Ein waches Aufe auf unsere Lebensmittelversorgung zu setzen ist eine gute Sache. Im konkreten Falle scheint mir, das Foodwatch das Kritisieren als eigenen Daseinszweck ausgemacht hat und eine zwanghaft negative Perspektive einimmt.
Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein Kind aus bildungsnahem Familienumfeld wegen dieser Aktion der Schnellfraß-Sucht verfällt.
Doch besteht nicht Hoffnung, dass einige der Kinder, deren Eltern bislang nur TV, Nintendo, Playstation und Smarpthpone zur "Kinderbildung" benutzten, ein für sie vollkommen neues Medium als schöne Sache entdecken?
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