DPAKinder müssen spielen, toben, Wagnisse eingehen - und sich manchmal blaue Flecken holen. Nur so können sie sich psychisch und körperlich gesund entwickeln. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder nicht in Watte packen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/psy...836706,00.html
So schön Ihr Name ist, aber wie kommen Sie an einen solchen Typen ? Oder haben Sie gerade wieder mal Besserwissereipillen geschluckt. ? Frauen wissen immer alles besser, und sie behalten es meist für sich. Aber Männer müssen mit den Konsequenzen leben. Erwachsen dürfen sie saufen, aber Kinder sind absolut chancenlos.
3. Daß Männer das Tollste überhaupt sind vor allem ich haben mich Frauen gelehrt, Sie sind pädagogisch nicht sonderlich versiert oder sie haben schlicht gelogen, um mich zu bezirzen.
2. Was Pädagogen mit Erziehung zu tun haben ist unerfindlich. Sie tun es sich eben an. Es ist ein durchaus anspruchsvoller Beruf. Mir waren allerdings die Weltkriegsoffiziere, die reihenweise Kompanien verheizt haben, weit lieber als die Softis danach.
1. Alkohol scheint eine zwangsläufige Folge des Beweibtseins zu sein.
Tacos al pastor sind für mich auch eine grosse Schwäche, oder noch besser die Tacos de barbacoa auf dem Samstags-"Tianguis", aber das ist ja entweder gebraten oder gekocht, also kein Problem."If you can't cook, fry or peel it, don't eat it."
Die meisten Restaurants (und -ketten) müssen sich nach dem Distintivo "H" richten, also brav desinfizieren, Plastikhandschuhe und Mundschutz tragen. Kein Vips, Sushi Itto, Buena Tierra, Sanborns u.ä. könnte es sich erlauben, dies zu unterlassen.
Was die "Fondita" in den ärmeren Vierteln macht, ist natürlich eine andere Geschichte. Aber dort isst ja auch keiner die Salatbeilage. ;-)
Was die "Niños desaparecidos" angeht, die ja eigentlich auch entführte Kinder sind, ich habe einen Bekannten, der mit "Niños de la calle" (Strassenkindern) arbeitet und ihnen ein Handwerk lehrt, da sind dann einige, die erzählen regelrechte Horrorgeschichten und es gab ja auch in den letzten Monaten in den Medien Geschichten, in denen sie ca. 20 oder 30 abgemagerte und zusammengepferchte Kinder in Chimalhuacán oder sonstwo im Edomex entdeckt haben, von denen viele Mädchen auch zur Prostitution gezwungen wurden.
Entführungen sind in der Tat ein Thema und die machen mir auch grosse Sorgen, weil sie sich ja nicht auf wohlhabende Bürger beschränken, sondern wirklich jeder Opfer sein kann.
In Europa lebt man da wirklich sorgloser.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß es Frauen gibt, die Sie bezirzt haben, um Sie zu kriegen, wenn Sie sich genauso wie hier im Forum ausdrücken. Ich nehme eher an, daß Sie sich in Gegenwart von Frauen doch etwas gewählter benehmen, um Eindruck zu schinden. Zeigen Sie wie hier von Anfang an Ihr wahres Gesicht und Sie werden kein Problem mit Frauen haben und müssen dann auch keinen Alkohol zu sich nehmen. Endlich weg von dem Teufelszeug!
Auch Pädagogen sind Erzieher, nämlich der eigenen Kinder.
Die "Weltkriegsoffiziere" sind aber auch ein Griff in die unterste Schublade.
Sanborns, Enchiladas Verdes! Neid, ich komme gleich ruebergeflogen. Ich habe frueher in der Colonia Navarte gewohnt und in Xochimilco gearbeitet. Ich mal gelesen es ist einfacher einem Elefanten auszuweichen als einem Bakterium :-) Also egal! Ich glaube das ist eine wirklich tolle Erfahrung fuer ihre Kinder!
Lieber Herr Schulz, Sie kennen anscheinend die falschen Frauen ( liegt das an Ihnen?). Die meisten Frauen, die ich kenne, arbeiten sehr effizient; zwangsweise, weil sie nicht nur die Hauptverantwortlichen fuer die Kinder sind, sondern meistens auch noch die Hauptarbeit im Haushalt machen UND berufstaetig sind.
Ich habe keine Ahnung, wo Sie ihre Erfahrung mit Frauen her haben ( problematische Ehe vielleicht?), aber ich kann Ihnen versichern, dass meine Kueche so organisiert ist, dass alles, was man immerzu braucht, zur Hand ist.
Und wehe dem, der meine Kueche nach seinen Vorstellungen ummodeln wuerde.
Uebrigens fand ich die Maenner meiner Bekanntschaft meistens viel zimperlicher mit kleinen Verletzungen ihrer Kinder ( und eigene), als die Frauen. Aber das passt wahrscheinlich nicht so gut in Ihr Bild.
Und--- vorsichtig mit der Ironie! Sonst benutzt man sie gegen Sie und Sie bemerken es nicht :-).
So richtige Schlaffis mögen Frauen nicht. Komischerweise.
„Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh, gedeihen selten, meistens nie.“ (oder umgekehrt)
Die Weltkriegsoffiziere haben sehr viel gesehen, vor allem Leid. Sie hatten offene Augen und Ohren und haben sich nichts vorgemacht, sicher an der Grenze, was ein Mensch aushalten kann an üblen Dingen. Der Selbstbetrug ist eine Lieblingsbeschäftigung des Menschen. Frauen sind darin erstaunlicherweise den Männern haushoch überlegen. Warum sonst sollten sie sich mit Männern abgeben ?