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Kinder und Karriere: Mütter zahlen drauf
Eine Auszeit von der Arbeit - im Sinne ihrer Kinder treffen Mütter damit oft die richtige Entscheidung. Nur fassen viele beruflich schwer wieder Tritt, weil sie am Arbeitsplatz in Vergessenheit geraten. Der Karriereknick kann teuer werden. Und das spüren berufstätige Mütter bis ins Rentenalter.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...780857,00.html
- #270 08.10.2011 19:27 von Ready
...
das ist doch alles andere als sicher. vielleicht werden ihre kinder gar keine beitragszahler, sondern selbständige, auswanderer oder leistungsempfänger.
und wenn es ihre kinder nicht gäbe, sry, dann gäbe es welche aus dem ausland. bei 7 mrd. menschen werden sich gewiss welche finden. - #271 08.10.2011 19:38 von Ready
- #272 08.10.2011 19:48 von
- #273 08.10.2011 20:45 von
Ach,
Das schon, aber ich wurde mit 38 gleich einen Monat nach Absetzen der Pille schwanger. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, in welchen Lebensumständen ich vorher hätte schwanger werden können, wenn ich nicht konsequent und gewissenhaft verhütet hätte.
@Ready: Richtig. Oft ist es der Druck von aussen, der manche Menschen dazu bringt, Entscheidungen zu treffen, die sie normalerweise nicht machen würden. - #274 09.10.2011 10:02 von
.
Blaue Fee,
wenn ein Drittel aller Vierzigjährigen, die schwanger werden wollen, es nicht mehr schafft, dann heißt das im Umkehrschluß, daß es bei zwei Dritteln eben doch klappt. Das macht aber die Erfahrung des restlichen Drittels nicht gegenstandslos!
Natürlich ist der Ausgangspunkt der eigenen Meinung immer die persönliche Erfahrung. Trotzdem finde ich es manchmal irritierend, wie selbstverständlich man die eigene Erfahrung für normal und die anderer für eine Ausnahme hält. Ich bin - mit denkbar sorgfältiger Verhütung - im Lauf von vier Jahren zweimal schwanger geworden (darunter eine Bauchhöhlenschwangerschaft, deshalb als Ergebnis auch nur ein Kind). Das hat mein Bild von statistischen Wahrscheinlichkeiten nachhaltig verändert: Unwahrscheinliche Ereignisse sind nun einmal nicht dasselbe wie unmögliche Ereignisse. Aber das alleine ist noch kein Grund, die Wahrscheinlichkeitsrechnungen als solche anzuzweifeln. - #275 10.10.2011 09:04 von
Rente mit 67 wegen Kindermangels
1) Vielleicht werden Kinder von Selbständigen, Beamten, usw. Beitragszahler. Das gleicht sich aus und 90 % der Knder werden Beitragszahler wie bisher.
2) Einwanderer sind ausgebildet auf Kosten eines andee Staates und davon profitieren Sie.
3) Das reicht nicht, denn trotzdem muss die Rente mit 67 eingeführt werden. - #276 21.10.2011 20:41 von
j
[QUOTE=karteileiche007;8862390]Ja, mir geht das fadenscheinige Argument, man hätte sich die Kinder ja ausgesucht und dagegen entscheiden können, ebenso auf die Nerven.QUOTE]
verzeihung..fadenscheinig??? soll ich ihnen kurz erklären, wo die kleinen queälgeister herkommen? wer aus versehen schwanger wird, kann immer noch abtreiben, alle anderen haben es sich ausgesucht...ja was denn sonst??? und insofern haben sie auch sämtliche konsequenzen zu tragen. kinder kosten. also sollten die ganzen eltern nicht rumheulen und den kinderlosen ihr selbst und wohlverdientes geld neiden udn abraffen wollen. widerlich. - #277 21.10.2011 20:45 von
- #278 15.11.2011 13:19 von
- #279 15.11.2011 14:14 von
Ja
Uneingeschränkte Zustimmung.
Was ich zusätzlich nicht verstehe, warum nun alle Menschen in Arbeit gebracht werden sollen. Und wenn nicht genügend reguläre Arbeitsplätze angeboten werden, dann eben in prekäre. Und da immer mehr Menschen in den Arbeitsmarkt gehen/müssen, entsteht ein Überangebot und immer mehr prekäre Arbeitsverhältnisse entstehen.
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