    "Zum iPad-Killer wird es dadurch freilich nicht" Warum nicht?

    Stimmt es das die SPON Redaktion umsonst mit Geräten der Firma Apple versorgt wird?
    Glauben Sie, dass sich Testzeitschriften alle getesteten Artikel auf herkömmlichem Wege gekauft haben? Dann wären sie wohl schnell pleite. Ich kenne es aus der Plattenindustrie, dass die Schreiberlinge von Musikzeitschriften mit Tonträgern bemustert werden. Wenn einer zuviel schlechtes schreibt wird die Bemusterung auch schonmal eingestellt. Aber grundsätzlich sind natürlich auch Kritiker Teil der Vermarktungsstrategie der Konzerne. So ist das in der freien Marktwirtschaft.








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